Plaque und Buttonsonde verstopft

Plaque oder – ich nen­ne es ein­fach – Abla­ge­run­gen gibt es nicht nur auf den Zäh­nen oder in den Blut­ge­fä­ßen. Die Abla­ge­run­gen sind oder soll­ten ein The­ma sein bei Trä­gern von Magen­son­den, der PEG, But­ton oder Gastro­tu­be (die bei­den letzt­ge­nann­ten sind Aus­tausch­son­den). Zu sol­chen Abla­ge­run­gen kann es sehr schnell kom­men, wenn Sie z.B. fet­ti­ges Essen über die Son­de geben. Sie fra­gen, was ist das Problem?

Lies mehr!

Das Leid der Kapsel & dem Antra

Wie kommt man denn an den Inhalt von Kap­seln? Sie zie­hen die Enden aus­ein­an­der und sie­he da. Stopp, nicht ein­fach zie­hen. Man beach­te, zuerst soll­te man tro­cke­ne Hän­de haben und zwei­tens, das Ende der Kap­sel, was  über das ande­re drauf gescho­ben ist, hält man nach oben. Han­delt man nicht danach, so pas­siert es im Fall Eins, die Kap­sel wird nass, so dass die Enden ver­kle­ben mit­ein­an­der. An den Inhalt kommt man nicht mehr ohne wei­te­res ran. Im Fall Zwei, der Inhalt ver­liert sich beim öff­nen der Kap­sel nicht dort­hin, wo man in even­tu­ell haben möch­te, wie auf dem Parket. 

Lies mehr!

Omeprazol in der Praxis – das Sozialgericht

Son­den­gän­gi­ge Pro­to­nen­pum­pen­hem­mer (PPI) ste­hen mal wie­der auf der Tages­ord­nung, also das Antra mups vs. ome­pra­zol­hal­ti­ge Gene­ri­ka. Zusam­men­ge­fasst geht es dar­um, dass Antra mups teu­rer ist, als was die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se zah­len möch­te, obwohl das Inten­siv­kind, in die­sem Fall Son­den­kind, nicht auf Gene­ri­ka ein­fach aus­wei­chen kann. Des­halb haben wir gegen das Nein der Kos­ten­über­nah­me Kla­ge beim Sozi­al­ge­richt ein­ge­reicht. Neben­her haben wir auch ans Bun­des­ver­si­che­rungs­amt geschrie­ben zwecks Wirt­schaft­lich­keits­ge­bot in die­sem Fall.

Die Ant­wort vom Bun­des­ver­si­che­rungs­amt lässt aber auf sich war­ten, datiert war unser Brief vom 6. Okto­ber 2008. Wor­an dies liegt, wur­de bis­her nicht mitgeteilt.

Lies mehr!

Antra, Omep und die Wirtschaftlichkeit mit PEG

Die War­te­zeit oder lässt man sich Zeit? Ich hat­te vor län­ge­rem Mal ans Bun­des­ver­si­che­rungs­amt (BVA) geschrie­ben, genau­er gesagt am 6. Okto­ber letz­ten Jah­res, zwecks der feh­len­den Kos­ten­über­nah­me vom Antra mups und was muss ich fest­stel­len. Es mel­det sich kei­ner mehr. Nun, die Fra­ge war auch gar nicht die feh­len­de Kos­ten­über­nah­me, son­dern die Fra­ge der Wirt­schaft­lich­keit hier­bei. Beach­tet die BKK noch das Wirt­schaft­lich­keits­ge­bot?

Lies mehr!

Der Säureblöcker vs. Gesetzeslücke und die Wirtschaftlichkeit

Eine Gesetz­lü­cke sei es, so meint die BKK für Heil­be­ru­fe in den West­fae­li­sche Nach­rich­ten vom 30.10.08, dass sie nicht mehr als den Fest­be­trag zah­len kön­nen bei den Säu­reblo­ckern (Pro­to­nen­pum­pen­hem­mer), also bei uns nicht die vol­len Kos­ten vom Antra mups über­neh­men wollen.

Lies mehr!

Kleine, stopfende Kügelchen und der Eigenanteil

Also wenn ich Bera­ter wäre, ich wür­de der Kas­se sagen, die soll­ten lie­ber die­sen klei­nen Eigen­an­teil über­neh­men, bevor sie dann die gan­zen But­ton­ver­bin­der bezah­len, wel­che durch die “nor­ma­len” Kügel­chen vom … 

Lies mehr!

Wenns doch wäre die Kulanz

Könn­te ein Stück mehr Kulanz die Kos­ten im Gesund­heits­we­sen sen­ken? Sie mei­nen, Sie wis­sen schon, von wel­cher Kulanz ich rede: Die von den Ver­si­che­rern und Ämtern. Ich stel­le mal die The­se auf und sage ja. Ein The­ma wäre hier zum Bei­spiel die noch nicht been­de­te Geschich­te mit dem Antra mups und des­sen Eigen­an­teil, wel­cher von der Kran­ken­kas­se über­nom­men wer­den soll­te. So zumin­dest unser Antrag und jetzt besteht die Ableh­nung. Der Eigen­an­teil ist nicht hoch, womit sich schnell die Fra­ge kommt, wenn es dann doch noch zur Kla­ge kommt, ob der gan­ze Ver­wal­tungs­auf­wand noch gerecht­fer­tigt ist.

Aber eigent­lich mei­ne ich eine ande­re „Sto­ry“. Die Raum­ab­nah­me für die The­ra­peu­ten in den Früh­för­der­stel­len. Da gäbe es, so wie ich heu­te erfuhr, kein Par­don. Der Raum müs­se sei­ne 20 qm groß sein, kein Zen­ti­me­ter weni­ger, sonst gäbe es kei­ne Geneh­mi­gung für die „Pra­xis“. Der Bei­satz, wie ich ihn mal ver­nahm, dass man auch die bau­li­chen Vorraus­set­zun­gen berück­sich­ti­gen kön­ne, ist wohl ver­schol­len. Also nichts mit einer Anstel­lung eines The­ra­peu­ten, wenn das Zim­mer­chen nur 19,5 qm groß ist. Und pro Zim­mer ein The­ra­peut, äh, nein, ein The­ra­peut pro Fach­ge­biet muss sein eige­nes Zim­mer haben. Es geht nicht, dass zwei The­ra­peu­ten zu unter­schied­li­chen Zei­ten sich ein Raum tei­len könn­ten. Wie jetzt? Na, Vor­mit­tag die Ergo, am Nach­mit­tag die Logo, geht nicht. Wer bezahlt da den Leer­stand? Und wenn dann der The­ra­peut in der Grup­pe arbei­tet oder mobil ist, dann braucht er sicher­lich trotz­dem einen Raum. Ach so, das mit dem mobil ist in Thü­rin­gen immer noch nicht rich­tig geklärt, also das mit dem Besuch der The­ra­peu­ten in den Kitas & Co.

Lies mehr!