Welche Masken gibt es und wie gut schützen sie wirklich?

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Gast­bei­trag der Fa. Art­wizz // Werbung 20200421 logo ifa artwizz

Für die Men­schen in Jena und Hanau sind sie Pflicht. Allen ande­ren in Deutsch­land hat Ange­la Mer­kel sie im öffent­li­chen Leben „drin­gend emp­foh­len“: Mas­ken. Aber wie sinn­voll ist die­se Fast-Vor­schrift? Immer­hin emp­fiehlt die WHO bis heu­te auf ihrer Web­site, dass nur kran­ke Men­schen eine Mas­ke tra­gen soll­ten oder die­je­ni­gen, die einen Erkrank­ten pfle­gen. Wir wol­len es genau wis­sen: Wel­che Mas­ken gibt es, wie gut schüt­zen sie – und wann nicht.

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Kinder – Intensivpflege und Entlassung nach Hause mit Pflegedienst

Pfle­ge­diens­te arbei­ten unter­schied­lich und wei­sen unter­schied­li­che Qua­li­täts­merk­ma­le auf. Dies ist okay und es gibt erst­mal kein rich­tig oder falsch. Doch wor­an erken­ne ich einen „guten“ Pfle­ge­dienst, wenn ich in einen Kin­der­in­ten­siv­pfle­ge­dienst suche? Die­se Fra­ge hat­te sich erge­ben bei mei­nen Vor­trag in der Fach­wei­ter­bil­dung päd­ia­tri­sche Inten­siv­pfle­ge für Pfle­ge­fach­kräf­te im Sep­tem­ber. Mei­ne Fra­ge wäre: Lie­fert der Pfle­ge­dienst die Qua­li­tät, wel­che gebraucht wird? Ich gehe die­se Fra­ge nach am Bei­spiel der Über­lei­tung von der Kli­nik nach Hause.

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Hilfsmittelversorgung – Regelung für mehr Qualität

Die gro­ße Koali­ti­on im Bun­des­tag plant eine gesetz­li­che Rege­lung für die Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät in der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung, wie ich letz­tens auf Biblio­med las. Ange­spro­chen wur­de zum Bei­spiel die Qua­li­tät der Inkontinenzversorgung … 

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Schmerz & Palliativ: Hilfsmittel und Medizinprodukt

Ampule FentanylNeben der Unru­he, der Epi­lep­sie sind die Schmer­zen zum all­täg­li­chen Beglei­ter des Inten­siv­kin­des gewor­den. So rich­tig klar kön­nen wir die Ursa­che nicht benen­nen. Ist es die Sko­lio­se, wel­che im letz­ten Jahr sich ver­schlech­ter­te? Ver­mut­lich ja, ver­mut­lich … Deut­lich ist gewor­den, die „alten“ Schmerz­mit­tel (Par­acet­amol, Ibu­profen) schei­tern und somit wird jetzt das Fen­tanyl pro­biert als Nasenspray.

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HomeCare: Sauerstoff gibts nur Montags Vormittag

Das Inten­siv­kind braucht eine neue Sauer­stoff­fla­sche wie auch einen Druck­min­de­rer. Kein Pro­blem, so den­ke ich – ein Rezept über die bei­den Medi­zin­pro­duk­te wird an “unse­ren” Sauer­stoff-Ver­sor­ger gesen­det. Ges­tern hat­te sich end­lich, nach gut 14 Tagen, die Home­Ca­re ‑Fir­ma gemel­det. Der Herr am Tele­fon wür­de ger­ne am kom­men­den Mon­tag zwi­schen 913 Uhr lie­fern. Mei­ne Ant­wort: Geht nicht – unser Kind ist zum einen in der Schu­le und zum ande­ren hat es einen Arzt­ter­min. Er frag­te, wie es am Nach­mit­tag aus­sieht. Da gin­ge es ab 15 oder 14 Uhr, war mei­ne Aus­sa­ge. Ich frag­te, wie es denn an ande­ren Tagen aus­sieht. Sei­ne Ant­wort war: Er wäre immer nur Mon­tags von 913 Uhr im Jena­er Raum. Er wür­de es dem Büro zurück­mel­den, dass es nicht klappt und die­se mel­den sich und heu­te kam der nächs­te Anruf. Mor­gen könn­ten sie zwi­schen 1215 Uhr liefern.

