Hygiene

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Welche Masken gibt es und wie gut schützen sie wirklich?

Gastbeitrag der Fa. Artwizz // Werbung 20200421 logo ifa artwizz

Für die Menschen in Jena und Hanau sind sie Pflicht. Allen anderen in Deutschland hat Angela Merkel sie im öffentlichen Leben „dringend empfohlen“: Masken. Aber wie sinnvoll ist diese Fast-Vorschrift? Immerhin empfiehlt die WHO bis heute auf ihrer Website, dass nur kranke Menschen eine Maske tragen sollten oder diejenigen, die einen Erkrankten pflegen. Wir wollen es genau wissen: Welche Masken gibt es, wie gut schützen sie – und wann nicht.

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Drei Ängste wegen dem Coronavirus Sars-CoV-2

Als guter Kerl muss „Mann“ für seine Familie sorgen und sie schützen können, so das traditionelle Männerbild. Doch der Virus Corona Sars-CoV-2 zeichnet eine andere Story und verängstigt mich: Mit den traditionellen Waffen des Mannes wie seine Fäuste, Messer oder Gewehr, da wird er scheitern gegen Sars-CoV-2.

Die Waffen sind Isolation und Desinfektion.

Zwei Waffen, zwei Dinge, die wie eine Illusion wirken in unserem PflegeZimmer oder bei anderen Familien mit außerklinischer Intensivpflege. Sie sind nicht oder in Zukunft schwer einzusetzen. Warum?

Ich erlebe eine Angst, dreifach:

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Neues Absaugegerät mit Irritation

Linn ist technologieabhängig. Damit meinen wir, dass sie auf technische Geräte angewiesen ist, um überleben zu können. Dies sind Geräte, die ihre Lebensfunktionen unterstützen oder erst ermöglichen. Dabei kann eine Änderung im Gerätepark für einige Irritation sorgen, wie wir jetzt erleben:

Fast 13 Jahre hatten wir die gleiche Absaugung, den Atmolit 26, und nun bringt dieser nicht mehr die Leistung. Da Linn ein funktionierendes Gerät braucht, wurde schnell von der Homecare-Firma ein Ersatz geliefert: die Vacuaide von Devilbiss.

Sie saugt, ja, aber der Auffangbehälter für das abgesaugte Material sorgt für einen Konflikt:

  • Der Spritzschutz, welcher einen Bakterienfilter schützen soll im Auffangbehälter, hält nicht, sondern fällt ab. Somit kann der Filter nass werden und es kann nicht mehr abgesaugt werden.
  • Der Deckel vom Auffangbehälter schließt schwer.
  • Das Volumen des Auffangbehälters ist zu gering, wenn Linn in kurzer Zeit viel abgesaugt werden muss.

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Krankenkasse: Die Ablehnung eines Ständers für die Rüttelweste

Wusstest Du, dass ein Ständer für ein medizinisches Hilfsmittel keinen medizinischen-therapeutischen Nutzen hat und deshalb nicht genehmigt wird von der Krankenkasse? Nein? Okay, um was geht es.

Da unsere Intensivlady wiederholt nicht das Sekret aus dem Atemwegen sicher befördern kann, haben wir die Rüttelweste „The Vest“ beantragt. Ein großes, unhandliches Gerät, woran über Schläuche eine Vibrationsweste angeschlossen wird. Damit wir es gut anwenden können, damit das Gerät sicher steht braucht es einen Ständer. Doch dieser hat keine Hilfsmittelnummer und zählt, vermutlich, nicht zum Standardzubehör. Die Rüttelweste „The Vest“ wurde genehmigt – der Ständer wurde abgelehnt.

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Schule und Tracheostoma: Handschuh steril oder keimarm beim Absaugen

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Absaugkatheter nebst Latexhandschuh

Wird es nach über 10 Jahren Tracheostoma Zeit die hausinternen Pflegestandards beim Intensivkind zu überdenken? Ja und Nein. Ein Ja gibt es, weil das Gesundheitsamt der Kommune Jena fordert, die Lady müsse mit sterilen Handschuhen abgesaugt werden. Doch von vorne.

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Pflegehilfsmittel nicht oder doch ärztliches Rezept

Gar nicht so einfach, den Inkontinenz-Bettschutz – den wieder verwendbaren – bei der Pflegekasse zu beantragen. Da lese ich auf den Webseiten, ich bräuchte kein ärztliches Rezept. Also müsste ich nur bei der Pflegekasse anrufen und dann regelt es sich. Es ist ein Pflegehilfsmittel, was den Leistungen der Pflegekasse zu geordnet wird. Von der Apotheke bekomme ich dazu sogar ein Formular, ein ärztliches Rezept sei nicht nötig.

