Achtung: Die richtige Krankenkasse mit häuslicher Intensivpflege wirst du nicht finden

20220726 spritze dose tuch intensivpflege

Ver­giss die Tests der Kran­ken­kas­sen in den Zeitschriften. 

Was eine Kran­ken­kas­se wirk­lich leis­tet, siehst du dann, wenn du oder jemand in dei­ner Fami­lie chro­nisch erkrankt und wenn ver­schie­dens­te Leis­tun­gen wie Medi­zin­pro­duk­te (Hilfs­mit­tel), Heil­mit­tel, Kran­ken­pfle­ge oder „beson­de­re“ The­ra­pien gebraucht werden. 

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Wenn der Windel-Lieferant, die Inkontinenz, ein Trauma füttert

Zwiebelblume neben Tubusadapter

Die Inkon­ti­nenz jag­te mir wie­der ein Stich in den Nacken. Zwei Mona­te, bevor unse­re Inten­siv-Lady 18 Jah­re alt wur­de, mel­det sich der Lie­fe­rant für die Win­deln, also dem geschlos­se­nen Inkon­ti­nenz­ma­te­ri­al, kurz IKM.

Kein Geschenk, kein Geburts­tags­gruß. Es war das Gegenteil.

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Minimal & IntensivZimmer: Wie viel gebrauchte Mittel

Der Raum vom Inten­siv­Zim­mer, das „Schwes­tern­zim­mer“ davor und unse­re Woh­nung ist in der Flä­che begrenzt. Wird eine Beatmungs­pfle­ge bei einem Men­schen mit schwe­rer Behin­de­rung wie dem Inten­siv­kind nötig, wird klar, unge­nutz­te Hilfs- oder Ver­brauchs­mit­tel müs­sen zurück zum Sani­täts­haus, der Kran­ken­kas­se oder sie müs­sen ent­sorgt wer­den. In einem Arti­kel auf „Die Ent­de­ckung der Schlicht­heit“ wird die Fra­ge gestellt: Wie viel brau­che ich wirk­lich?1Am Ende des Arti­kels kommt der Autor zum Schluss, die Fra­ge heißt anders: Was brau­che ich nicht mehr?

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Das Leid um den Rollstuhl

Neuer Rollstuhl SeiteansichtDer neue Roll­stuhl vom Inten­siv­kind hat­te eine kur­ze Geneh­mi­gungs­pha­se gegen­über einer lan­gen, sehr lan­gen Bau­pha­se. Genau­er gesagt, der Bau dau­er­te vom Febru­ar bis Ende Okto­ber. Und jetzt, jetzt ist er wie­der in den Hän­den vom Sani­täts­haus, da ver­schie­de­ne Din­ge nach jus­tiert und kor­ri­giert wer­den müssen:

  • die Kopf­stüt­ze hat nicht genug Platz
  • die Rücken­leh­ne, die zu hoch ist
  • die Pols­te­rung im Po-Bereich
  • der Antrieb in bei­den Rädern, der nicht 100 % syn­chron ist

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Wartezeit: Kleine Eskalation Rollstuhl und nur eine Mail

1410815230 thumbWenn ich jetzt einen Por­sche bestel­le, dann weiß ich, es kommt ein Jahr War­te­zeit auf mich zu. Bei einem Roll­stuhl, aus Erfah­rung, gehe ich von guten drei Mona­ten aus. Der letz­te Stand war, der Roll­stuhl könn­te Anfang Sep­tem­ber fer­tig sein, nach fast sie­ben Mona­ten. Ein Wunsch­traum. Seit Anfang Sep­tem­ber erwar­te ich eine Mel­dung vom Sani­täts­haus, wie der Stand vom Bau ist. Wann wird der Roll­stuhl gelie­fert? Es mel­de­te sich nie­mand. Also schrieb ich die Kun­den­be­treu­ung an, per Mail. Es gab kei­ne Reaktion.

