Tag der Pflege ist keine Rettung – ab in die Notaufnahme

20190912 Bett beatmungsgeraet klinikstation

Der Tag der Pfle­ge ist an mir vor­bei­ge­schos­sen. Er hat nicht gebremst und es mach­te Flop, es war plötz­lich der Frei­tag, der 13., und ich las auf chan​ge​.org, wie es … 

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Kinderkliniken ohne Betten – eine Petition

Beatmung neben Pflegebett in Intensivpflege

Und bekommst du noch Dein Kind in der Kin­der­kli­nik unter? Ja, ehr­lich? Ich glaub, das wird schwie­rig. Nicht nur durch die Coro­­na-Pan­­de­­mie ist es mit den Kli­nik­bet­ten eng gewor­den, denn … 

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Oh Schreck, Assistenz ins Krankenhaus, nicht Pflege

2019 09 10 19 intensivpflege normalstation beatmung pflegebett

Die letz­ten bei­den Jah­re sind kei­ne Glücks­jah­re. Nicht weil wir lebens­be­droh­li­che Kri­sen mit unse­rem Inten­siv­kind, der Inten­siv­La­dy, erle­ben oder ein Virus unse­ren All­tag stört, ihn ver­brennt zu „es war ein­mal“. Nein, es ist der Gesetz­ge­ber, die Gesundheitspolitik.

Erst kam das Inten­siv­pfle­ge­ge­setz (IPreG), dann eine Pfle­ge­re­form ohne gute Zuta­ten für uns pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen und jetzt die soll „kom­men­de“ Rege­lung zur Assis­tenz im Krankenhaus.

Die Ver­bän­de wie die Lebens­hil­fe und der BvKM applau­die­ren zum Gesetz für die Assis­tenz im Kran­ken­haus. Kri­tik, wo ich lese, kam von For­sea und dem SoVD. Und ich habe Bauchweh.

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Kinder – Intensivpflege und Entlassung nach Hause mit Pflegedienst

Pfle­ge­diens­te arbei­ten unter­schied­lich und wei­sen unter­schied­li­che Qua­li­täts­merk­ma­le auf. Dies ist okay und es gibt erst­mal kein rich­tig oder falsch. Doch wor­an erken­ne ich einen „guten“ Pfle­ge­dienst, wenn ich in einen Kin­der­in­ten­siv­pfle­ge­dienst suche? Die­se Fra­ge hat­te sich erge­ben bei mei­nen Vor­trag in der Fach­wei­ter­bil­dung päd­ia­tri­sche Inten­siv­pfle­ge für Pfle­ge­fach­kräf­te im Sep­tem­ber. Mei­ne Fra­ge wäre: Lie­fert der Pfle­ge­dienst die Qua­li­tät, wel­che gebraucht wird? Ich gehe die­se Fra­ge nach am Bei­spiel der Über­lei­tung von der Kli­nik nach Hause.

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Intensivkind zu Hause: Lernen Sie die Pflege II.

Puppe in halb PuppenbuggyIn dem Bei­trag „Inten­siv­kind zu Hau­se: Ler­nen Sie die Pfle­ge!“1 stel­le sich die Fra­ge, wie kann ich als Mut­ter oder Vater in die Pfle­ge mei­nes chro­nisch kran­ken Kind ein­ge­ar­bei­tet werden.

Start in der Klinik

Kommt es zu einer lang­an­hal­ten­den „Pfle­ge­si­tua­ti­on“ beim Inten­siv­kind, geht dies häu­fig mit einem Kli­nik­auf­ent­halt ein­her. Somit kann die ers­te Ein­ar­bei­tung in die spe­zi­el­le Pfle­ge schon auf Sta­ti­on statt­fin­den und dies soll­te es auch. Denn zum einen muss bei einem Inten­siv­kind erfasst wer­den, wie weit kön­nen die Eltern die Pfle­ge selbst über­neh­men, für wel­che Maß­nah­men braucht es einen Pflegedienst.