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Tracheostomapflege: Handschuhe wieder im Programm

Übers Tele­fon hat die Kas­se uns mit­ge­teilt: Die Ein­mal­hand­schu­he für die Tra­cheo­s­tom­a­pfle­ge wür­den wie­der über die Kran­ken­kas­se finan­ziert wer­den. Eine Erleich­te­rung, eine Bau­stel­le weni­ger. Sicher­lich, wir dür­fen dar­über strei­ten, ob man beim tra­chea­len Absau­gen mit Non-Touch auf Hand­schu­he ver­zich­ten kön­ne. Aber, eh man es kann und dies in allen Lebens­la­gen, es ist ein „gewag­tes Spiel“ und bedarf viel Übung und dann kommt die Situa­ti­on, in der man tie­fer absau­gen möchte …

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Hilfsmittel: Homecare-Service ohne Kostenklärung?

Wel­chen Home­ca­re-Ser­vice für die Tra­cheo­s­to­ma­ver­sor­gung soll ich neh­men? Eine Fra­ge, die sich eine Mut­ter in der Kli­nik nicht stel­len muss­te, wie ich erfuhr. Statt, dass man ihr eine Lis­te von Fir­men gab, soll es gehei­ßen haben, die Fir­ma XY mache es. Es frag­te sie auch kei­ner, von wel­chen Sani­täts­häu­ser das Kind ver­sorgt werde.

Ein Weg, der für die Mut­ter nicht ohne Pro­ble­me ver­lief. Zum einen war das Kind ver­sorgt durch eine Fir­ma, die alles lie­fer­te für das Absau­gen. Denn das Kind wur­de vor dem Luft­röh­ren­schnitt mehr­fach täg­lich oral abge­saugt. Zum ande­ren ver­trau­te sie auf das Sach­leis­tungs­prin­zip der Krankenkassen.
Dies war fatal.  Im drit­ten Monat Zuhau­se nach dem Kli­nik­auf­ent­halt, eröff­ne­te ihr der neue, anver­trau­te Home­ca­re-Ser­vice, dass die Kran­ken­kas­se noch kei­ne Rech­nung gezahlt hät­te. Sie, die  Mut­ter, sei dran schuld, sie hät­te nicht mit­ge­teilt, dass eine ande­re Fir­ma die Absau­gung ver­sor­ge. Dadurch wür­de nicht die Fall­pau­scha­le für das Tra­cheo­s­to­ma grei­fen, was die Kran­ken­kas­se zah­len müsste.

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Intensivschaf – Intensivmedizin im Kinderzimmer

Kuschelschaf mit Trachealkanüle und Blutdruckmessung

Für ein Geschwis­ter­kind eines Inten­siv­kin­des reicht das übli­che Arzt­spiel­zeug nicht aus. Es muss schon die Inten­siv­me­di­zin mit ver­tre­ten sein, also in unse­rem Fall die Tra­che­al­ka­nü­le, Hal­te­bänd­chen und die Gänsegurgel. 

Private Krankenkasse und Behinderung – Sie muss nicht

Mit einer Behin­de­rung in der pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung auf­ge­nom­men zu wer­den ist wohl schwie­rig. Sie kann es ableh­nen und es nicht ein­mal dis­kri­mi­nie­rend, so glaubt man dies. Sicher­lich ist es auch … 

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Kein Hilfsmittel von der Krankenkasse und keine Qualität

Lan­ge herrsch­te hier Stil­le im Blog, aber es soll­te nicht zum glau­ben ver­füh­ren, die Ver­sor­gung durch die Kran­ken­kas­se lau­fe pri­ma. Nein, war­um soll­te sie. Die Kas­se unter­liegt einem Spar­wil­le, ver­mu­te ich ein­mal, und es wird auch beim Inten­siv­kind so umge­setzt, wenn man das Ver­hal­ten der Ver­si­che­rung interpretiert.

Den­ken wir zum Bei­spiel an die Hos­piz­pfle­ge, hier gibt es auch noch kei­ne Lösung. Der letz­te Wider­spruch scheint erst gar nicht bear­bei­tet zu sein, denn die­ser liegt schon eine Zeit lang zurück. Aber auch das letz­te Hilfs­mit­tel­re­zept für eine Lie­ge­scha­le ist immer noch geneh­migt. Die­se ist wich­tig, um das Fort­schrei­ten der Sko­lio­se zu unter­bin­den. Ein Geneh­mi­gungs­pro­zess, der sich schon über gute zwei Mona­te hin­zieht. Da fra­ge ich mich schon, ob die Sach­be­ar­bei­te­rIn­nen auch ihr Fach ver­ste­hen. Ich den­ke zumin­dest nicht im Sin­ne der Pro­phy­la­xe, wenn die Ver­sor­gung von Hilfs­mit­teln unter­bun­den wird durch eine feh­len­de Kos­ten­über­nah­me und damit ein schwe­rer Krank­heits­ver­lauf pro­vo­ziert wird.