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Der Rollstuhl – ein ewiges Projekt

Dies ist der längs­te Roll­stuhl­bau oder Mobi­li­täts­hil­fen­bau beim Inten­siv­kind. Da schwirrt mir die Aus­sa­ge aus den Medi­en im Kopf, die Hilfs­mit­tel kämen zu spät beim Pati­en­ten an, da das Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren für die­se zu lan­ge bräuch­ten. Nein, an der Kran­ken­kas­se lag es nicht, die Geneh­mi­gung bedurf­te nur weni­ge Wochen, doch kei­ne Mona­te. War­um dau­ert der Bau des Roll­stuhls solange?

2014 07 19 AusflugRolli

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Ausgebremst – Der Rolli kommt, kommt nicht

Was hilft es, wenn die Kran­ken­kas­se ihre Ent­schei­dun­gen über Anträ­ge schnel­ler aus­fer­ti­gen müs­sen, zumin­dest ist es das Ziel der Gesetz­ge­bung des Pati­en­ten­rechts. Es hilft eben nichts, wenn die schnel­le Fer­tig­stel­lung des Hilfs­mit­tels an den Roll­stuhl­baue­rIn­nen schei­tert, aus ver­schie­dens­ten Grün­den. Das ers­te Ziel des Sani­täts­hau­ses war, der Rol­li ist weit vor Pfings­ten fer­tig, dann wur­de es Juni. Zum Schluss, so mei­ne Ver­mu­tung, hat es ein hal­bes Jahr gedau­ert. Zu lan­ge für ein sofort benö­tig­tes, ortho­pä­disch ange­pass­tes Hilfs­mit­tel. Sofort hieß für mich zum März bis April.

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Rollstuhl, Pauschale und der März

Der Roll­stuhl ist geneh­migt samt Kraft­kno­ten, Schie­be­hil­fe und dem “Out­door-Vor­bau”. Ges­tern war die ers­te Sit­zung für den Bau. Das Kind wur­de aus­ge­mes­sen und die Dis­kus­si­on gestar­tet, was wird defi­ni­tiv gebraucht und was könn­te gestri­chen wer­den. Der Roll­stuhl ist geneh­migt bedeu­tet: Es gibt einen Pau­schal­preis für die grö­ße­ren Pos­ten wie der Sitz­scha­le oder dem Fahr­ge­stell. Wenn ein­zel­ne, klei­ne Pos­ten in dem gro­ßen Pos­ten mit Pau­schal­preis gestri­chen wer­den kön­nen, erhöht dies, ver­mut­lich, den Gewinn vom Reha­haus oder anders, sie kön­nen bes­ser wirt­schaft­lich arbeiten.

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Windeln & Eigenanteil: Festigen Sanitätshäuser Leistungen der Krankenkasse?

Zwei Windeln im DuoStrei­ten gilt nicht. Die Win­deln vom Inten­siv­kind lau­fen immer häu­fi­ger aus, hal­ten nicht mehr die Men­ge auf, wie das Inten­siv­kind spon­tan uri­niert. Also wird der Win­del­ver­sor­ger, ein Sani­täts­haus, ange­ru­fen und ich fra­ge nach, ob wir ande­re, saug­stär­ke­re oder grö­ße­re Win­deln zum Tes­ten bekom­men kön­nen. Ich bat um Win­deln, bei denen wir kei­ne Eigen­an­tei­le leis­ten müs­sen. Die ers­te Ant­wort war, für saug­stär­ke­re Win­deln müss­ten wir drauf zahlen.

Es wur­de ein beschwer­li­cher Weg im Gespräch und zum Schluss erklär­te die Stim­me, sie sen­de uns Pro­be­win­deln zu. Die nächst grö­ße­re Win­del, die voll­stän­dig von der Kran­ken­kas­se finan­ziert wird. Kun­den­freund­lich wirk­te die­ser Weg zu der Ent­schei­dung nicht. Zuerst zeig­te sich die Dame vom Sani­täts­haus streng im Ton, als kön­ne sie nicht mehr lächeln und sei in ihrem Leben frus­triert. Dabei ging es nur um Pro­be­win­deln und einen Pro­blem mit ihren ver­trie­be­nen Win­deln. Die Infor­ma­ti­on, wir müss­ten für die Win­deln einen Eigen­an­teil zah­len, klang wie eine Mis­si­on von ihr. Die Kran­ken­kas­sen bezah­len nur das, was aus­rei­chend, wirt­schaft­lich, zweck­mä­ßig und in der Qua­li­tät gesi­chert ist. Dem stimm­te ich zu und dazu zählt, dass die Kran­ken­kas­se auch eine Win­del bezahlt, die nicht aus­läuft, pas­send sitzt und aus­rei­chend tro­cken ist bei klei­nen Men­gen Urin (Schutz vor dem Wund­lie­gen); sie­he dazu eine Recht­spre­chung vom LSG der Län­der Ber­lin und Bran­den­burg, Urteil vom 15. Novem­ber 2012Az. L 1 KR 26311.