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Epilepsie tanzt in den Sommerferien

Blick aufs Spielfeld grünDie Epi­lep­sie tanz­te mit dem Inten­siv­kind vor den Som­mer­fe­ri­en so sehr, dass sie in die Kli­nik muss­te. Zum Glück hieß es, es sei kein sta­tus epi­lep­ti­cus.  Ein neu­es Medi­ka­ment (Fycom­pa) wur­de pro­biert und unter­brach den gro­ßen Tanz. Die klei­nen Tän­ze, klei­ne Anfäl­le, blie­ben in ihrem Lauf, ihrem Rhyth­mus. Es war erträg­lich. Das Inten­siv­kind gewann an Lebens­qua­li­tät, wir gewan­nen ein waches Mädchen.

Vor den Som­mer­fe­ri­en ist vor dem Ende der Som­mer­fe­ri­en.  Die Epi­lep­sie tanzt wie­der den gro­ßen Tanz. Die Lady ist weni­ger wach, sie nimmt weni­ger mit Regung an unse­rem Leben teil, reagiert ver­min­dert auf Anspra­che. Ich erle­be eine Angst, eine Idee, wenn die Epi­lep­sie in die­sem Rhyth­mus, in die­sem hohen Takt wei­ter tanzt, so ver­liert die Dame ihre Persönlichkeit.

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Behinderung & Krankenhaus: Belange der Betroffenen berücksichtigen!

Der deut­sche Ethik­rat hat­te die Woche die vor­kom­men­de schlech­te Kran­ken­haus­ver­sor­gung von Behin­der­ten kri­ti­siert. Zurecht und begrü­ßens­wert, denn es ist ein Grund, war­um wir und ande­re mit einem Inten­siv­kind ver­su­chen die Kli­ni­ken zu ver­mei­den: Was durch den Pfle­ge­dienst Zuhau­se geleis­tet wird, kann in der Kli­nik durch den Per­so­nal­schlüs­sel in vie­len Fäl­len nur unzu­rei­chend umge­setzt wer­den. Die­ser Fakt wur­de uns in der letz­ten Kri­se im Kin­der­hos­piz vor 14 Tagen wie­der bewusst.

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Windeln & Eigenanteil: Festigen Sanitätshäuser Leistungen der Krankenkasse?

Zwei Windeln im DuoStrei­ten gilt nicht. Die Win­deln vom Inten­siv­kind lau­fen immer häu­fi­ger aus, hal­ten nicht mehr die Men­ge auf, wie das Inten­siv­kind spon­tan uri­niert. Also wird der Win­del­ver­sor­ger, ein Sani­täts­haus, ange­ru­fen und ich fra­ge nach, ob wir ande­re, saug­stär­ke­re oder grö­ße­re Win­deln zum Tes­ten bekom­men kön­nen. Ich bat um Win­deln, bei denen wir kei­ne Eigen­an­tei­le leis­ten müs­sen. Die ers­te Ant­wort war, für saug­stär­ke­re Win­deln müss­ten wir drauf zahlen.

Es wur­de ein beschwer­li­cher Weg im Gespräch und zum Schluss erklär­te die Stim­me, sie sen­de uns Pro­be­win­deln zu. Die nächst grö­ße­re Win­del, die voll­stän­dig von der Kran­ken­kas­se finan­ziert wird. Kun­den­freund­lich wirk­te die­ser Weg zu der Ent­schei­dung nicht. Zuerst zeig­te sich die Dame vom Sani­täts­haus streng im Ton, als kön­ne sie nicht mehr lächeln und sei in ihrem Leben frus­triert. Dabei ging es nur um Pro­be­win­deln und einen Pro­blem mit ihren ver­trie­be­nen Win­deln. Die Infor­ma­ti­on, wir müss­ten für die Win­deln einen Eigen­an­teil zah­len, klang wie eine Mis­si­on von ihr. Die Kran­ken­kas­sen bezah­len nur das, was aus­rei­chend, wirt­schaft­lich, zweck­mä­ßig und in der Qua­li­tät gesi­chert ist. Dem stimm­te ich zu und dazu zählt, dass die Kran­ken­kas­se auch eine Win­del bezahlt, die nicht aus­läuft, pas­send sitzt und aus­rei­chend tro­cken ist bei klei­nen Men­gen Urin (Schutz vor dem Wund­lie­gen); sie­he dazu eine Recht­spre­chung vom LSG der Län­der Ber­lin und Bran­den­burg, Urteil vom 15. Novem­ber 2012Az. L 1 KR 26311.

