IntensivPflege zu Hause braucht deine Führung und wie?!

Kran­ken­pfle­ger, Mann und Vater und Lei­tung und Sozi­al­wor­ker – wie bleibt da man(n) fit? Wie gehst du nicht unter in den gan­zen Zir­kus um Pfle­ge des Kin­des, Pri­vat­le­ben und Pflegedienst? 

Hi, ich bin Dirk 

​Vor 17 Jah­ren star­te­te mei­ne Kar­rie­re in der außer­kli­ni­schen Inten­siv­pfle­ge – unser eige­nes Kind wur­de abhän­gig von lebens­er­hal­ten­der Technologie. 

Vie­le Jah­re lief es top, trotz wach­sen­den #Pfle­ge­not­stand und Kri­sen nah am Tod. Doch kipp­te mich die Pfle­ge ohne Pau­se und Aus­weg in die #Depres­si­on und #Erschöp­fung.

Fit in der Pfle­ge und in der Füh­rung die­ser blei­ben, ist die Devi­se, denn es gibt kei­ne Pau­se durch den #Pfle­xit, durch die täg­li­chen Kri­sen bei unse­rer Lady.

Eltern in der ambulanten Intensivpflege sind Manager

Es ist ein Job – kom­plex, unüber­schau­bar und an der Grenze.

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01

Krankenpfleger:in

​Sie müs­sen ihr Kind pfle­gen, spä­tes­tens dann, wenn der Pfle­ge­dienst weg­bricht oder in der Kli­nik kei­ner mehr Zeit hat.

02

Führen & Entscheiden

Sie füh­ren Zuhau­se mit das Pfle­ge­team beim Kind und sie müs­sen ent­schei­den, was wie gemacht wird.

03

Sozialarbeiter:in

​Leis­tun­gen der Sozi­al­kas­sen gibt es nicht “frei Haus”, son­dern müs­sen bean­tragt und erkämpft werden.

04

​Begleiter:in

​Schwe­re Kri­sen des Kin­des über­for­dern selbst die Pro­fis und Zuge­hö­ri­ge & Freun­de. Wer beglei­tet wen?