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Update im IntensivZimmer: Pflegebett

Kinder wachsen, Kinder werden groß und das heißt bei uns: Das eine oder andere (Pflege-)Hilfsmittel ist irgendwann nicht mehr passgenau. Aktuell ist es das Pflegebett. Passgenau ist hier sogar noch milde ausgedruckt. Ohne ein „Update“ des Bettes wird die Pflege zu einem gefährlichen Unterfangen. Dies nicht nur für die eigene Arbeitsweise, sondern auch beim Lagern vom Kind. Einmal das Intensivkind von links nach rechts gedreht, so liegt es am Matratzenrand.

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Der Latexhandschuh mit Schwäche

Verschiedene Latexhandschuhe und wissen Sie, worin der Unterschied liegt? Ich habe immer gedacht, es gibt keinen, ob man es nun von der einen Firma kauft oder dieser. Das Material ist gleich und es gibt sicherlich gute Anforderungen, die ein Hygieneprodukt wie dieses zu erfüllen hat. Latex ist gleich Latex. Und doch, es gibt den Unterschied bei den Handschuhen. Der erste, den ich lernte, dreht sich um unsteril oder steril und gepudert oder puderfrei. Ich selbst mag keine gepuderten, aber mit feuchten Händen kommt man bei denen besser rein, also sie haben ihre Berechtigung.

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MRSA und die Sanierung – Ende

Der MRSA ist futsch – Die letzten drei Abstriche waren alle davon überzeugt, dass Kind trägt gar kein MRSA. War der erste Abstrich ein Fake? Nein, der MRSA träte bei 60% der Bevölkerung intermittierend, also zeitweilig, auf. Viele „besitzen“ ihn also für kurze Zeit, zum Beispiel nach Kontakt mit anderen MRSA-Trägern. Aber bei einer gesunden Hautflora setze sich der Keim nicht durch und wird „übervölkert“ von den „Guten“. So verstand ich es und so ist jetzt unsere Theorie. Doch ob man längerer MRSA-Träger wird, sei auch davon abhängig, mit welcher Keimdichte man Kontakt hatte.

Gewiss ist aber, landet der Keim richtig in der Trachea, dann wird es schwierig, sprich, es wäre gar nicht ungewöhnlich, wenn unsere Lady eine MRSA-Trägerin wird. Wir hoffen, sie wird es nie. Die bisherigen gesundheitlichen Probleme reichen vollkommen. Der jetzige Wissenstand bei uns, ob man eine Sanierung, eine Reinigung vom MRSA, auch zu Hause mit Pflegedienst durchführen kann, bekommt glatt die Note Fünf, Sitzengeblieben.

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Der MRSA und die Sanierung III.

Häusliche Krankenpflege zu bekommen ist an sich schon schwierig, womit diese Ablehnung für uns jetzt nicht ungewöhnlich ist. Aber merkwürdig ist der Grund des Arztes vom MDK-Nordrhein. Mehr häusliche Krankenpflege sei laut dem Gutachten, was heute in der Post war, nicht begründet, weil der MRSA keine Erhöhung der Grundpflege bedeuten würde. Unter dieser Aussage steht einzeln das Wort „Hygiene“.

Ja, wer nun die feinen Unterschiede zwischen Behandlungspflege und Grundpflege kennt, ist vielleicht auch erstaunt über die Aussage wie wir. Sie ist richtig, denn der MRSA erhöht nicht die Grundpflege, sondern die Behandlungspflege.  Und wir haben auch keine Grundpflege beantragt, sondern Behandlungspflege. Die Grundpflege machen wir selbst.

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Der MRSA und die Sanierung II.

Den MRSA außerhalb des Krankenhauses zu behandeln, scheint für Unverständnis zu sorgen. Für den Zeitraum der Sanierung und der Behandlung des Keims haben wir die Erhöhung der häuslichen Krankenpflege beantragt auf 24 Stunden pro Tag. Heute, immerhin innerhalb drei Tage nach Antrag, kam die Ablehnung. Der MDK, welchen die BKK für Heilberufe beauftragte habe, hätte gemeint, eine Erhöhung der Pflegestunden sei medizinisch nicht nachvollziehbar. Damit hat dann die BKK also die 24 Stunden pro Tag abgelehnt.

