Search results for "alkohol"

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mittel gegen rotes gesicht beim alkohol

Also die Über­schrift die­ses Arti­kels ist der bes­te Such­st­ring seit lan­gem, wodurch irgend­wer, jegend­je­mand hier im Blog lan­de­te. Ich fin­de den String nett und muss­te gleich mal nach­den­ken und erin­ne­re mich an die 8. Klas­se. Da gab es mal so ein Mit­tel. Ich glaub es war Nuth, ein Fle­cken­ent­fer­ner und eine Schnüf­feld­ro­ge in der DDR, das mach­te blass beim zu tie­fen Ein­at­men, aber nicht nur das, son­dern es mach­te den Kör­per kaputt, rich­tig kaputt beim häu­fi­gen Kon­sum. Hin­zu hat der Her­stel­ler nach der Wen­de die Zusam­men­set­zung vom Nuth geän­dert wegen der gesund­heit­li­chen Schä­di­gung und somit ver­lor das Mit­tel sei­nen betäu­ben­den […]
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Das Rot und der Alkohol

“Alko­hol und rotes Gesicht” scheint wirk­lich für man­chen ein Pro­blem zu sein, zumin­dest muss ich dies anneh­men, wenn jetzt täg­lich irgend­wer mit der Such­an­fra­ge hier im Blog lan­det. Klar, das rote Gesicht beim Alko­holkon­sum kann zum Pro­blem wer­den, sicher­lich ist dies ähn­lich wie beim Haschisch­kon­sum: Kei­ner soll es mer­ken, aber die roten, gla­si­gen Augen ver­ra­ten dich. Doch was tun? Ja eigent­lich wür­de ich sagen, wenn man einen Kon­flikt mit sei­nem Muss zum Alko­hol hat, soll­te man halt dazu ste­hen, so wie es viel­leicht Charles Bukow­ski getan hat. Es erspart vie­le Pro­ble­me. Es kann natür­lich auch Pro­ble­me erzeu­gen, wie mit dem Arbeits­platz, […]

Der Alkohol und das IntensivZimmer

Da habe ich mich wohl zu viel dem The­ma Alko­hol hier gewid­met. Denn so wur­de aus einer vir­tu­el­len Ange­le­gen­heit schnell eine lebens­wirk­li­che: Heu­te mor­gen hat­te sich ein voll­trun­ke­ner Mann vor dem Fens­ter unse­res Inten­siv­zim­mers abge­legt, nicht um uns zu stö­ren, son­der zum erhol­sa­men Schlaf am Mor­gen. Die wei­te­ren Schrit­te nach Hau­se waren wohl doch zu anstrengend. Die Schwes­ter ent­deck­te ihn, dabei rekel­te er sich noch genüss­lich, und doch war sie nicht die ers­te. Ein Ret­tungs­dienst samt Poli­zei war schon unter­wegs, ergab der Anruf an die Ret­tungs­leit­stel­le und zwei Minu­ten spä­ter waren sie auch schon da. Zuerst lach­te er, als ihn […]

kalter entzug bei alkohol wie lange”

Wie lan­ge der kal­te Ent­zug dau­ert bei der Dro­ge Alko­hol, da bin ich gera­de über­fragt. Aber was ist ein kal­ter Ent­zug? Man kennt ihn eigent­lich eher vom Jun­kie: Es ist ein kör­per­li­cher Ent­zug, wo abrupt der Stoff abge­setzt wird ohne medi­ka­men­tö­se Hil­fen. Er muss sich von der kör­per­li­chen Gewöh­nung der Dro­ge von heut auf mor­gen lösen. Das ist hart und liest man es in der Lite­ra­tur, da ist ein sol­cher Ent­zug wie ein Gang durch die Höhle. Mit Medi­ka­men­ten, bild­lich müss­te es jetzt warm wer­den, wird ver­sucht die zum Teil lebens­be­droh­li­chen Ent­zugs­sym­pto­me zu lin­dern. Ob nun kal­ter Ent­zug oder mit medi­ka­men­tö­ser […]

Alkohol & Co.: Die Schädigung beim Kind

Heu­te, dem 9. Sep­tem­ber, ist Tag des alko­holgeschä­dig­ten Kin­des – ein wich­ti­ges Datum um auf die “zu star­ken” Schat­ten­sei­ten der Dro­ge Alko­hol hin­zu­wei­sen: Behin­de­rung. Vie­len ist sicher­lich bekannt, wie stark das Gift den Kör­per schä­digt. Den meis­ten fällt sicher­lich dazu die Leber­schä­di­gung ein, frei nach: “Die Leber wächst mit ihren Auf­ga­ben.” Doch beschränkt sich das Gift nicht nur auf das Organ, son­dern wirkt auch auf die ande­ren wie das Ner­ven­sys­tem oder das Herz. Eine schwe­re Behin­de­rung am Ende der Alko­holsucht ist nicht ungewöhnlich. Noch viel schwer­wie­gen­der liegt dabei die Gefähr­dung des unge­bo­re­nen Lebens. Jedes jahr wer­den an die 10.000 Kin­der […]

