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Hoffnung

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Begräbnis, dem Wie, die Kosten und Palliativ

Mit einem lebensverkürzt erkrankten Kind kommt man nicht an die Fragen vorbei, welche eigentlich erst über den 50 Lebensjahr langsam zum Thema werden: Die Vorsorge, also was ist zu tun im Todesfall und wo und wie soll mein Kind begraben werden. Die erste Zeit verdrängt man es immer wieder und doch wird klar, man muss sich diesen Gedanken nähern. Und wir, so denke ich, sind es auch denen schuldig...

Behindertes Kind: Leben Im Spiegel der Anderen

Die Geschichten der Anderen, wie diese bei Spiegel-Online, haften öfters mal auf meiner  Todo-Liste. Ich solle sie lesen und doch scheitere ich immer wieder mit den Start. Die ersten Zeilen angelesen und dann quäle ich mich durch den Text. Das Schwere: Es sind die Parallelen, die Hoffnung oder das Scheitern und: “Seit Julian so krank ist, bin ich immer unruhig. Jetzt überlege ich ständig...

Kann man von Windeln abhängig werden?

Es gibt schon Fragen, da … also mal ganz im Ernst: Kann man von Windeln abhängig werden? Ich würde dem glatt ein Nein geben. Zumindest sehe ich eine körperliche Abhängigkeit als ausgeschlossen. Dem Körper ist es schlicht weg egal, ob eine Windel um die Genitalien drum ist oder nicht. Er, der Körper mal getrennt vom menschlichen Intellekt, empfindet nur sein Bedürfnis sich entleeren zu...

Lindenstraße: Die eigene Stimme des Kranken

“Wenn es Zeit ist zu gehen, dann muss man sich damit abfinden. So ist das eben.” Erich Schiller in ARD-Serie: Lindenstraße, Folge 1219, “Ja oder Nein”. In der Folge wurde es zu einem wichtigen Thema, die Frage: Welchen Einfluss haben die Angehörigen auf den Schwerkranken? Kämpft er weiter gegen die Krankheit, gegen den Tod und erhöht so vielleicht sogar noch sein Leiden...

Der Winter fängt die Hoffnung

Der Januar ist durch und schaut man darüber hinweg, so wirkt es, als jagte einem ein Infekt nach den anderen. Einem nicht nur persönlich, sondern eben auch das Kind. Was über bleibt ist ein mit schweren Nebel verhangener Monat, ein Schnupfen bei der Lady und bei mir, und eben die Epilepsie. Sie kämpft sich unbeirrt durch die Zeit, mal aktiver, mal ist es ruhiger. Doch schaut man ins Netz, hört...

Das Sterben und der Schmetterling

Das der Schmetterling als Symbol auch die Seele “verkörpere”, deren Wanderung, hatte mich schon früh beschäftigt, na früh heißt jetzt Pubertät. Eine schöne Erklärung, warum dies Symbolik besteht, fand ich in einem lesenswerten Buch: “Sie sagt, sterben sei so ähnlich, wie wenn Raupen sich in Schmetterlinge verwandeln. Natürlich macht es einem Angst, sagt sie, so wie es den Raupen...

Stille zu Fieber

War es noch die Stille, von der ich letztens schrieb, so ist es heute morgen die Ruhe nach einem anstrengenden Wochenende mit dem Kinde. Ihre Impfung hat angeschlagen, zu sehr. Die Impfreaktion war eindeutig da: Fieber, Unruhe, Fieber, welches unstillbar wurde in manchen Stunden, wo keine Chemie mehr ausreichte, ihr die Ruhe und Kühle zu geben und dazu war noch Wochende und ihr Kinderarzt in...

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Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen … Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady …

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