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Schwere Schmerzkrise und Kind geheilt?

In den let­zten Wochen hat­te unsere Lady schw­er­ste Schmerzen, was aber kein Grund darstellte, den Notarzt zu rufen und sie in die Klinik einzuweisen. Dafür riefen wird das SAPV-Team für Kinder und Jugendliche an (SAPV = spezial­isierte ambu­lante Pal­lia­tivver­sorgung). Es erfol­gte ein Haus­be­such und die Schmerzkrise wurde mit guten Erfolg behan­delt. Ein Kranken­hausaufen­thalt wurde ver­hin­dert.

Dies freute uns. Doch jet­zt erhiel­ten wir vom Team die Nachricht, die Krankenkasse hat die Finanzierung der Behand­lung durch das SAPV abgelehnt. Wir staunten. Weit­er­lesen

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SAPV: Wie, welche schwerkranken Kinder bekommen Zugang

Es wur­den weit­ere Schritte gemacht für die Ver­sorgung von lebenslim­i­tiert erkrank­ten Kindern, wie unserm Inten­sivkind. Die Empfehlung wurde erar­beit­et zur Aus­gestal­tung der Ver­sorgungskonzepte für die Spezial­isierten ambu­lanten Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) von Kindern und Jugendlichen. Es wurde erar­beit­et von den Spitzen­ver­band der geset­zlichen Krankenkassen (GKV), die Deutschen Gesellschaft für Pal­lia­tivmedi­zin (DGP) und dem Deutschen Hos­piz- und Pal­lia­tivVer­band (DHPV), mod­eriert vom Bun­desmin­is­teri­um für Gesund­heit. Dies klingt ins­ge­samt sehr mächtig, erkennbar ist auf den ersten Blick nicht, ob und welche Ver­bände der pal­lia­tiv­en / pflegerischen Kinderver­sorgung beteiligt waren wie der Bun­desver­band Kinder­hos­piz oder der Kinderkrankenpflege wie der Bun­desver­band häus­liche Kinderkrankenpflege(1). Im zweit­en Blick taucht zumin­d­est der Deutsche Kinder­hos­pizvere­in als Mit­glied vom DHPV auf.

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Sozialgericht & Kinderhospiz: Aus für Hospizpflege

Die Klage vor dem Sozial­gericht Altenburg um die Ablehnung der Hos­pizpflege von der BKK für Heil­berufe wurde abgewiesen. Als let­zter Satz heißt es in dem Gerichts­bescheid:

Vor diesem Hin­ter­grund stimmt die Kam­mer der Auf­fas­sung des MDK zu, dass es sich bei der Unter­bringung des Kindes in einem Kinder­hos­piz um eine Fehlbele­gung han­delt und statt dessen ein Schw­er­stpflege­heim gefun­den wer­den sollte, das Erfahrun­gen mit
schw­er­stpflegebedürfti­gen, beat­mungspflichti­gen Kindern hat.” Sozial­gericht Altenburg. S30 KR 3729/07. 05/2009<--break->

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Petition: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Mit der Ver­sorgung von Ster­ben­den wird man in Deutsch­land sicher­lich nicht weit­er kom­men, wenn nicht endlich der geset­zliche Wille bei den Krankenkassen auch umge­set­zt wird. Dies bet­rifft bei uns die Hos­pizpflege im Kinder­hos­piz (Belange der Kinder). Doch in der ambu­lanten Ver­sorgung von Ster­ben­den ist dies noch gravieren­der. Damit aber endlich die spezial­isierte ambu­lante Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) umge­set­zt wird, so gibt es aktuell eine Online-Peti­tion zum Mitze­ich­nen. Aus der Begrün­dung der Peti­tion:

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Petition: Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Mit der Ver­sorgung von Ster­ben­den wird man in Deutsch­land sicher­lich nicht weit­er kom­men, wenn nicht endlich der geset­zliche Wille bei den Krankenkassen auch umge­set­zt wird. Dies bet­rifft bei uns die Hos­pizpflege im Kinder­hos­piz (Belange der Kinder). Doch in der ambu­lanten Ver­sorgung von Ster­ben­den ist dies noch gravieren­der. Damit aber endlich die spezial­isierte ambu­lante Pal­lia­tivver­sorgung (SAPV) umge­set­zt wird, so gibt es aktuell eine Online-Peti­tion zum Mitze­ich­nen. Aus der Begrün­dung der Peti­tion:

Die geforderte flächen­deck­ende Umset­zung durch die für die Sich­er­stel­lung ver­ant­wortlichen Krankenkassen ist nicht erfol­gt. Einzelne Pal­lia­tivNet­ze und kleine, indi­vidu­elle Lösun­gen, die als Ver­sorg­er, die Not der ster­ben­den Patien­ten gelin­dert haben, sind in hohem Maße in Vor­leis­tung getreten. Sie wer­den ihre Arbeit durch zunehmende Ver­schul­dung wieder ein­stellen müssen. Die Sit­u­a­tion für die Patien­ten wird dadurch zunehmend verzweifelt.” Zitat aus: Peti­tion an Deutschen Bun­destag: Geset­zliche Kranken­ver­sicherung – Leis­tun­gen – - Ambu­lante Pal­lia­tiv-Ver­sorgung vom 13.02.2009

Mehr zur aktuellen Lage um den SAPV: www.sapv.de Noch zum Hin­ter­grund­wis­sen: Nur jed­er fün­fte bedürftige Ster­bende in Deutsch­land erhielt die notwendi­ge Pal­lia­tivver­sorgung: Hos­pizs­tiftung: Nur 12 Prozent der Tod­kranken wer­den begleit­et