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Welche Masken gibt es und wie gut schützen sie wirklich?

Gast­beitrag der Fa. Artwizz // Wer­bung

Für die Men­schen in Jena und Hanau sind sie Pflicht. Allen anderen in Deutsch­land hat Angela Merkel sie im öffentlichen Leben „drin­gend emp­fohlen“: Masken. Aber wie sin­nvoll ist diese Fast-Vorschrift? Immer­hin emp­fiehlt die WHO bis heute auf ihrer Web­site, dass nur kranke Men­schen eine Maske tra­gen soll­ten oder diejeni­gen, die einen Erkrank­ten pfle­gen. Wir wollen es genau wis­sen: Welche Masken gibt es, wie gut schützen sie – und wann nicht.

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Handschuhe allein schützen dich nicht vor Corona

Handschuhe im Schein auf Rot

Wir unter­liegen ein­er Illu­sion, wenn wir denken, uns schützen diese Ein­mal­hand­schuhe, nur weil wir sie tra­gen. Es ist dabei egal, ob sie aus Nitril, Latex oder Vinyl sind.

Denn wenn ich sehe, wie die „Masse“ die Hand­schuhe anwen­det, dann wer­den diese eher zu ein­er Keim­schleud­er.

Ein­mal­hand­schuhe sind ein Prob­lem?

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Drei Ängste wegen dem Coronavirus Sars-CoV‑2

Als guter Kerl muss „Mann“ für seine Fam­i­lie sor­gen und sie schützen kön­nen, so das tra­di­tionelle Män­ner­bild. Doch der Virus Coro­na Sars-CoV­‑2 zeich­net eine andere Sto­ry und verängstigt mich: Mit den tra­di­tionellen Waf­fen des Mannes wie seine Fäuste, Mess­er oder Gewehr, da wird er scheit­ern gegen Sars-CoV­‑2.

Die Waf­fen sind Iso­la­tion und Desin­fek­tion.

Zwei Waf­fen, zwei Dinge, die wie eine Illu­sion wirken in unserem PflegeZ­im­mer oder bei anderen Fam­i­lien mit außerklin­is­ch­er Inten­sivpflege. Sie sind nicht oder in Zukun­ft schw­er einzuset­zen. Warum?

Ich erlebe eine Angst, dreifach:

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Neues Absaugegerät mit Irritation

Linn ist tech­nolo­gieab­hängig. Damit meinen wir, dass sie auf tech­nis­che Geräte angewiesen ist, um über­leben zu kön­nen. Dies sind Geräte, die ihre Lebens­funk­tio­nen unter­stützen oder erst ermöglichen. Dabei kann eine Änderung im Gerätepark für einige Irri­ta­tion sor­gen, wie wir jet­zt erleben:

Fast 13 Jahre hat­ten wir die gle­iche Absaugung, den Atmolit 26, und nun bringt dieser nicht mehr die Leis­tung. Da Linn ein funk­tion­ieren­des Gerät braucht, wurde schnell von der Home­care-Fir­ma ein Ersatz geliefert: die Vac­uaide von Dev­il­biss.

Sie saugt, ja, aber der Auf­fang­be­häl­ter für das abge­saugte Mate­r­i­al sorgt für einen Kon­flikt:

  • Der Spritzschutz, welch­er einen Bak­te­rien­fil­ter schützen soll im Auf­fang­be­häl­ter, hält nicht, son­dern fällt ab. Somit kann der Fil­ter nass wer­den und es kann nicht mehr abge­saugt wer­den.
  • Der Deck­el vom Auf­fang­be­häl­ter schließt schw­er.
  • Das Vol­u­men des Auf­fang­be­häl­ters ist zu ger­ing, wenn Linn in kurz­er Zeit viel abge­saugt wer­den muss.

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Krankenkasse: Die Ablehnung eines Ständers für die Rüttelweste

Wusstest Du, dass ein Stän­der für ein medi­zinis­ches Hil­f­s­mit­tel keinen medi­zinis­chen-ther­a­peutis­chen Nutzen hat und deshalb nicht genehmigt wird von der Krankenkasse? Nein? Okay, um was geht es.