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Das Ende vom Rehabuggy – der Rollstuhl

Der Roll­stuhl kommt – nächs­te Woche wird das Ende des Reha­bu­g­gys ein­ge­stimmt. Es war ein lan­ger Weg. Zuerst kam die Modell­schau, ers­te Tests, dann ging das Rezept für den gewähl­ten Stuhl samt Kos­ten­vor­anschlag zur Kas­se. Es folg­te eine Geneh­mi­gung mit einer Ableh­nung von ein, zwei wich­ti­gen „Details“. Doch als wir die Begrün­dung nach lie­fer­ten, kam auch für die­se Din­ge die Kostenübernahme.

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Hilfsmittel: Homecare-Service ohne Kostenklärung?

Wel­chen Home­ca­re-Ser­vice für die Tra­cheo­s­to­ma­ver­sor­gung soll ich neh­men? Eine Fra­ge, die sich eine Mut­ter in der Kli­nik nicht stel­len muss­te, wie ich erfuhr. Statt, dass man ihr eine Lis­te von Fir­men gab, soll es gehei­ßen haben, die Fir­ma XY mache es. Es frag­te sie auch kei­ner, von wel­chen Sani­täts­häu­ser das Kind ver­sorgt werde.

Ein Weg, der für die Mut­ter nicht ohne Pro­ble­me ver­lief. Zum einen war das Kind ver­sorgt durch eine Fir­ma, die alles lie­fer­te für das Absau­gen. Denn das Kind wur­de vor dem Luft­röh­ren­schnitt mehr­fach täg­lich oral abge­saugt. Zum ande­ren ver­trau­te sie auf das Sach­leis­tungs­prin­zip der Krankenkassen.
Dies war fatal.  Im drit­ten Monat Zuhau­se nach dem Kli­nik­auf­ent­halt, eröff­ne­te ihr der neue, anver­trau­te Home­ca­re-Ser­vice, dass die Kran­ken­kas­se noch kei­ne Rech­nung gezahlt hät­te. Sie, die  Mut­ter, sei dran schuld, sie hät­te nicht mit­ge­teilt, dass eine ande­re Fir­ma die Absau­gung ver­sor­ge. Dadurch wür­de nicht die Fall­pau­scha­le für das Tra­cheo­s­to­ma grei­fen, was die Kran­ken­kas­se zah­len müsste.

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Stabilität in der Hilfsmittelversorung

Sta­bi­li­tät in der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung, ein Traum. Aber was bedeu­tet Sta­bi­li­tät für uns mit einem schwerst­pfle­ge­be­dürf­ti­gen Kind. Punkt eins, ein kon­stan­ter Ansprech­part­ner. Jedes Jahr, wenn die Dau­er­ver­ord­nung neu geschrie­ben wird und neue Kos­ten­vor­anschlä­ge an die Kran­ken­ver­si­che­rung gehen, kommt sie hoch, die­se Angst: Hof­fent­lich bleibt auch die­ses Jahr unser gewähl­ter Home­Ca­re-Ser­vice der Ver­trags­part­ner der Kas­se. Ist die­ser ein Ver­trags­part­ner, so ist eben auch die Gewiss­heit hoch für uns, sie wäh­len kei­nen anderen.

