SchlagwortTraumkind

Behindertes Kind: Anpassung – Traumkind beerdigt

Akzep­tanz, Annah­me oder sich eben Anpas­sen an das „Schick­sal“ – Mein Kind ist behin­dert und ich habe kein Pro­blem damit. Es ist gibt kein Grund, war­um es mir dadurch schlech­ter gehen soll­te. Oder? Klar, ich kann nicht den Urlaub machen, wie ich ihn mit mei­ner Fami­lie ger­ne ver­le­ben wür­de und jeder­zeit muss ich damit rech­nen, ich ver­brin­ge die nächs­ten Tage in der Kli­nik...

Spätabtreibung, Bedenkzeit und die Münze

Ent­schei­dun­gen müs­sen im Leben getrof­fen wer­den und es gibt dabei vie­le, wo man nicht die Chan­ce hat einen Kom­pro­miss zu schlie­ßen und wo es eben kein Zurück­spu­len gibt, wie bei: ich möch­te ein Kind oder ich möch­te keins. Doch lau­tet, wenn man so durch die Medi­en streift, wohl die Fra­ge nicht allein, ich möch­te ein Kind, ja oder nein. Son­dern sie lau­tet als For­de­rung: Ich...

Projekt vom Kindeswunsch zum Bruch

Es macht es um eini­ges leich­ter, wenn man Pla­nun­gen oder grö­ße­re Auf­ga­ben vor­erst als Pro­jekt ver­steht. Die Angst um die Fol­gen, wenn es schief läuft, wir­ken nur noch mini­miert. Es war eben nur ein Pro­jekt, also ein Ver­such und nichts erns­tes. Und kann ein Kind auch zu einem Pro­jekt wer­den bzw. der Wunsch nach einem. Ja, dies muss­te ich letz­tens an der Kin­der­kli­nik so...

Schwangerschafts(abbruch)-Tee für Werdende

Ich staun­te nicht schlecht, als ich auf die Packung vom Schwan­ger­schafts-Tee schau­te. Er sei für die wer­den­de Mut­ter, also nicht für die Frau, die schon Mut­ter ist. Nun gut, Pro­duk­te gibt es ja für fast alle Lebens­la­gen. Dabei zählt meist weni­ger der Nut­zen, son­dern viel mehr das Image, die “Phi­lo­so­phie”, die das Pro­dukt trans­por­tiert. Da Schwan­ger­schaft nicht immer gleich...

Vergangen oder Traum

Ver­gan­gen­heit,in der Ver­gan­gen­heit lächelt das Kind,ver­lor sie es,  ersetz­te es mit Schmerzder Ver­drän­gung was war war, heut nicht mehr ist, die Ver­gan­gen­heit.

Über


Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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