Körperpflege vs. Erbrechen

Ein Zuviel scha­det, ein Zuviel an Erbre­chen wie auch an Kör­per­pfle­ge. War­um ein Zuviel an Erbre­chen scha­det, ist sicher­lich jedem klar, allein schon dadurch, dass die­ses Ver­hal­ten des Kör­pers häu­fig in Ver­bin­dung mit Erkran­kun­gen steht. Ein­ma­li­ges Erbre­chen muss es aber nicht, denn an sich ist Erbre­chen ein wich­ti­ger Mecha­nis­mus zum Schutz unse­rer Gesund­heit, was sicher­lich jeder schon erfah­ren muss­te, wenn er der Dro­ge Alko­hol zu stark zu geneigt war. Der Kör­per wehrt bei einem Zuviel die­ses betäu­ben­den Gif­tes die wei­te­re Zufuhr ab mit Übel­keit und dem schnel­len Ent­lee­ren des Magens in umge­kehr­ter Rich­tung, um eine wei­te­re Ver­dün­nung des Blu­tes mit […]

Charlott 1 (g)

er gan­ze Mief drückt sich hoch, nicht der der Ämter, es ist der inne­re Mief und dann zwi­schen den Bil­dern vom Fritz Wer­ner. Sein Lächeln, sein kna­cki­ger Arsch, als er noch jung war, ich ihn anlä­chel­te und er kaum sei­ne Lip­pen aus­ein­an­der brach­te. War­um auch, dach­te ich, war­um soll ich einen Kerl ken­nen ler­nen, der nett ist und auf mich zu geht. Bei der Hil­de war es anders, zu ihr kamen die Jungs und lie­ßen sich auf ihren brei­ten Schoß nie­der. Doch bei mir. “Du bist zu dünn, Mädel. Da hat doch jeder ordent­li­che Kerl Angst mit einer fes­ten Umar­mung […]

Charlott 1 (i)

Es bleibt ein­fach nicht viel hän­gen, außer der Blick zurück und der Blick auf eine Trä­ne, eine ein­zel­ne. T’schuldigung, wenn ich gera­de ein wenig mies drauf bin, doch ich kann es ein­fach nicht in mir las­sen. Ges­tern vor dem Fern­se­her ging es los, ich muss­te an Fritz, an die Schwan­ger­schaft, an die Zeit davor denken. Davor, alles war unkom­pli­ziert, zwan­zig Ziga­ret­ten wan­der­ten pro Tag durch mei­ne Hän­de, drei Glas Wein. Mehr durf­te ich nie, mehr soll­te ich nie, mein­te Wer­ner. Er und sei­ne Angst wenn ich ange­hei­tert nach hau­se kam und mein Lärm die Nach­bar­schaft auf­weckt. Was soll die­se Angst, […]

ich bin alkoholiker muss zum mdk”

“Was’n los, Alter?” “Ich muss zum MDK?” “Was willst denn da, wills­te dir dei­ne Sucht beschei­ni­gen las­sen, also ich glaubst dir nich?” “Nee, ich denk auch eher, es geht um die Arbeits­un­fä­hig­keit. Der Alte, mein Chef hat­te Rabatz gemacht bei der Kas­se, war­um ich immer noch nicht auf dem Damm bin.” “Na, Alter, dann lass dir doch gleich ne The­ra­pie bezah­len. Komms­te Weg vom Stoff, die Kas­se is glück­lich, dass du was machst und nicht ganz zer­fres­se­nes wirst. Ist für die schließ­lich billiger.” “Denks­te wirklich?” “Klar, und Ehr­lich­keit, Alter, wenn du sagst: ich bin Alko­holiker, das zieht bei denen. Die wol­len ja auch nur […]

bin ich ein alkohliker”

Ganz schön gewagt, die Such­ma­schi­ne zu fra­gen, ob man ein Alko­holiker ist. Nicht nur, dass die Such­ma­schi­ne auf sol­che Fra­gen jetzt auch die fal­schen Ant­wor­ten lie­fern kann, eben alles vom Nein zum Ja und wie­der zurück. Auch hof­fe ich mal, dass der Pro­vi­der vom Inter­net­zu­gang nicht mit­ge­logt hat und sich den betref­fen­den Suchen­den nicht merkt. Schließ­lich, Alko­holismus ist ziem­lich eng mit dem sozia­len Abstieg ver­bun­den und sozia­ler Abstieg heißt auch finan­zi­el­le Eng­päs­se durch­ma­chen. Das inter­es­siert dann schon eini­gen, wie weit der Mensch ein kal­ku­lier­ba­res Risi­ko dar­stellt wenn es ums Geld geht, ange­fan­gen beim A, wie Auto­haus oder Arbeit­ge­ber, übers G, wie […]

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// Gestal­te die außer­kli­ni­sche Inten­siv­pfle­ge mit Lebens­ver­kür­zung des Kin­des – der Suche der Iden­ti­tät im Mann-Sein in Pfle­ge darin //

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