Kindersicherheitstag 2014

Ges­tern, der 10.6, war der Kin­der­si­cher­heits­tag – für vie­le Eltern ist die Kin­der­si­cher­heit ein gro­ßes The­ma und dies mit recht. Denn es kann schnell zu einem schwe­ren Unfall mit tra­gi­schen Kon­se­quen­zen kom­men wie die Schä­di­gung des Gehirns. Eine der schwers­ten Fol­gen sind, neben dem Tod, das Schä­del­hirn­trau­ma und das Wach­ko­ma. In bei­den Fäl­len kann eine schwe­re mehr­fa­che Behin­de­rung die Fol­ge sein.

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Intensivkind & Pflegedienst: Konflikt mit der Medikamentengabe

Aktu­ell bekommt das Inten­siv­kind zu sie­ben ver­schie­de­nen Zei­ten Medi­ka­men­te. Dies alles im Blick zu hal­ten fällt manch­mal schwer, obwohl die Men­ge der unter­schied­li­chen Medi­ka­men­te über­schau­bar ist. Es besteht neben dem Pfle­ge­all­tag ein All­tag zwei und drei, wie Geschwis­ter­kind und Beruf.

Eine Hil­fe und Erleich­te­rung für uns Eltern ist das Vor­stel­len der Medi­ka­men­te vom Pfle­ge­dienst. Es funk­tio­niert, da wir die ver­schie­de­nen Tablet­ten ken­nen. Alle Medi­ka­men­te sind unter­schied­lich, sei es nur durch eine Ein­ker­bung auf der Tablet­te. Es braucht bei uns nur die alar­mie­ren­de Uhr, um kei­ne Medi­ka­men­ten­ga­be zu verpassen.

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