Die Haltbarkeit von Medizinprodukten: Dauersensor

Wie lan­ge soll­te ein Dau­er­sen­sor hal­ten? Die­se Fra­ge konn­te uns der Ser­vice­mann vom Moni­tor für die Über­wa­chung von Puls und Sauer­stoff bei der Madame auch nicht gut beant­wor­ten, aber er konn­te uns ver­si­chern, dass die Halt­bar­keit von vier oder fünf Mona­ten zu gering ist. Klar, den­ken wir auch und der Dau­er­sen­sor der Madame hat es lei­der nur auf die­se Zeit gebracht. Was er uns nicht beant­wor­ten konn­te, ist, war­um wir jetzt eine Ver­ord­nung für einen neu­en Sen­sor brau­chen, denn gehe ich von der Gewähr­leis­tungs­pflicht aus, müss­te die Fir­ma doch den Scha­den wie­der besei­ti­gen, auf ihre Kosten. 

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Wartezeit vs. Diskriminierung

Wozu braucht man die Kran­ken­kas­se, nein, ich for­mu­lie­re es anders: War­um gibt es noch kei­ne Hilfs­mit­tel­kas­se? Eine gute, eine schlech­te Fra­ge? Das Urteil dar­über mag ich nicht for­mu­lie­ren, deut­lich ist, Geneh­mi­gun­gen für Hilfs­mit­tel sind die Din­ge, die bei unse­rer Kran­ken­kas­se einen lan­gen, lan­gen Weg brau­chen, so lan­ge, das ich schon von Dis­kri­mi­nie­rung spre­chen möch­te. Denn das War­ten auf die Geneh­mi­gung von vier ver­ord­ne­ten Hilfs­mit­tel dau­ert schon gute zehn Mona­te. Dis­kri­mi­nie­rung, na da sie ihrer Auf­ga­be nicht nach kom­men die Schwe­re der Behin­de­rung aus­zu­glei­chen und damit die Beein­träch­ti­gung aberkennen. 

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Integrativer Kindergarten

Im Spät­som­mer die­sen Jah­res soll es soweit sein. Das Inten­siv­kind hat sei­ne Zusa­ge, oder wir haben, bekom­men für den inte­gra­ti­ven Kin­der­gar­ten mit einer Eins-zu-Eins Betreu­ung. Also heißt es jetzt Sachen … 

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Hilfsmittel und die Wartezeit auf solche

Das Wort Hilfs­mit­tel asso­zi­iert bei mir sofort den Satz: Der Kampf um die Hilfs­mit­tel. Aktu­ell steht jetzt aus: ein Regen­dach für den Reha­bu­g­gy, eine Lage­rungs­schlan­ge, ein Bett­un­ter­la­ge gegen Über­hit­zung und … 

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Dinge des täglichen Lebens oder warum die Krankenkasse Hilfsmittel ablehnt

Mit dem letz­ten Som­mer haben wir fol­gen­de Hilfs­mit­tel bean­tragt, wel­che uns von der Kran­ken­kas­se abge­lehnt wur­den: eine The­ra­pie­mat­te, eine spe­zi­el­le Lage­rungs­schlan­ge, eine spe­zi­el­le Bett­un­ter­la­ge zur Vor­beu­gung von Deku­bi­tus und bei Wär­me­stau. Die Begrün­dung num­me­ro eins: Kei­ne Hilfs­mit­tel­num­mer – dabei hat nur die The­ra­pie­mat­te kei­ne Hilfs­mit­tel­num­mer. Die Begrün­dung num­me­ro zwei: Dies sind Gebrauchs­ge­gen­stän­de des täg­li­chen Lebens laut dem Medi­zi­ni­schen Dienst der Krankenkassen. 

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Von den Hilfsmitteln zur Therapie

oder wie soll ich die­sen Weg der Kran­ken­kas­sen ver­ste­hen? Heu­te wan­der­te auch bei uns die “Dis­kus­si­on” ins Haus nur noch ein­mal die Woche Ergo­the­ra­pie zu betrei­ben. Doch war dies nicht ange­trie­ben wor­den von der The­ra­peu­tin selbst, son­dern von den “Ver­schrei­bern”. Dabei lern­te ich, dass die Kran­ken­kas­sen mas­siv das Bud­get bei den (Kinder-)Ärzten gekürzt haben für The­ra­pien, wie die Ergo. Und dann liest man dabei in der gro­ßen elek­tro­ni­schen Mas­se Inter­net: die Logo­pä­die soll 2008 von den Kas­sen gar nicht mehr über­nom­men werden.

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Versorgung seitens der Krankenkasse

vor­erst wie­der gesi­chert. Ich habe heu­te mit unse­rem Home­Ca­re ‑Ser­vice tele­fo­niert und wie es jetzt wei­ter geht mit unse­ren Bestel­lun­gen. Zwei Stun­den spä­ter erhielt ich dann einen Rück­ruf: Heu­te geht die gesam­te Bestel­lung raus. Sie haben noch­mals mit der Kas­se gespro­chen und alles offen­ste­hen­de, wie älte­re Rezep­te, soll jetzt geklärt sein. Ich hof­fe es. 

