Körperpflege vs. Erbrechen

Ein Zuviel scha­det, ein Zuviel an Erbre­chen wie auch an Kör­per­pfle­ge. War­um ein Zuviel an Erbre­chen scha­det, ist sicher­lich jedem klar, allein schon dadurch, dass die­ses Ver­hal­ten des Kör­pers häu­fig in Ver­bin­dung mit Erkran­kun­gen steht. Ein­ma­li­ges Erbre­chen muss es aber nicht, denn an sich ist Erbre­chen ein wich­ti­ger Mecha­nis­mus zum Schutz unse­rer Gesund­heit, was sicher­lich jeder schon erfah­ren muss­te, wenn er der Dro­ge Alko­hol zu stark zu geneigt war.

Der Kör­per wehrt bei einem Zuviel die­ses betäu­ben­den Gif­tes die wei­te­re Zufuhr ab mit Übel­keit und dem schnel­len Ent­lee­ren des Magens in umge­kehr­ter Rich­tung, um eine wei­te­re Ver­dün­nung des Blu­tes mit dem Zell­gift im Magen zu ver­mei­den und somit der Schä­di­gung des Körpers. 

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Dinge, die den Tagesablauf bestimmen

Sonn­tag, die Bröt­chen sind noch nicht im Back­ofen. Doch wer­den dort auch kei­ne ihren Platz zum bräu­nen fin­den, denn es fehlt ein­fach an den Din­gen, die ein Bröt­chen ent­ste­hen las­sen kön­nen. Sonn­tags um sie­ben mor­gens, die Schwes­ter vom Pfle­ge­dienst ent­las­sen und die Lady begrüßt. Sie liegt ver­gnügt in ihrem Bett als gäbe es kein Ges­tern, ein Tag, an dem ihre Epi­lep­sie den Tages­ab­lauf bestimmt hat und einen in die Woh­nung einschloss. 

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Datenverlust gleich Baustelle

Wenn sich das Wet­ter mit der Stim­mung ver­bin­det, der Com­pu­ter ein­fach ste­hen bleibt und mein vir­tu­el­les Lauf­werk dabei so schä­digt, dass mei­ne Tex­te, die Brie­fe der letz­ten vier Wochen in der Kryp­to­gra­phie ver­lo­ren sind, wenn dies geschieht und man merkt, dass man die draht­lo­se Netz­werk­ver­bin­dung schon hät­te frü­her repa­rie­ren kön­nen, wenn man seit über zehn Jah­ren Arbeit mit dem Rech­ner immer noch nicht den Nut­zen eines Back­ups ernst genom­men hat, so bleibt einem nur eins, die Augen schlie­ßen und hof­fen, es kommt eine Per­son und teilt mit, dass der Urlaub … 

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Vom Gestern zum Morgen

Im Blut auf­ge­brauch­ter Wein vom gest­ri­gem Abend berei­tet Kopf­schmer­zen, die sich aber dämp­fen las­sen durch eine ASS und eine Tas­se saue­rem Kaf­fee. Gegen sie­ben, immer gegen sie­ben auf­ste­hen und vom Pfle­ge­dienst das Kind ent­ge­gen neh­men mit geüb­ter Freund­lich­keit als kom­me man gera­de zum Früh­dienst in die Fir­ma und man muss einen jeden mit einem Lächeln grü­ßen, obwohl der Schreck vom Weck­ruf noch zwi­schen den Gedan­ken hängt. Zuhö­ren ist das zwei­te, freund­lich sein und zuhö­ren, wie war die Nacht. Sie war ruhig, doch so ab gegen fünf war die Lady immer mal wie­der wach.

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Tranquilizer vs. Strom

Tran­qui­li­zer mit Lang­zeit­wir­kung und Cola mit Scho­ko­la­de. Mit dem einem schläft das Kind, mit dem ande­ren ver­su­che ich die müden Bei­ne am Mor­gen zum Lau­fen zu bekom­men. Die Müdig­keit befiehlt den Schlaf, aber was soll ich damit am Mor­gen. Abends kann er mich beknien, der Schlaf, mir die Sin­ne schlie­ßen, aber was macht er: 

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Erschöpfung … der Ruf nach

dem Pfle­ge­dienst. Heu­te nach­mit­tag war die klei­ne Lady auf ein­mal so unleid­lich wie lan­ge nicht mehr. Nach zwei Stun­den Wei­nen, nach zwei Stun­den ohne einen Plan, wie ich oder wir … 

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Geburtstag – 2.

Kaf­fee gekocht und doch kei­ne Tor­te gefun­den. Geburts­tag, heu­te hat die Madame ihren zwei­ten Geburts­tag und ich habe Scheu, auf ihr letz­tes Lebens­jahr zurück zu bli­cken. Wer weiß, was noch … 

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6.45 Uhr

Immer um 6.45 Uhr mor­gens, immer. Es gibt kei­nen Aus­weg. Um 7.00 Uhr will der Pfle­ge­dienst hin­ter sich die Woh­nungs­tür schlie­ßen und wir wer­den dann wie­der Fami­lie. Kein Aus­weg. Der … 

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Mit der Zeit tanzen gehen

Über Weih­nach­ten habe ich mal eine gedank­li­che Pau­se ein­ge­legt. Mei­ne Türen zum Web­log geschlos­sen, die Sachen gepackt und ab ging es gen Wes­ten zu den Groß­el­tern der Maus. Ohne Pflegedienst. … 

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Kaffee und Rollenverständnis

Schlecht gemah­le­ner Kaf­fee, auf die­ser Basis soll man einen Web­log schrei­ben, ins­be­son­de­re auch dann, wenn man noch Tei­le von Boh­nen zwi­schen die Zäh­ne bekommt. Schlecht gemah­len ist wie: Was für eine Rol­le neh­me ich ein: Eigent­lich beur­laub­ter Stu­dent. Doch die­se Rol­le kann ich gleich strei­chen, wenn ich das Kin­der­pfle­ge­bett neben an, im Inten­siv­Zim­mer sehe. Nun, Vater oder Papa. Oh ja, das kommt mei­ner aktu­el­len Rol­le näher, doch hat die­se Rol­le den päd­ago­gi­schen Cha­rak­ter ver­lo­ren. Aber dazu hat sie die den Kran­ken­pfle­gers erhal­ten. Doch möch­te ich mich, dar­in selbst aus­ge­bil­det, nicht zu Hau­se als Kran­ken­pfle­ger definieren. 

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