Intensivkind & Pflegedienst: Konflikt mit der Medikamentengabe

Aktu­ell bekommt das Inten­siv­kind zu sie­ben ver­schie­de­nen Zei­ten Medi­ka­men­te. Dies alles im Blick zu hal­ten fällt manch­mal schwer, obwohl die Men­ge der unter­schied­li­chen Medi­ka­men­te über­schau­bar ist. Es besteht neben dem Pfle­ge­all­tag ein All­tag zwei und drei, wie Geschwis­ter­kind und Beruf.

Eine Hil­fe und Erleich­te­rung für uns Eltern ist das Vor­stel­len der Medi­ka­men­te vom Pfle­ge­dienst. Es funk­tio­niert, da wir die ver­schie­de­nen Tablet­ten ken­nen. Alle Medi­ka­men­te sind unter­schied­lich, sei es nur durch eine Ein­ker­bung auf der Tablet­te. Es braucht bei uns nur die alar­mie­ren­de Uhr, um kei­ne Medi­ka­men­ten­ga­be zu verpassen.

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Dokumentation der Beatmungswerte – muss nicht?

In der Welt der pro­fes­sio­nel­len Pfle­ge­fach­kräf­te stell­te ich mir letz­tens die Fra­ge: Wol­len die aus­ge­bil­de­ten Fach­pfle­ge­kräf­te wirk­lich ernst genom­men wer­den mit ihrer Pro­fes­si­on? Wel­che Rol­len­bild haben die Pfle­ge­fach­kräf­te von sich?

Ich will die­ser Fra­ge eine posi­ti­ve Ant­wort geben, doch mit einer der letz­ten Erfah­run­gen in einem Pfle­ge­be­trieb kann ich dies nicht. Es wur­de uns die Fra­ge gestellt, ob wir wol­len, dass die lau­fen­den Beatmungs- und die Vital­wer­te (Puls, Sauer­stoff­sät­ti­gung) in die Pfle­ge­do­ku­men­ta­ti­on pro­to­kol­liert werden. 

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