Wenn man es hätte: Vorhersehbarkeit

Da lernt einem die Finanz­nachricht­en, eine Krise, sie brauche Vorherse­hbarkeit und Sicher­heit, um sie zu sta­bil­isieren – dies wün­schte ich mir auch mal  – Ich würde am Nach­mit­tag gerne vorherse­hen kön­nen, ob nun heute Abend kein Schmerzat­tack­en auf­tauchen, die man nicht beurteilen kann, wo man nur die Ohn­macht ken­nt.

Zuerst ver­lief der Abend mit Ruhe und plöt­zlich war die Unruh drin, sie ver­biegt sich, als schmerzt etwas und dann irgend­wie, irgend­wann, nach ein­er, nach zwei Stun­den tritt die Ruhe wieder ein, der Puls senkt sich langsam gegen 100. Die einzige Sicher­heit, die drin steckt, ist die Epilep­sie, welche mit­spielt.

Teile diesen Beitrag

Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.