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Hilfsmittel für den Verbrauch: Wie bestelle ich richtig

Es taucht sie immer wie­der auf, die lei­di­ge Dis­kus­si­on bei den ärzt­li­chen Rezep­ten für Hilfs­mit­tel, ich mei­ne bei den Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en wie Absaug­ka­the­ter oder Fil­ter für die Beatmung. Die Dis­kus­si­on dreht sich jetzt aber nicht dar­um, ob Hilfs­mit­tel für den Ver­brauch zum Bud­get des Art­zes gehö­ren oder nicht. Sie gehö­ren nicht dazu. Nein, die Dis­kus­si­on dreht sich um die Art und Wei­se des Ablauf von der Rezep­tie­rung der Ver­brauchs­mit­tel der Bestel­lung beim Home-Care-Ser­vice und Lie­fe­rung. Bei uns läuft es so:

Es wird bei unse­rem Home-Care-Ser­vice oder eben dem Sani­täts­haus bestellt per Mail, Tele­fon oder Fax. Ein Teil, wo eben das Dau­er­re­zept gilt, wird gelie­fert und wir unter­schrei­ben den Lie­fer­schein, Kopie bleibt hier. Der ande­re Teil, nun der wird nach Dring­lich­keit und der Fra­ge, ob ein Kos­ten­vor­anschlag sein muss, auch mit gelie­fert oder eben nicht.

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Rehabuggy im Test und die Kritik

Man möch­te sie nicht mis­sen, die Zeit­schrif­ten, wel­che sich den The­men rund um die Behin­de­rung wid­men. Es ist kein Medi­um für den Mas­sen­markt, somit wird man eine sol­che Zei­tung auch nicht im gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­la­den fin­den. Doch habe ich auch so mei­ne Bauch­schmer­zen, wenn ich die eine oder ande­re Zei­tung abon­nie­ren müss­te. Letz­tens lag wie­der die Han­di­cap auf mei­nem Tisch, die Aus­ga­be vom Früh­jahr 2009. Sechs Kin­der­wa­gen im Test hieß auf der Vor­der­sei­te, doch als ich die Arti­kel zu den ein­zel­nen Reha­bu­g­gys las, kam die Ernüch­te­rung. Die Bei­trä­ge lasen sich für mich eher wie eine Pro­dukt­vor­stel­lung als eine aus­rei­chen­de kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung, ein wirk­li­cher Test. Zwei Bug­gys kann­te ich schon von ande­ren Eltern, einen Typ haben wir selbst im Gebrauch. Hier­bei merkt man, die inter­es­san­te Kri­tik kommt häu­fig erst durch die län­ge­re Benut­zung im All­tag, so unse­re Erfahrung.

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Unerwartete Inspektion des Pflegebettes

Da war das Sani­täts­haus nicht gera­de up-to-date. Heu­te kam der Kon­trol­leur für die Tech­nik vom Pfle­ge­bett, ein­mal jähr­lich soll es sein. Doch er stand zuerst am Haus der alten Adres­se. Unser Name war am Klin­gel­schild ver­schwun­den, logisch nach 10 Mona­ten Weg­zug. Dabei war es indi­rekt unser Feh­ler, da wir den Weg­zug “schein­bar” dem Sani­täts­haus nicht gemel­det haben. Bei der Men­ge an “Ver­sor­gern” wie Sani­täts­häu­ser oder auch Ärz­te für das Kind, da ver­liert man schon mal den Über­blick und ver­gisst sei­ne neue Adres­se allen bekannt zu geben.

Indi­rekt, nun wir hat­ten aber bekannt gege­ben, dass wir umzie­hen wer­den, weil wir auch von denen ein Kos­ten­vor­anschlag ein­hol­ten für den Umzug des Pfle­ge­bet­tes, sie waren halt über 100 Euro teu­rer als ande­re Häu­ser, und Indi­rekt auch, weil bei der Ver­sor­gung mit dem Steh­trai­ner unse­re neue Adres­se schon bekannt war. Denn dies Sani­täts­haus mach­te den zwei­ten Kos­ten­vor­anschlag, somit lag denen auch ein Rezept mit unse­rer neu­en Adres­se vor. Sicher­lich, es war halt eine ande­re Abtei­lung, ein ande­rer Sach­be­ar­bei­ter. Eine ande­re Kundendatei? 