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Ein Brief nach dem anderen -

aber kei­ner will mir die Infor­ma­ti­on geben, dass ich Anspruch habe auf das Arbeits­lo­sen­geld. Heu­te: Der Brief­kas­ten hat­te ent­schie­den den Brief vom Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Röh­lin­ger durch sei­nen Spam­fil­ter zu las­sen. Eigent­lich woll­te ich heu­te am Blog Inten­siv­kind arbei­ten, doch ich kom­me mir gera­de vor wie in einer Nach­rich­ten­zen­tra­le, wo dann die aktu­el­len Gesche­he­nis­se vor­ge­hen und der Rest nach hin­ten gescho­ben wird. 

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Geschlafen wie – Wunder

Ges­tern Abend, ich mag nicht mehr dar­an den­ken, und dann die Nacht. Ja, sie war so ruhig, wie noch nie, mein­te die Schwes­ter am mor­gen, außer­ge­wöhn­lich. Selbst das Absau­gen war nur ein­mal not­wen­dig. Außer­ge­wöhn­lich war jetzt auch die Kran­ken­kas­se: Wir hat­ten vor fünf Wochen eine Ver­ord­nung für einen Dau­er­sen­sor für unse­ren Über­wa­chungs­mo­ni­tor Aeroch­eck sat816 an die Kas­se geschickt und sie­he da, heu­te wird er gelie­fert. Oh Wun­der, die­se Woche wer­den die Ein­weg­sonso­ren all und ich hät­te des­we­gen wie­der der Kas­se erklä­ren müs­sen, was pas­siert, wenn wir kei­ne Hilfs­mit­tel mehr haben. 

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Haltebändchen fehlen

Ges­tern Druck gemacht bei der Kran­ken­ver­si­che­rung, wo denn nun die Geneh­mi­gung der Rezep­te für die Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en bleibt, also der Kos­ten­vor­anschlä­ge, wel­che der Home­Ca­re ‑Ser­vice ein­reich­te. Dies hat auch was genützt. … 

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Versorgung vs. Klinik

Ein Aus­zug aus dem All­tag ges­tern …: Die klei­ne Lady woll­te gera­de ins Bett, nach einer Stun­de im Stuhl und da ruft mich der Home­Ca­re ‑Ser­vice an .. Und kaum haben wir sie drei Tage daheim … muss ich schon wie­der an eine Ein­wei­sung in die Kli­nik den­ken, weil die Kran­ken­kas­se beginnt rum zu zicken (Anders kann ich dies Ver­hal­ten nicht mehr bezeich­nen). Zuerst erfuhr ich, dass die Kas­se anfragt, wozu wir Latex-Hand­schu­he brau­chen – okay und doch nicht, wozu bezeich­nen die sich als Sach­be­ar­bei­ter (im Gesundheitswesen). 

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Paket und Impfung

Zwei Pake­te im Groß­for­mat stan­den heu­te vor der Woh­nungs­tür, gesen­det vom Home­Ca­re ‑Ser­vice. Und wenn jetzt nichts fehlt, dann müs­sen wir Frei­tag nicht in die Kli­nik. Ich hof­fe mal, die … 

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Zum ALG II mal die Krankenkasse

Ja, das Amt hat sich immer noch nicht ent­schie­den, ob sie mir mein Recht auf ALG-II gewäh­ren. Obwohl ich letz­te Woche ein Schrei­ben vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les erhielt, was bestä­tigt, dass ich als beur­laub­ter Stu­dent Anrecht auf die Leis­tun­gen zur Lebens­si­che­rung habe. Ges­tern Abend habe ich es den Ober­bür­ger­meis­ter und der Stadt­ver­wal­tung gefaxt. Jetzt war­te ich mal wie­der auf eine Reak­ti­on. Der OB als Vor­sit­zen­der die­ser Ver­wal­tungs­ma­schi­ne­rie sieht bis­her zumin­dest kei­ne Not­wen­dig­keit sich dem Bür­ger wie mei­ner zu zuwen­den, wel­cher Leis­tun­gen zum Lebens­un­ter­halt von der Stadt braucht, um sich und sei­ner klei­nen Madame die Exis­tenz nicht nur zu sichern, son­dern auch in einen Rah­men zu ermög­li­chen, wel­cher sorgt für eine gute Ent­wick­lung und Pfle­ge bei ihr. Der offe­ne Brief an ihn blieb bis­her ohne Antwort. 

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Auf zur Behindertenkasse

Ideen braucht das Land. Doch fin­de ich die­se jetzt nicht gera­de ori­gi­nell: Die Abschaf­fung der Ein­glie­de­rungs­hil­fe und dann der Auf­bau einer Art Behin­der­ten­ver­si­che­rung. Ein Gedan­ke, der im Inter­view der Woche … 

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Anruf(e)

Heu­te hat­te Jena doch mal sei­nen, wenn auch klei­nen, Win­ter­ein­bruch, was bedeu­tet ca. 2 Stun­den Schnee­fall, der eine Schnee­de­cke auf den Boden leg­te, wo fast jeder Gras­halm noch sicht­bar war. Tja, der Schnee bleibt halt im Wes­ten. In die­se Rich­tung habe ich heu­te auch tele­fo­niert, denn dort sind alle Ver­sor­gungs­fir­men von der Madame ansäs­sig, samt der Tech­nik im Inten­siv­Zim­mer. Es ist die Kran­ken­kas­se, der Sauer­stoff­lie­fe­rant, der Home­Ca­re – Ser­vice für die Beatmungs­tech­nik, die Sondennahrung. 

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