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Der fehlende Monitor

Das Inten­siv­Zim­mer zu Hau­se ist nicht kom­plett. Dies muss­te ich heu­te erfah­ren. Was fehlt? Ein Moni­tor fürs rek­ta­le Tem­pe­ra­tur­mes­sen, sprich, ein Gerät, was rund um die Uhr die rek­ta­le Temperatur … 

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Herr Hellmuth – Deine Nahrungspumpe

Nah­rungs­pum­pen brau­chen einen Namen … Stopp, nein! Ken­nen Sie es auch, Sie müs­sen Ihrem Auto einen Namen geben? Es ist nicht mehr das jüngs­te Modell und hat schon so sei­ne paar Krat­zer weg, wie auch merk­wür­di­ge Repa­ra­tu­ren. Sie haben mit ihm oder ihr eine Bezie­hung, ganz klar, eine Ver­trau­ens­ba­sis. Es muss sie sicher von A nach B gelei­ten, fah­ren oder eben brin­gen. Gera­de wenn Sie mal über 200 km fah­ren müs­sen, da wis­sen Sie, man muss ihm gut zu reden. Sie sagen nein, Ihr Auto, es wird gepflegt, aber einen Namen und das Gut-Zure­den. Dies gibt es nicht. Ich rede lie­ber dem Meis­ter mei­ner Werk­statt zu, dass der Lehr­ling bit­te die Fin­ger von mei­nem Wagen lässt.

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Daisy vs. Intensivkind

199 kos­tet Dai­sy, nicht das Unwet­ter-Tief an sich son­dern die Wet­ter­pa­ten­schaft, wie man auf der MDR-Web­sei­te lesen darf. Eine Paten­schaft steht für die frei­wil­li­ge Über­nah­me einer Für­sor­ge­pflicht. Wohl kei­ne net­te Paten­schaft, denn ein schwe­res Schnee­ge­tö­se bedeu­tet für uns als Fra­ge, kommt denn die Kin­der­kran­ken­schwes­ter vom Pfle­ge­dienst hei­le zum Nacht­dienst und kommt sie wie­der gut nach Hau­se. Für wel­chen Part trägt die Paten nun hier Sor­ge? Dafür das sich Dai­sy gut ent­wi­ckelt und aus­le­ben kann als Tief, also dem Unwetter?

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beatmet leben gepackt in eine Zeitschrift

Außer­kli­ni­sche Beatmung. Fra­gen Sie mal in Ihrem Umfeld, wer mit die­sen Begriff etwas anfan­gen kann. Beatmung, nun gut, hier wird dem einen oder ande­ren sicher­lich etwas ein­fal­len, was sich dahin­ter ver­ber­ge. Ein Teil wird es mit der Sauer­stoff­ga­be gleich­set­zen, der ande­re Teil denkt an eine Maschi­ne, wel­che die Atem­tä­tig­keit der Lun­ge über­nimmt. Der zwei­te Teil ist der Rich­ti­ge. Und außer­kli­nisch – die inva­si­ve Beatmung zu Hau­se, wel­che von dem einen oder ande­ren Heim­be­atmung benannt wird. Wobei ich beim letz­ten Begriff auch vor­sich­tig bin, denn dar­un­ter zählt bei vie­len mit das CPAP, eine “Son­der­form”, wel­che über einen posi­ti­ven Luft­druck arbei­tet. Doch wird hier nicht die Atem­tä­tig­keit ersetzt.

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Update im IntensivZimmer: Pflegebett

Kin­der wach­sen, Kin­der wer­den groß und das heißt bei uns: Das eine oder ande­re (Pflege-)Hilfsmittel ist irgend­wann nicht mehr pass­ge­nau. Aktu­ell ist es das Pfle­ge­bett. Pass­ge­nau ist hier sogar noch mil­de aus­ge­druckt. Ohne ein „Update“ des Bet­tes wird die Pfle­ge zu einem gefähr­li­chen Unter­fan­gen. Dies nicht nur für die eige­ne Arbeits­wei­se, son­dern auch beim Lagern vom Kind. Ein­mal das Inten­siv­kind von links nach rechts gedreht, so liegt es am Matratzenrand.

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Das perfekte Hilfsmittel

Die Erwar­tungs­hal­tun­gen an ein Pro­dukt sind sicher­lich ganz unter­schied­lich und klar ist vie­len, egal was man erwirbt: Es ist häu­fig nicht per­fekt und man fin­det sich damit ab. Anders sieht es wohl ein Vater, der heu­te in den Super­markt kam mit sei­nen Töch­tern und eines die­ser preis­wer­ten Wör­ter­bü­cher aus der Ange­bots­wa­re zurück brach­te. Es fehl­te ein Wort, damit kön­ne man ja nicht arbei­ten. Ja, das Wör­ter­bü­cher begrenzt sind, ergibt sich allein schon, wenn man sich tie­fer mit der Spra­che beschäf­tigt und beim Wör­ter­buch in den ers­ten Sei­ten schaut, wie vie­le ein­zel­ne Wör­ter es meint zu ken­nen. 15.000 oder 20.000, eine Zahl, die eben meint: Ich bin begrenzt.