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Der Rang, Noten fürs Gesundheitssystem

Din­ge mit Hil­fe einer Rang­fol­ge zu ver­glei­chen, ist beliebt. Ob Hoch­schu­le, Web­sei­te und dem­nächst offi­zi­ell noch die Pfle­ge­hei­me. Für alles gibt es Punk­te, Noten und wer dann die meis­ten Punk­te erzielt oder die bes­te Note, ist in der Hier­ar­chie ganz oben, bei dem soll die Qua­li­tät dann stim­men. Auch für den Ver­gleich der euro­päi­schen Gesund­heits­sys­te­me gibt es ihn, den „Euro Health Con­su­mer Index”. Und wo liegt Deutsch­land? Es geht 2008 wei­ter berg­ab in der Rang­lis­te. Doch bei jeder Erhe­bung, wie an sich im Umgang mit Daten und Sta­tis­ti­ken gilt: Wer ist der Autor und wie hat er sei­ne Daten, Infor­ma­tio­nen gesam­melt? Und zwei­tens, was nützt ein Ran­king wem? Für den Kon­su­men­ten, wenn ja, wäre es ein Ver­gleich, wie gut nun das „Pro­dukt“ sei in Bezug zu ande­ren. Ob beim Sie­ger wirk­lich alles so toll ist oder ob der Sie­ger nur ganz oben “sitzt”, da es nichts bes­se­res gäbe …

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Die Sitzschale vom “richtigen” Sanitätshaus

Auch im dritten Jahr der Zweitversorgung mit der Sitzschale im 

Kin­der­gar­ten sorg­te für Hin und Her – der rich­ti­ge Kostenvoranschlag

Wie es nächs­tes Jahr mit der Ver­sor­gung von Hilfs­mit­tel für behin­der­te Kin­der aus­sieht, lässt sich nichts sagen wegen der Gesund­heits­re­form. Die­ses Jahr zumin­dest hat es für uns noch mal geklappt mit der Geneh­mi­gung der Sitz­scha­le von unserm selbst gewähl­ten Sani­täts­haus. Zwar lan­de­te zuerst die fal­sche Ver­ord­nung beim Sozi­al­amt, näm­lich die, wel­che für die Kran­ken­kas­se geschrie­ben wur­de und dann woll­te das Sozi­al­amt ihr Sani­täts­haus, also deren Ver­trags­part­ner, nur neh­men. Wel­che Rol­le dabei die Kos­ten­vor­anschlä­ge der bei­den Sani­täts­häu­ser spiel­ten, ließ sich nicht feststellen.

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Tücken bei der Zweitversorgung

Der Weg zur Sitz­ver­sor­gung muss wohl erneut gegan­gen wer­den, denn da reicht es nicht aus, dass es erst einen zwei­ten Kos­ten­vor­anschlag beim Sozi­al­amt geben muss, bevor die Sitz­scha­le für die Kita end­lich ange­passt wer­den kann ans gewach­se­ne Kind. Es wäre ja zu schön und doch hat­te der Weg zum zwei­ten Kos­ten­vor­anschlag auch etwas Gutes, da so auf­fiel: Das Sozi­al­amt hat das fal­sche Rezept von der Kran­ken­kas­se erhal­ten. Wie kommt das?

Nun, bei­de Rezep­te, also das für die Sitz­scha­le zu Hau­se, wel­che Eigen­tum der Kran­ken­kas­se ist, und der in der Kita, gin­gen an die Kran­ken­kas­se mit den Kos­ten­vor­anschlä­gen vom Reha­haus. Der oder die Bear­bei­te­rIn reich­te dann ein Rezept von den bei­den an das Sozi­al­amt wei­ter, aber letzt­end­lich das fal­sche, wie wir vor vier Tagen fest­stel­len muss­ten. Der Kos­ten­vor­anschlag ans Sozi­al­amt, den wir vom Reha­haus erhiel­ten, war die Ver­sor­gung für die Sitz­scha­le der Krankenkasse.

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