Begräbnis, dem Wie, die Kosten und Palliativ

Mit einem lebens­ver­kürzt erkrank­ten Kind kommt man nicht an die Fra­gen vor­bei, wel­che eigent­lich erst über den 50 Lebens­jahr lang­sam zum The­ma wer­den: Die Vor­sor­ge, also was ist zu tun im Todes­fall und wo und wie soll mein Kind begra­ben wer­den. Die ers­te Zeit ver­drängt man es immer wie­der und doch wird klar, man muss sich die­sen Gedan­ken nähern. Und wir, so den­ke ich, sind es auch denen schul­dig, wel­che jah­re­lang unse­re Lady beglei­tet haben, ob es nun die Schwes­tern und Pfle­ger  vom Pfle­ge­dienst sind, ob der Kin­der­gar­ten, die The­ra­peu­ten oder die Ärz­te. Alle haben sie ihr Recht, ihren eige­nen, per­sön­li­chen Abschied vom Kind zu nehmen.

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