Untätigkeit zur Inklusion in Jena

Fahrrad im Zug

Die einen fei­ern einen Online-Inklu­si­ons­kon­gress, so lese ich, und die ande­ren star­ren auf den Brief­kas­ten, und war­ten mit der Fra­ge: Wann denn end­lich der Bescheid der Kom­mu­ne kommt. Einer der, je nach Behin­de­rung, über eine Basis für die Inte­gra­ti­on urteilt: die Schulbegleiter.

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Inklusion, wenn die Schulbegleiterstunden fehlen

20181220

Im Netz rufen eini­ge zur Teil­nah­me am Inklu­si­ons­kon­gress auf und ich erle­be bei Linn wie­der: Von Inklu­si­on sind wir weit ent­fernt, auch wenn sie eine regu­lä­re Schu­le besucht. Es ist kei­ne Inklu­si­on, wenn die „Grund­be­din­gun­gen“ wie Schul­be­glei­tung und son­der­päd­ago­gi­sche För­de­rung nicht her­ge­stellt sind wie es Linn bedarf. Zumin­dest nach unse­rer Sicht: Sprich, wir erfah­ren bei Linn über Zei­ten von Leer­lauf, Zei­ten, wo die päd­ago­gi­schen Kräf­te mit ande­ren Schü­lern oder Din­gen beschäf­tigt sind als bei Linn, obwohl die Zeit ihr gilt.

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