Da unsere Inten­sivla­dy wieder­holt nicht das Sekret aus dem Atemwe­gen sich­er befördern kann, haben wir die Rüt­tel­weste „The Vest“ beantragt. Ein großes, unhan­dlich­es Gerät, woran über Schläuche eine Vibra­tionsweste angeschlossen wird. Damit wir es gut anwen­den kön­nen, damit das Gerät sich­er ste­ht braucht es einen Stän­der. Doch dieser hat keine Hil­f­s­mit­tel­num­mer und zählt, ver­mut­lich, nicht zum Stan­dard­zube­hör. Die Rüt­tel­weste „The Vest“ wurde genehmigt – der Stän­der wurde abgelehnt. Weit­er­lesen

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Pflegehilfsmittel nicht oder doch ärztliches Rezept

Gar nicht so ein­fach, den Inkon­ti­nenz-Bettschutz – den wieder ver­wend­baren – bei der Pflegekasse zu beantra­gen. Da lese ich auf den Web­seit­en, ich bräuchte kein ärztlich­es Rezept. Also müsste ich nur bei der Pflegekasse anrufen und dann regelt es sich. Es ist ein Pflege­hil­f­s­mit­tel, was den Leis­tun­gen der Pflegekasse zu geord­net wird. Von der Apotheke bekomme ich dazu sog­ar ein For­mu­lar, ein ärztlich­es Rezept sei nicht nötig. Weit­er­lesen

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Schweinegrippe und Impfung erst ab Zehn

Nicht dass jemand denkt, man könne Kinder erst ab dem zehn­ten Leben­s­jahr impfen. Nein, die Zehn bedeutet anderes. Kurz gesagt: Gehen Sie nicht alleine impfen, son­dern sprechen Sie sich ab, suchen Sie sich neun weit­ere Per­so­n­en, ob Nach­barn, Fre­unde oder Arbeit­skol­le­gen. Denn nie­mand mag gerne eine Impf­stoff-Ampulle an zu stechen, wenn nur ein­er vor der Tür ste­ht. Eine Ampulle reicht für zehn Leute, ver­fällt also der Rest bei ein­er Imp­fung, stellt sich wohl die Frage: Wer bezahlt die neun Dosen, welche nicht aufge­braucht wur­den? Somit impft man wohl lieber nicht, wie ich von zwei Pflege­fachkräften erfahren habe, wenn nur ein­er vor der Tür ste­ht. Sie hat­ten keine Chance let­zte Woche. Auch nicht beim Gesund­heit­samt, denn dies impft nur ein­mal die Woche.

Ja, so bekämpft man die Aus­bre­itung der „Neuen Grippe“ sicher­lich effek­tiv. Vielle­icht sieht man ja auch keinen Sinn mehr darin, wenn ein­mal die Viren schon so stark ver­bre­it­et sind. Frei nach: Da müsst Ihr jet­zt durch. Und da müsst Ihr jet­zt durch gab es auch in ein­er Arzt­prax­is. Ein Nach­bar hat­te diesel­ben Symp­tome (sehr hohes Fieber, stark­er Hus­ten, Müdigkeit) und nie­mand hat an die Neue Grippe, oder eben Schweine­grippe gedacht in Arzt­prax­is. Wäre vielle­icht auch gar nicht gut gewe­sen …

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Update im IntensivZimmer: Pflegebett

Kinder wach­sen, Kinder wer­den groß und das heißt bei uns: Das eine oder andere (Pflege-)Hilfsmittel ist irgend­wann nicht mehr pass­ge­nau. Aktuell ist es das Pflege­bett. Pass­ge­nau ist hier sog­ar noch milde aus­ge­druckt. Ohne ein „Update“ des Bettes wird die Pflege zu einem gefährlichen Unter­fan­gen. Dies nicht nur für die eigene Arbeitsweise, son­dern auch beim Lagern vom Kind. Ein­mal das Inten­sivkind von links nach rechts gedreht, so liegt es am Matratzen­rand.

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Der Latexhandschuh mit Schwäche

Ver­schiedene Latex­hand­schuhe und wis­sen Sie, worin der Unter­schied liegt? Ich habe immer gedacht, es gibt keinen, ob man es nun von der einen Fir­ma kauft oder dieser. Das Mate­r­i­al ist gle­ich und es gibt sicher­lich gute Anforderun­gen, die ein Hygien­e­pro­dukt wie dieses zu erfüllen hat. Latex ist gle­ich Latex. Und doch, es gibt den Unter­schied bei den Hand­schuhen. Der erste, den ich lernte, dreht sich um unster­il oder ster­il und gepud­ert oder pud­er­frei. Ich selb­st mag keine gepud­erten, aber mit feucht­en Hän­den kommt man bei denen bess­er rein, also sie haben ihre Berech­ti­gung.

