Pflegende Eltern müsst ihr sein, damit euch was fehlt und vergiss Diagnose

Lesen am Smartphone über die Hilfen

Über 17 Jah­re zäh­len wir uns zu der Grup­pe „pfle­gen­de Eltern“ und was uns fehlt, war schon damals bekannt. Und haben sich Lösun­gen geöff­net? Na ja. Zum Teil und eingeschränkt.

Was uns pfle­gen­den Eltern fehlt, passt in fünf Stich­wor­ten: Ver­trau­en, Leis­tungs­recht, Inte­gra­ti­on, Ent­las­tung, Unterstützung.

Ist dem wirk­lich so?

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Krankenkasse vs. Häusliche Kinderkrankenpflege: Wenn es um die Stunden geht

Wie­der­holt erle­be oder höre ich von dem “Kampf” vie­ler Fami­li­en mit ihrer Kran­ken­kas­se um die Geneh­mi­gung der ärzt­lich ver­ord­ne­ten Pfle­ge­stun­den oder den gewünsch­ten Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst. Wenn die Kran­ken­kas­se wirk­lich Kos­ten spa­ren will, so mei­ne Ver­mu­tung, wäre ein “gemein­sa­mer” Weg sinnvoll.

Die Häus­li­che Kin­der­kran­ken­pfle­ge wie auch die außer­kli­ni­sche häus­li­che Inten­siv-Kran­ken­pfle­ge wird ger­ne als kos­ten­in­ten­siv bewer­tet. Dies mag sein, wenn man es als ein­zel­nen Pos­ten in der Kran­ken­kas­se betrach­tet. Die­se Leis­tung wird pro Pfle­ge­stun­de abge­rech­net und dazu könn­te noch die Anfahrt berech­net wer­den. Oder anders, es bedarf meh­re­re ein­zel­ne gesun­de Ver­si­cher­te im Monat, um die Pfle­ge eines Inten­siv­pa­ti­en­ten im glei­chen Zeit­raum zu finan­zie­ren. Kran­ken­ver­si­che­run­gen sind Wirt­schafts­un­ter­neh­men, die Ein­nah­men soll­ten höher sein als die Aus­ga­ben oder wie­der anders, das Pro­dukt “Kran­ken­ver­si­che­rung” soll­te mit einem guten Gewinn ver­kauft wer­den. Schließ­lich möch­te die Ver­si­che­rung von ihren Pro­duk­ten “leben können”.

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Essen im Bett – Sondenkost verteilt

Wir lern­ten doch als Kind: Man isst nicht im Bett. Die Grün­de der Eltern dafür waren wohl eher dem Sau­ber­keits­wil­len geschul­det als dem gesund­heit­li­chen Nut­zen. Und sie hat­ten recht. Denn wen ein­mal Son­den­nah­rung ins Bett gelau­fen ist, weiß dies. Es muss sich nur die Steck­ver­bin­dung zwi­schen der Nah­rungs­son­de oder But­ton lösen vom Nah­rungs­pum­pen­sys­tem, dann fließt die teu­re Nah­rung ins Bett. Nicht nur das.

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Großeltern, Kinderhospiz und das Private

Sie­ben Jah­re ist das Inten­siv­kind alt und wir haben uns nie getrennt, sehe ich ab von den Näch­ten auf den Inten­siv­sta­tio­nen, in der Reha­kli­nik und ein oder zwei Näch­ten zuhau­se mit Pfle­ge­dienst. Es war kei­ne Tren­nung über eine län­ge­re Zeit, über meh­re­re hun­dert Kilo­me­ter und jetzt ist das Inten­siv­Zim­mer still. Ohne Kind, kei­ne Pfle­ge­fach­kraft und kei­ne säu­seln­de Beatmungs­ma­schi­ne. Es ist gut so – zu einer gesun­den Bezie­hung gehört die Tren­nung, das Allein­sein voneinander … 

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Intensivkind vs. neuer Blog lesenswert

Das Inten­siv­kind – es ist ein Nischen­the­ma und es gesellt sich ein neu­er Blog dazu: «Das ande­re Leben von Johan­na». Die ers­ten bei­den Arti­kel sind sehr lesens­wert und mir stellt sich die Fra­ge: Hat das The­ma schwer kran­kes / schwerst­pfle­ge­be­dürf­ti­ges Kind eine Chan­ce aus der gesell­schaft­li­chen Nische her­aus zu kom­men? Nein! Eine grau­si­ge Ant­wort und somit kommt das War­um. Es ver­bes­sert nicht die Lebens­qua­li­tät der Mas­sen oder befrie­digt nicht deren Bedürf­nis­se. Im Gegen­teil, die Kon­fron­ta­ti­on mit dem, wie das Leben ver­lau­fen kann, sorgt für Distanz. Die eige­ne Exis­tenz soll­te ohne Leid alle Sta­tio­nen passieren.

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Verrechnung von nicht erbrachten Pflegeleistungen

Die Kran­ken­kas­se möch­te, dass der Pfle­ge­dienst das Pfle­ge­geld der Pfle­ge­stu­fe bekommt, doch erbringt er die­se Leis­tung nicht. Ich fra­ge nun.

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Integration & Kita: Vor die Tür gesetzt

Nicht jede Inte­gra­ti­on in einem Kin­der­gar­ten klappt. Manch­mal, ins­be­son­de­re bei schwer betrof­fe­nen Kin­dern, muss man sich tren­nen, also eine ande­re Ein­rich­tung suchen für das Kind oder es muss doch zu Hau­se blei­ben, was für die Eltern eine immense Belas­tung ist, auch finan­zi­ell, wenn ein Ver­die­ner dadurch ausfällt. 

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Verantwortung in Schuld

Sie zu tra­gen, sie auf uns zu neh­men. Dem Rich­ter, dem Klä­ger unse­re Ver­ant­wort­lich­keit in unse­rem Tun und Han­deln erklä­ren. Schuld, ich zitie­re aus Duden, Deut­sches Uni­ver­sal Wör­ter­buch S. 1357: “Schuld …

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