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In Berlin sollte man nicht alt werden

In Berlin sollte man nicht alt werden, zumindest nicht, wenn man den Nachrichten in der taz glauben schenkt: zuerst hörte ich, dass ein Rollstuhlfahrer im Fahrstuhl stecken bleibt und dann erst 3 Tage später gefunden wird. Zu bemerken gilt: Dies geschah in einem Krankenhaus.  

Dinge, die den Tagesablauf bestimmen

Sonntag, die Brötchen sind noch nicht im Backofen. Doch werden dort auch keine ihren Platz zum bräunen finden, denn es fehlt einfach an den Dingen, die ein Brötchen entstehen lassen können. Sonntags um sieben morgens, die Schwester vom Pflegedienst entlassen und die Lady begrüßt. Sie liegt vergnügt in ihrem Bett als gäbe es kein Gestern, ein Tag, an dem ihre Epilepsie den Tagesablauf bestimmt hat...

Rollstuhlfahrer 80 Stunden im Lift stecken geblieben

Heftig, einfach heftig und ich verstehe es nicht ganz: Berlin: Rollstuhlfahrer steckte 80 Stunden im Lift fest, wie so etwas passieren kann bei der heutigen Technik und warum der Krankentransport den Patienten nicht direkt bei der Ärztin abgeliefert hat, denn scheinbar war der Mann hilflos, wenn es ihm nicht möglich war den Notruf zu aktivieren, als der Fahrstuhl stecken blieb. Aber was ist mit...

Ein Jahr …

Gestern vor einem Jahr waren wir schon für zwei Tage zu Hause, mit einer geschädigten Lunge und Sauerstoff über 1 bis 2 Liter in der Minute, doch dann ging es an diesem Tag mit dem Krankentransport gegen Mittag wieder zurück in die Klinik. Atemnot und eine Unruhe, ein innerer Kampf hatte die Lady zu Hause nie zur Ruhe bringen können. Die Nächte waren mit zu wenig Schlaf gefüllt, der einzige Tag...

Von April zu April

Der April 2005 ist der Monat, in dem die Geschichte vom Intensivkind einen Anfang findet. Am Anfang in diesem Monat war die Lady noch ohne Tracheostoma, ohne Maschine für die Atmung. 

Zu Haus mit zweiter Maschine

Am welchen Punkt war ich stehen geblieben: IntensivKind. Ach, wie die Zeit vergeht …. also Freitag steckten wir das Kind in ihrem Buggy, packten ihre Matratze wieder ein und es ging von Klinik zurück nach Hause, mit dabei ein “alltäglicher” Feuchtkeim. Der nistet jetzt in der kleinen Lunge vom Kinde.

Über


Ein Blog, kleine “Skizzen” aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege “lebt”, ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen … Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady …

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