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MRSA und die Sanierung – Ende

Der MRSA ist futsch – Die let­zten drei Abstriche waren alle davon überzeugt, dass Kind trägt gar kein MRSA. War der erste Abstrich ein Fake? Nein, der MRSA träte bei 60% der Bevölkerung inter­mit­tierend, also zeitweilig, auf. Viele “besitzen” ihn also für kurze Zeit, zum Beispiel nach Kon­takt mit anderen MRSA-Trägern. Aber bei ein­er gesun­den Haut­flo­ra set­ze sich der Keim nicht durch und wird “übervölk­ert” von den “Guten”. So ver­stand ich es und so ist jet­zt unsere The­o­rie. Doch ob man län­ger­er MRSA-Träger wird, sei auch davon abhängig, mit welch­er Keimdichte man Kon­takt hat­te.

Gewiss ist aber, lan­det der Keim richtig in der Tra­chea, dann wird es schwierig, sprich, es wäre gar nicht ungewöhn­lich, wenn unsere Lady eine MRSA-Trägerin wird. Wir hof­fen, sie wird es nie. Die bish­eri­gen gesund­heitlichen Prob­leme reichen vol­lkom­men. Der jet­zige Wis­sen­stand bei uns, ob man eine Sanierung, eine Reini­gung vom MRSA, auch zu Hause mit Pflege­di­enst durch­führen kann, bekommt glatt die Note Fünf, Sitzenge­blieben.

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Der MRSA und die Sanierung III.

Häus­liche Krankenpflege zu bekom­men ist an sich schon schwierig, wom­it diese Ablehnung für uns jet­zt nicht ungewöhn­lich ist. Aber merk­würdig ist der Grund des Arztes vom MDK-Nor­drhein. Mehr häus­liche Krankenpflege sei laut dem Gutacht­en, was heute in der Post war, nicht begrün­det, weil der MRSA keine Erhöhung der Grundpflege bedeuten würde. Unter dieser Aus­sage ste­ht einzeln das Wort “Hygiene”.

Ja, wer nun die feinen Unter­schiede zwis­chen Behand­lungspflege und Grundpflege ken­nt, ist vielle­icht auch erstaunt über die Aus­sage wie wir. Sie ist richtig, denn der MRSA erhöht nicht die Grundpflege, son­dern die Behand­lungspflege.  Und wir haben auch keine Grundpflege beantragt, son­dern Behand­lungspflege. Die Grundpflege machen wir selb­st.

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Der MRSA und die Sanierung II.

Den MRSA außer­halb des Kranken­haus­es zu behan­deln, scheint für Unver­ständ­nis zu sor­gen. Für den Zeitraum der Sanierung und der Behand­lung des Keims haben wir die Erhöhung der häus­lichen Krankenpflege beantragt auf 24 Stun­den pro Tag. Heute, immer­hin inner­halb drei Tage nach Antrag, kam die Ablehnung. Der MDK, welchen die BKK für Heil­berufe beauf­tragte habe, hätte gemeint, eine Erhöhung der Pfleges­tun­den sei medi­zinisch nicht nachvol­lziehbar. Damit hat dann die BKK also die 24 Stun­den pro Tag abgelehnt.

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Der MRSA und die Sanierung

MRSA und sicher­lich ist es klüger sog­ar, die ganze Ther­a­pie in den eige­nen vier Wän­den durch zu führen statt in der Klinik. Auch wenn es einen gewis­sen Aufwand bedeutet, doch ein Kranken­haus hält manch­mal noch den einen oder anderen bösen Keim, wie den ESBL, vor. Ein weit­eres Prob­lem, was man vielle­icht nicht los wird.

Um den MRSA los zu wer­den, so fängt man mit der Sanierung an und dazu gehört auch die Desin­fek­tion von Gegen­stän­den im Kranken­z­im­mer. Denn der MRSA hat die nette Eigen­schaft, lange zu über­leben auf Flächen oder Stof­fen. Somit möchte man ihn wirk­lich aus der Woh­nung wer­fen, mit der Hoff­nung, ihn nicht wieder zu sehen. Was liegt da näher als eine Flächen- und Sprühdesin­fek­tion.