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Kein Geld für die Kinderkliniken

In der Sen­dung “Report Mainz” vom 13.11.12 auf der ARD lief ein Bei­trag über die man­geln­de Finan­zie­rung der Kin­der­kli­ni­ken und den dadurch beding­ten Ver­sor­gungs­man­gel der Bevöl­ke­rung. Eine trau­ri­ge Ent­wick­lung, wenn Kli­ni­ken ihre Sta­tio­nen schlie­ßen, schwer kran­ke Kin­der kei­ne wohn­ort­na­he Auf­nah­me fin­den und aku­te Vor­stel­lun­gen nicht begut­ach­tet werden.

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Lungenentzündung@home II.

Nicht alles lässt sich mana­gen in der häus­li­chen Inten­siv­kran­ken­pfle­ge – dies könn­te jetzt mein Fazit sein. Ich grei­fe vor­weg – der gest­ri­ge Abend war weit ent­fernt vom ritua­li­sier­ten Sonn­tag­abend. Kein Tat­ort, die Uhr zeig­te, jetzt wäre der Mord im Film schon gewe­sen, und die Madame offen­bar­te eine schlech­te Sauer­stoff­sät­ti­gung, trotz stei­gen­den Sauer­stoff­fluss. Die Lage­rung zur bes­se­ren Beatmung brach­te auch kei­ne Wir­kung auf die Sauer­stoff­sät­ti­gung laut Puls­oxy. Was blieb, es war der Anruf auf der Inten­siv­sta­ti­on, der Ret­tungs­leit­stel­le und die Fahrt ging mit ihr in die Klinik.

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Nach Schmerzkrise, Petechien und Abend

Kei­ne Zeit – so habe ich nicht ein­mal die letz­te Schmerz­kri­se gut ver­ar­bei­tet, in eine Schub­la­de gesteckt – frei nach, es hät­te echt schlim­mer kom­men kön­nen. Stopp, Schub­la­den – frei nach, die funk­tio­nie­ren nicht und blo­ckie­ren mich, mei­ne Trau­rig­keit dar­über und den Blick nach vorn. Nach Schmerz­kri­se fol­gen  Pete­chi­en (Haut­ein­blu­tun­gen) – ob es zwi­schen bei­den einen Zusam­men­hang gibt, weiß ich nicht.

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Hilfsmittel: Homecare-Service ohne Kostenklärung?

Wel­chen Home­ca­re-Ser­vice für die Tra­cheo­s­to­ma­ver­sor­gung soll ich neh­men? Eine Fra­ge, die sich eine Mut­ter in der Kli­nik nicht stel­len muss­te, wie ich erfuhr. Statt, dass man ihr eine Lis­te von Fir­men gab, soll es gehei­ßen haben, die Fir­ma XY mache es. Es frag­te sie auch kei­ner, von wel­chen Sani­täts­häu­ser das Kind ver­sorgt werde.

Ein Weg, der für die Mut­ter nicht ohne Pro­ble­me ver­lief. Zum einen war das Kind ver­sorgt durch eine Fir­ma, die alles lie­fer­te für das Absau­gen. Denn das Kind wur­de vor dem Luft­röh­ren­schnitt mehr­fach täg­lich oral abge­saugt. Zum ande­ren ver­trau­te sie auf das Sach­leis­tungs­prin­zip der Krankenkassen.
Dies war fatal.  Im drit­ten Monat Zuhau­se nach dem Kli­nik­auf­ent­halt, eröff­ne­te ihr der neue, anver­trau­te Home­ca­re-Ser­vice, dass die Kran­ken­kas­se noch kei­ne Rech­nung gezahlt hät­te. Sie, die  Mut­ter, sei dran schuld, sie hät­te nicht mit­ge­teilt, dass eine ande­re Fir­ma die Absau­gung ver­sor­ge. Dadurch wür­de nicht die Fall­pau­scha­le für das Tra­cheo­s­to­ma grei­fen, was die Kran­ken­kas­se zah­len müsste.

