Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Tracheostomapflege: Handschuhe wieder im Programm

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Übers Tele­fon hat die Kas­se uns mit­ge­teilt: Die Ein­mal­hand­schu­he für die Tra­cheo­s­tom­a­pfle­ge wür­den wie­der über die Kran­ken­kas­se finan­ziert wer­den. Eine Erleich­te­rung, eine Bau­stel­le weni­ger. Sicher­lich, wir dür­fen dar­über strei­ten, ob man beim tra­chea­len Absau­gen mit Non-Touch auf Hand­schu­he ver­zich­ten kön­ne. Aber, eh man es kann und dies in allen Lebens­la­gen, es ist ein „gewag­tes Spiel“ und bedarf viel Übung und dann kommt die Situa­ti­on, in der man tie­fer absau­gen möchte …

War­um nun die­se Geneh­mi­gung? War es die Begrün­dung im Wider­spruch? Ich kann es nicht beant­wor­ten, zumin­dest hat es gehol­fen der Ableh­nung gegen zu hal­ten. Die Geneh­mi­gung sei gekom­men, da man fest gestellt habe, die Ein­mal­hand­schu­he wur­den falsch bean­tragt. Dies heißt, es wur­de der fal­schen Grup­pe im Hilfs­mit­tel­ver­zeich­nis zu geord­net beim Kos­ten­vor­anschlag. Ja, so ein­fach kann es sein.

Jetzt ist die Fra­ge, was kön­nen wir dar­aus ler­nen? Wird ein Hilfs­mit­tel abge­lehnt, so wäre eine der ers­ten Fra­gen: Wur­de es denn rich­tig bean­tragt? Wur­de die rich­ti­ge Dia­gno­se benannt, die rich­ti­ge „Ver­or­tung“ im Hilfs­mit­tel­ver­zeich­nis, mit dem übli­chen Preis ausgezeichnet …

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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