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Das Leben als Hausmann: Zum Jahresende

Ging es Ihnen genau­so, als Sie das erste mal mit dem Begriff “Haus­mann” in Berührung kamen: Sie lächel­ten und dacht­en, was für eine niedere Tätigkeit. Ja, sie bere­it­et viel Mühe und wenig Lust. Und jet­zt, nach ein­er gewis­sen Zeit der Rolle als Haus­mann, geht es Ihnen da noch genau­so? Sie nick­en ein Nein. Sie sind pos­i­tiv über­rascht, doch die Wei­h­nacht­szeit, die macht Ihnen schw­er zu schaf­fen. Ja, ihre Frau, sie packt mit an, hil­ft in der Küche, im Bad und im Kinderz­im­mer. Aber der Berg Wäsche türmt sich vom Besuch, der Boden muss inner­halb von zwei Tagen wieder gesaugt wer­den, die Küche gewis­cht. Sie stöh­nen, doch Sie wis­sen auch, wenn ihre Frau hier mith­il­ft …  Es wird allein schon zu ein­er knif­fli­gen Angele­gen­heit, wenn nicht sog­ar ein­er ärg­er­lichen, wenn Sie Ihre Lieb­ste einkaufen schick­en. Sie haben auf den Zettel nur Weich­spüler, Waschmit­tel & Co. ver­merkt und mit was kommt ihre Frau nach Hause? Sie pack­en aus und stöh­nen. Es ist nicht nur der Preis, son­dern die falsche Marke. Sie stöh­nen. Sehen Sie es als Chance, neue Pro­duk­te ken­nen zu ler­nen, aber an sich, Sie dür­fen stolz auf sich sein, Sie haben die gewis­sen Punk­te gel­ernt: Als Haus­mann lässt sich sog­ar wirtschaftlich gut arbeit­en, es muss nicht immer das Marken­pro­dukt sein, was man als Putz- oder Waschmit­tel braucht und wenn, dann ist es eine bes­timmte Marke, die zu ihren “indi­vidu­ellen” Haushalt passt.  

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Küssen Sie bloß nicht Ihr Kind

Da ste­ht es immer wieder geschrieben. Leck­en Sie nicht den Löf­fel ihres Babys ab beim Füt­tern, denn so kön­nten Sie dem Kind Karies über­tra­gen, eh, also die unzäh­li­gen Bak­te­rien, welche Karies verur­sachen. Ins­beson­dere gelte dies, wenn die Mut­ter unter Karies lei­de. Aber hat­ten Sie schon mal darüber nachgedacht, wenn der Papa unter Karies lei­det? Nein, nun Papa füt­tert zwar nicht das Kind nach alter Tra­di­tion, aber küsst die Mama, zumin­d­est hof­fen wir dies. Also gibt er sein “Karies” weit­er an die Mama, die leckt den Löf­fel ab und somit kom­men die bösen Bak­te­rien in den Mund vom Kind. Sie denken, dies sei jet­zt Unfug. Nein, ehrlich, aber glauben Sie, dass hier Baby Karies bekommt, bloß weil Sie den Nuck­el ableck­en, nach­dem er runter gefall­en war, und ihn dann wieder dem Kind in den Mund steck­en? Sicher­lich, die Stu­di­en­lage …  

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Körperpflege vs. Erbrechen

Ein Zuviel schadet, ein Zuviel an Erbrechen wie auch an Kör­perpflege. Warum ein Zuviel an Erbrechen schadet, ist sicher­lich jedem klar, allein schon dadurch, dass dieses Ver­hal­ten des Kör­pers häu­fig in Verbindung mit Erkrankun­gen ste­ht. Ein­ma­liges Erbrechen muss es aber nicht, denn an sich ist Erbrechen ein wichtiger Mech­a­nis­mus zum Schutz unser­er Gesund­heit, was sicher­lich jed­er schon erfahren musste, wenn er der Droge Alko­hol zu stark zu geneigt war.

Der Kör­p­er wehrt bei einem Zuviel dieses betäuben­den Giftes die weit­ere Zufuhr ab mit Übelkeit und dem schnellen Entleeren des Magens in umgekehrter Rich­tung, um eine weit­ere Verdün­nung des Blutes mit dem Zell­gift im Magen zu ver­mei­den und somit der Schädi­gung des Kör­pers.  

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