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Die Einweisung in die Klinik – die Notfallmappe

Mit einem behin­der­ten Kind kann es schnell in die Kli­nik gehen. Schnell heißt eben zum einen es geht ab mit dem Anruf bei der Ret­tungs­leit­stel­le und der Not­arzt weist sofort … 

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Kliniken und falsche Rechnungen

Die ers­te Asso­zia­ti­on bei “jede drit­te Kli­nik­rech­nung ist falsch” sei sicher­lich, die Kli­ni­ken wür­den zu viel abrech­nen. Aber was ist mit den Rech­nun­gen, wo sie zu wenig abrechnen?

Und dann erin­ne­re ich mich noch an die Schlag­zei­len, jedes drit­te oder eben fünf­te Kran­ken­haus schrei­be rote Zah­len. Liegt da nicht ein “tie­fe­res” Pro­blem in die Rich­tung geschaut: Viel­leicht stimmt das gan­ze Finan­zie­rungs­mo­dell nicht.

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status epilepticus

Die­se Woche, wie auch die davor, war kei­ne gute Zeit für das Inten­siv­kind. Nach zwei­ein­halb Jah­ren ambu­lant und Kin­der­hos­piz muss­te sie wie­der in die Kli­nik auf die Inten­siv­sta­ti­on. Die Epi­lep­sie hat­te jetzt das Kind voll­kom­men in ihren Besitz genom­men. Sie krampf­te ununterbrochen.

Da bewegt einem schon die Angst, ob und wie viel sie dadurch wei­ter geschä­digt wird. Aber nicht nur die­ser Gedan­ke bewegt einem, son­dern auch, was ist, wenn sie dort gar nicht mehr raus kommt?

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Notstand im Krankenhaus bei Pflegebedürftigen

Man könn­te es auch anders beti­teln: Für Pfle­ge­be­dürf­ti­ge ist im Kran­ken­haus kein Platz. Nicht aus räum­li­chen Grün­den, son­dern ganz schlicht: Es fehlt das Pfle­ge­per­so­nal für eine adäqua­te Betreu­ung für die­se Pati­en­ten­grup­pe und sie kön­nen in der Regel auch kei­ne Pfle­ge­kräf­te mit in die Kli­nik neh­men. Dies dür­fen nur die­se, wel­che selbst als Arbeit­ge­ber eine Pfle­ge­kraft beschäf­ti­gen, ein klei­ner Teil der pfle­ge­be­dürf­ti­gen Menschen.

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Kinderkrankenpflegedienst, Aus und gekündigt

Es ist schon ein wenig hef­tig, wenn ein Pfle­ge­dienst einen sei­ner Inten­siv­pa­ti­en­ten die häus­li­che Kran­ken­pfle­ge auf­kün­digt. Und dies ist einer Fami­lie mit ihrem Inten­siv­kind nicht weit von uns gera­de pas­siert. Mit­te die­sen Monats hat der Pfle­ge­dienst zum Monats­en­de die Ver­ein­ba­rung der Ver­sor­gung auf­ge­kün­digt. Hef­tig? Nun hier­bei han­delt es sich um 24 Stun­den­ver­sor­gung am Tag. Das heißt, es wer­den hier über 700 Pfle­ge­stun­den im Monat gebraucht für die Pfle­ge, dies ent­spricht gut 5 Voll­zeit­kräf­ten im Schicht­be­trieb. Geht man davon aus, dass Krank­heit, Schwan­ger­schaft oder eben Urlaub dazu kommt, dann braucht es mehr, ins­be­son­de­re auch um even­tu­el­len Aus­fall abzu­fan­gen. Doch blei­ben wir beim Wort „hef­tig“. Eine sol­che Kün­di­gung ist dem gleich zu set­zen, als wenn jemand im Kran­ken­haus liegt und die Ver­wal­tung von einem auf den ande­ren Tag sagt: „Wir machen mor­gen zu. Suchen Sie sich ein ande­res Haus für die wei­te­re Behandlung.“