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Rehabuggy im Test und die Kritik

Man möch­te sie nicht mis­sen, die Zeit­schrif­ten, wel­che sich den The­men rund um die Behin­de­rung wid­men. Es ist kein Medi­um für den Mas­sen­markt, somit wird man eine sol­che Zei­tung auch nicht im gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­la­den fin­den. Doch habe ich auch so mei­ne Bauch­schmer­zen, wenn ich die eine oder ande­re Zei­tung abon­nie­ren müss­te. Letz­tens lag wie­der die Han­di­cap auf mei­nem Tisch, die Aus­ga­be vom Früh­jahr 2009. Sechs Kin­der­wa­gen im Test hieß auf der Vor­der­sei­te, doch als ich die Arti­kel zu den ein­zel­nen Reha­bu­g­gys las, kam die Ernüch­te­rung. Die Bei­trä­ge lasen sich für mich eher wie eine Pro­dukt­vor­stel­lung als eine aus­rei­chen­de kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung, ein wirk­li­cher Test. Zwei Bug­gys kann­te ich schon von ande­ren Eltern, einen Typ haben wir selbst im Gebrauch. Hier­bei merkt man, die inter­es­san­te Kri­tik kommt häu­fig erst durch die län­ge­re Benut­zung im All­tag, so unse­re Erfahrung.

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Der Sauerstoffkonzentrator und die Kundennumer

61716196123 – Dies ist ihre Kun­den­num­mer, nicht ganz, sie ist schon etwas „gefälscht“, doch so eine Num­mer bekam ich damals gesagt von der Fir­ma, die „einst­mals“ den Ver­sor­gungs­auf­trag hat­te für den Sauer­stoff­kon­zen­tra­tor. Sie erin­nern sich viel­leicht: Der Sauer­stoff­kon­zen­tra­tor war defekt und ich mel­de­te dies der Fir­ma und es pas­sier­te nichts inner­halb von 24 Stun­den. Somit über­gab ich dies der Kran­ken­kas­se samt die­ser Kundennummer.

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Kinderhospiz & Sozialgericht: Klageabweisungsgründe II.

Letz­te Woche habe ich die Grün­de der Kran­ken­kas­se vor­ge­stellt, war­um unse­re Kla­ge um die Hos­piz­pfle­ge für die Auf­ent­hal­te in den Kin­der­hos­pi­zen abge­wie­sen wer­den soll­te vom Sozi­al­ge­richt. Jetzt folgt unse­re Mei­nung dazu, war­um die Kla­ge doch zu zuge­las­sen wer­den sollte:

1. War­um wer­de ein Hos­piz­auf­ent­hal­te eini­ge Zeit im Vor­aus ver­ein­bart? Ger­ne wür­den wir bei Kri­sen sofort ins Kin­der­hos­piz fah­ren. Doch bei über 22.000 Kin­dern mit lebens­li­mi­tie­ren­den Erkran­kun­gen und aktu­ell 9 Kin­der­hos­pi­zen mit 812 Bet­ten bun­des­weit kann ein Hos­piz­auf­ent­halt sel­ten ad hoc statt­fin­den, hin­zu kommt die unge­klär­te Finan­zie­rung, Ableh­nung der Hospizpflege.

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Kann man von Windeln abhängig werden?

Es gibt schon Fra­gen, da … also mal ganz im Ernst: Kann man von Win­deln abhän­gig wer­den? Ich wür­de dem glatt ein Nein geben. Zumin­dest sehe ich eine kör­per­li­che Abhän­gig­keit als aus­ge­schlos­sen. Dem Kör­per ist es schlicht weg egal, ob eine Win­del um die Geni­ta­li­en drum ist oder nicht. Er, der Kör­per mal getrennt vom mensch­li­chen Intel­lekt, emp­fin­det nur sein Bedürf­nis sich ent­lee­ren zu müs­sen und ver­sucht die­ses dann aus­zu­füh­ren, egal wo und wann. Erst mit unse­rem „Kopf“ kön­nen wir uns eine so genann­te „Sau­ber­keit“ aner­zie­hen. Ob wir es müs­sen, soll­ten und wel­che Grün­de es uns gebie­ten, spielt sicher­lich eine wich­ti­ge Rol­le dabei. Wür­den wir uns die Kon­ti­nenz, das Kon­trol­lie­ren des Harn­drangs oder Stuhl­gangs, nicht antrai­nie­ren, so wür­de der Kör­per sich eben dort ent­lee­ren … Las­sen wir das.

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