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Der MRSA und die Sanierung

MRSA und sicherlich ist es klüger sogar, die ganze Therapie in den eigenen vier Wänden durch zu führen statt in der Klinik. Auch wenn es einen gewissen Aufwand bedeutet, doch ein Krankenhaus hält manchmal noch den einen oder anderen bösen Keim, wie den ESBL, vor. Ein weiteres Problem, was man vielleicht nicht los wird.

Um den MRSA los zu werden, so fängt man mit der Sanierung an und dazu gehört auch die Desinfektion von Gegenständen im Krankenzimmer. Denn der MRSA hat die nette Eigenschaft, lange zu überleben auf Flächen oder Stoffen. Somit möchte man ihn wirklich aus der Wohnung werfen, mit der Hoffnung, ihn nicht wieder zu sehen. Was liegt da näher als eine Flächen- und Sprühdesinfektion.

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Das Leben als Hausmann: Zum Jahresende

Ging es Ihnen genauso, als Sie das erste mal mit dem Begriff „Hausmann“ in Berührung kamen: Sie lächelten und dachten, was für eine niedere Tätigkeit. Ja, sie bereitet viel Mühe und wenig Lust. Und jetzt, nach einer gewissen Zeit der Rolle als Hausmann, geht es Ihnen da noch genauso? Sie nicken ein Nein. Sie sind positiv überrascht, doch die Weihnachtszeit, die macht Ihnen schwer zu schaffen. Ja, ihre Frau, sie packt mit an, hilft in der Küche, im Bad und im Kinderzimmer. Aber der Berg Wäsche türmt sich vom Besuch, der Boden muss innerhalb von zwei Tagen wieder gesaugt werden, die Küche gewischt. Sie stöhnen, doch Sie wissen auch, wenn ihre Frau hier mithilft …  Es wird allein schon zu einer kniffligen Angelegenheit, wenn nicht sogar einer ärgerlichen, wenn Sie Ihre Liebste einkaufen schicken. Sie haben auf den Zettel nur Weichspüler, Waschmittel & Co. vermerkt und mit was kommt ihre Frau nach Hause? Sie packen aus und stöhnen. Es ist nicht nur der Preis, sondern die falsche Marke. Sie stöhnen. Sehen Sie es als Chance, neue Produkte kennen zu lernen, aber an sich, Sie dürfen stolz auf sich sein, Sie haben die gewissen Punkte gelernt: Als Hausmann lässt sich sogar wirtschaftlich gut arbeiten, es muss nicht immer das Markenprodukt sein, was man als Putz- oder Waschmittel braucht und wenn, dann ist es eine bestimmte Marke, die zu ihren „individuellen“ Haushalt passt.  

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Küssen Sie bloß nicht Ihr Kind

Da steht es immer wieder geschrieben. Lecken Sie nicht den Löffel ihres Babys ab beim Füttern, denn so könnten Sie dem Kind Karies übertragen, eh, also die unzähligen Bakterien, welche Karies verursachen. Insbesondere gelte dies, wenn die Mutter unter Karies leide. Aber hatten Sie schon mal darüber nachgedacht, wenn der Papa unter Karies leidet? Nein, nun Papa füttert zwar nicht das Kind nach alter Tradition, aber küsst die Mama, zumindest hoffen wir dies. Also gibt er sein „Karies“ weiter an die Mama, die leckt den Löffel ab und somit kommen die bösen Bakterien in den Mund vom Kind. Sie denken, dies sei jetzt Unfug. Nein, ehrlich, aber glauben Sie, dass hier Baby Karies bekommt, bloß weil Sie den Nuckel ablecken, nachdem er runter gefallen war, und ihn dann wieder dem Kind in den Mund stecken? Sicherlich, die Studienlage …  

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Körperpflege vs. Erbrechen

Ein Zuviel schadet, ein Zuviel an Erbrechen wie auch an Körperpflege. Warum ein Zuviel an Erbrechen schadet, ist sicherlich jedem klar, allein schon dadurch, dass dieses Verhalten des Körpers häufig in Verbindung mit Erkrankungen steht. Einmaliges Erbrechen muss es aber nicht, denn an sich ist Erbrechen ein wichtiger Mechanismus zum Schutz unserer Gesundheit, was sicherlich jeder schon erfahren musste, wenn er der Droge Alkohol zu stark zu geneigt war.

Der Körper wehrt bei einem Zuviel dieses betäubenden Giftes die weitere Zufuhr ab mit Übelkeit und dem schnellen Entleeren des Magens in umgekehrter Richtung, um eine weitere Verdünnung des Blutes mit dem Zellgift im Magen zu vermeiden und somit der Schädigung des Körpers.  

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