Intensivkind & Kindergarten: Wer zu streiken hat

Wer nun eigent­lich zu strei­ken hat, konn­ten wir die ers­ten drei Tage der Woche nicht klä­ren. Unser inte­gra­ti­ver Kin­der­gar­ten soll­te, woll­te oder hat nicht, wer auch immer das ent­schied. Aber das Kind, es mein­te, wenn die nicht strei­ken, dann blei­be halt ich zu Hau­se. Na, gemeint hat sie es wohl sel­ber nicht, es war wohl eher ein Infekt, Fie­ber und …

15. Mai 2009

Ist es die Hilf­lo­sig­keit als das Kind weint um einen unbe­kann­ten Schmer­zen deren Zucken ohne rhyth­mi­sche Fol­ge zu erwäh­nen bricht sich in einem Schrei ohne Laut der feh­len­den Stim­me gebremst … 

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Obstipation: Movicol vs. Flohsamenschalen

Obs­ti­pa­ti­on oder auch Ver­stop­fung genannt, dar­un­ter lei­den nicht weni­ge älte­re Leut. Und es ist auch ein häu­fi­ges Pro­blem bei behin­der­ten Kin­dern, die nicht per Fuß durch die Gegend flit­zen, son­dern dafür einen Roll­stuhl oder Bug­gy bedür­fen. Feh­len­de Bewe­gung, heißt es als Ursa­che. Nicht nur, so unse­re Erfah­rung, son­dern auch eine Sache der Ernäh­rung und der Trink­men­ge. Aber wenn das Kind schlecht isst, sicher­lich, dann kommt man hier auch nicht wei­ter. Und was dann? Es gibt so eini­ge Medi­ka­men­te, wel­che ein­mal die Peris­tal­tik erhö­hen oder ande­re hel­fen, den Stuhl im Darm zu „ver­flüs­si­gen“.  

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Wenn der Schlaf die Nacht nicht findet

Schla­fen Sie des Nachts gut durch? Wenn nicht, dann wis­sen Sie ja, wel­che Last man dann noch mit sich trägt, wenn man so in den Tag star­tet und vol­le Leis­tung brin­gen soll. Auf Dau­er schei­tert man, muss man. Bei vie­len Eltern mit behin­der­ten Kind ist dies aber All­tag und der Schlaf ist nicht etwa allein dadurch gestört, weil man über sei­ne Sor­gen grü­belt. Nein, viel eher ist es das Kind selbst, was die Unru­he in die Nacht­ru­he bringt. Bei den einem muss das Kind mehr­fach gedreht wer­den, auf den Rücken und dann wie­der auf die ande­re Sei­te. Ist es dies, dann heißt es mit­ten im Traum raus in die Rea­li­tät Pfle­ge und wenn das Kind wie­der die Ruhe gefun­den hat, kann man erneut ver­su­chen den Schlaf zu finden. 

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Wenn man es hätte: Vorhersehbarkeit

Da lernt einem die Finanz­nach­rich­ten, eine Kri­se, sie brau­che Vor­her­seh­bar­keit und Sicher­heit, um sie zu sta­bi­li­sie­ren – dies wünsch­te ich mir auch mal  – Ich wür­de am Nach­mit­tag ger­ne vor­her­se­hen kön­nen, ob nun heu­te Abend kein Schmerz­at­ta­cken auf­tau­chen, die man nicht beur­tei­len kann, wo man nur die Ohn­macht kennt.

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Die Unruhe, unklar dem Woher II.

Wollt sie nicht nur sein, die Unruh, eine Aus­nah­me. Ges­tern wein­te sie wie­der, ihr gan­zer Kör­per war steif. Sie wein­te, streck­te sich, dass man sie auch nicht hal­ten konn­te. Der Tag lief gut, etwas drun­ter und etwas drü­ber über dem “Es geht ihr gut”.