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MRSA und die Sanierung – Ende

Der MRSA ist futsch – Die letz­ten drei Abstri­che waren alle davon über­zeugt, dass Kind trägt gar kein MRSA. War der ers­te Abstrich ein Fake? Nein, der MRSA trä­te bei 60% der Bevöl­ke­rung inter­mit­tie­rend, also zeit­wei­lig, auf. Vie­le “besit­zen” ihn also für kur­ze Zeit, zum Bei­spiel nach Kon­takt mit ande­ren MRSA-Trä­gern. Aber bei einer gesun­den Haut­flo­ra set­ze sich der Keim nicht durch und wird “über­völ­kert” von den “Guten”. So ver­stand ich es und so ist jetzt unse­re Theo­rie. Doch ob man län­ge­rer MRSA-Trä­ger wird, sei auch davon abhän­gig, mit wel­cher Keim­dich­te man Kon­takt hatte.

Gewiss ist aber, lan­det der Keim rich­tig in der Tra­chea, dann wird es schwie­rig, sprich, es wäre gar nicht unge­wöhn­lich, wenn unse­re Lady eine MRSA-Trä­ge­rin wird. Wir hof­fen, sie wird es nie. Die bis­he­ri­gen gesund­heit­li­chen Pro­ble­me rei­chen voll­kom­men. Der jet­zi­ge Wis­sen­stand bei uns, ob man eine Sanie­rung, eine Rei­ni­gung vom MRSA, auch zu Hau­se mit Pfle­ge­dienst durch­füh­ren kann, bekommt glatt die Note Fünf, Sitzengeblieben.

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MRSA und keiner will Dich haben

Sicher­lich, der MRSA, ein mul­ti­re­sis­ten­ter Sta­phy­lo­kok­ken­keim, hat sein gefähr­li­ches Poten­ti­al und ihm hallt dafür ein gewal­ti­ger Ruf vor­aus. Gefähr­lich ist er für Immun­ge­schwäch­te und bei offe­nen Wun­den. Und Sams­tag ging es los bei uns. Bauch­weh sorg­te für den Weg zum Kin­der­arzt, neben­bei kam dort das Ergeb­nis des letz­ten Abstri­ches vom Tra­cheo­s­to­ma auf den Tisch: MRSA. Das Bauch­weh konn­te nicht gelöst wer­den und der Ultra­schall wies auf eine hoch lie­gen­de Ver­stop­fung hin. Also ab in die Klinik.

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Der Sauerstoffkonzentrator und der 24-Stunden Notfallservice

Der Sauer­stoff-Kon­zen­tra­tor ist defekt. Eigent­lich kein Pro­blem, für den Über­gang gibt es die Sauer­stoff­fla­sche und kann der Tech­ni­ker nicht recht­zei­tig kom­men, so geht es eben in die Kli­nik. Doch kom­men soll­te oder muss er, so heißt es, inner­halb von 24 Stunden.

Ges­tern Vor­mit­tag hat­ten wir die ver­sor­gen­de Fir­ma ange­ru­fen und den Defekt gemel­det, eben auch, dass wir den 02-Kon­zen­tra­tor nicht mehr ein­set­zen kön­nen. Die­se ist inzwi­schen fusio­niert in einem der gro­ßen Ver­sor­ger.  Es gab auch einen Rück­ruf, der sogar Wei­te­res offen­bar­te: Das Gerät wur­de nie gewar­tet. Dies soll­te ein­mal im Jahr gesche­hen. Dazu war auch gar nicht bekannt, wel­chen Typ Kon­zen­tra­tor  wir hier ste­hen haben. Da stellt sich mir schon die Fra­ge, ob bei der Fusi­on nicht Kun­den­da­ten ver­lo­ren gingen?

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