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Die Unruhe, unklar dem Woher

Wie­der die Kon­zen­tra­ti­on ver­lo­ren für den Text, über das, was ich schrei­ben woll­te, soll­te. Das Kind wein­te vor Schmer­zen, schon der gan­ze Tag lief nicht, nur auf dem Arm wollte … 

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Zwischen TV und dem DSL

Mon­tag ist jetzt nicht mehr der Start in die Arbeits­wo­che, nein, es ist der Tag mit dem Trau­ma “DSL”, denn heu­te mor­gen hat­te sich das Kind über­legt mit knapp unter der 38 Grad Kör­per­tem­pe­ra­tur aus der Nacht zu kom­men. Nichts schlim­mes. Wir haben ja noch Win­ter und die Infek­te gehen rum.

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Intermezzo vs. Intensivstation

Ein hal­bes Jahr ist nun rum, ohne dass die Lady das nächt­li­che Innen­le­ben der Kli­nik erfah­ren muss­te. Doch soll­te es nur bei einem hal­ben Jahr blei­ben, denn ges­tern ging es mit den Hil­fen des Ret­tungs­we­sens ab in die Kli­nik. Hyper­ven­ti­la­ti­on, Epi­lep­sie waren die Dia­gno­sen und heu­te gegen Mit­tag ging es wie­der raus, zurück in die eige­nen vier Wän­de. Inter­mez­zo für ein Inten­siv­kind, um ihrer Inten­siv­sta­ti­on in der Kli­nik zu zei­gen: “He, mich gibt es auch noch!” 

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Vom Kaffee zum Tee

Das hält kei­ner aus. Hit­ze­re­kord von über 38 Grad in Deutsch­land und ich lege mir selbst auf, kei­nen Kaf­fee oder kaf­fee­ähn­li­ches Getränk mehr zu trin­ken. Doch das hält man nicht aus als “Kof­fe­in­jun­kie”. Klar, der Genuss von Cap­puc­ci­no hat ein wenig über­hand genom­men, fünf gro­ße Tas­sen am Tag, für mei­ne Ver­hält­nis­se zuviel, gebe ich zu. Zuviel, da ich dann die Nei­gung spü­re, nichts ande­res mehr zu trin­ken, als viel­leicht noch chi­nin­hal­ti­ge Getränke. 

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Müde vs. Zahn

Die Müdig­keit hat­te mich heu­te mor­gen nicht los­ge­las­sen und die Ent­schei­dung, ob ich nun Kaf­fee, schwar­zen Tee oder Espres­so trin­ke, woll­te nicht fal­len, auch nicht nach dem die Dusche die Nacht weg­ge­spült hatte. 

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Ein Jahr …

Ges­tern vor einem Jahr waren wir schon für zwei Tage zu Hau­se, mit einer geschä­dig­ten Lun­ge und Sauer­stoff über 1 bis 2 Liter in der Minu­te, doch dann ging es an die­sem Tag mit dem Kran­ken­trans­port gegen Mit­tag wie­der zurück in die Kli­nik. Atem­not und eine Unru­he, ein inne­rer Kampf hat­te die Lady zu Hau­se nie zur Ruhe brin­gen kön­nen. Die Näch­te waren mit zu wenig Schlaf gefüllt, der ein­zi­ge Tag mit viel Leid und doch war sie ein­mal, bevor der Trans­port kam in die Kli­nik, auf ihrem Lage­rungs­keil ruhig und zufrie­den. Sie lag am Fens­ter und die Son­ne schien ihr ins Gesicht. Sie brach­te die Ruhe. 

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Tranquilizer vs. Strom

Tran­qui­li­zer mit Lang­zeit­wir­kung und Cola mit Scho­ko­la­de. Mit dem einem schläft das Kind, mit dem ande­ren ver­su­che ich die müden Bei­ne am Mor­gen zum Lau­fen zu bekom­men. Die Müdig­keit befiehlt den Schlaf, aber was soll ich damit am Mor­gen. Abends kann er mich beknien, der Schlaf, mir die Sin­ne schlie­ßen, aber was macht er: 

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Erschöpfung … der Ruf nach

dem Pfle­ge­dienst. Heu­te nach­mit­tag war die klei­ne Lady auf ein­mal so unleid­lich wie lan­ge nicht mehr. Nach zwei Stun­den Wei­nen, nach zwei Stun­den ohne einen Plan, wie ich oder wir … 

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