Über mich

Ich zeige dir, wie sich ambulante Intensivpflege gestalten lässt.

Du bist pfle­gen­der Ange­höriger / Pflege­fachkraft eines Inten­sivkindes und Mann und willst wis­sen

  • was alles dazu gehört, dein schw­er erkrank­tes Kind zu pfle­gen;
  • wie du dein Zuhause mit einem Inten­sivpflege­di­enst gestal­ten kannst;
  • welche Kon­flik­te und Stre­it­ereien rund um die Inten­sivpflege samt Inte­gra­tion / Inklu­sion kom­men kön­nen und wie du den begeg­nest;
  • wie du fit bleib­st in einem langem „Pflegeleben“.

Ich kann dir dafür Wege aufzeigen! Ich bin Dirk Streck­er und exam­iniert­er Krankenpfleger, Vater eines Inten­sivkindes und aus­ge­bildet zum Koor­di­na­tor für Kinder­hos­pizarbeit.

Seit über 15 Jahren pflege ich unsere schw­er erkrank­te Tochter. Ich führe unser PflegeTeam und leit­ete mehrere Jahre einen Kinder­in­ten­sivpflege­di­enst in Jena für Thürin­gen.

Seit Beginn unser­er häus­lichen Krankenpflege unseres Inten­sivkindes arbeite ich mit mehreren Online-Pro­jek­ten und Vor-Ort in der Selb­sthil­fe mit Fam­i­lien

  • mit Inten­sivkindern,
  • lebenslim­i­tiert erkrank­ten Kindern,
  • neu­rol­o­gisch erkrank­ten Kindern.

Dazu schloss sich eine ehre­namtliche und haup­tamtliche Tätigkeit in der Kinder­hos­pizarbeit an.

Mann, Vater und Pflege zu Hause

Du erleb­st den Druck und den Kon­flikt, wie du ein „ordentlich­er“ Mann sein kannst und doch ein Vater, der zu Hause sein Kind pflegt. Ein Vater, der seinen beru­flichen Weg ändert oder aufgibt, um die Pflege des Kindes abzu­sich­ern.

Häus­liche Pflege oder Haus­mann, das passt „irgend­wie“ nicht zum tra­di­tionellen Män­ner­bild, was in unseren Köpfen ver­ankert ist.

Es brachte mich an meine Gren­zen und rieb mich auf. Dazu gesellte sich noch die Tra­di­tion, der Mann ist und sei der „Ernährer“ der Fam­i­lie.

Kennst du dies? Wie erge­ht es dir damit?

Langjährige Pflege und Depression

Du last, pfle­gende Ange­hörige oder Eltern haben häu­figer psy­chis­che Prob­leme. Die Pflege belastet manche Fam­i­lien so sehr, dass sich das Eltern­paar tren­nt. Die Schei­dungsrate ist höher als der gesellschaftliche Durch­schnitt.

Ich glaubte bis vor fünf oder sechs Jahren, ich sei psy­chisch gut aufgestellt für die Inten­sivpflege bei unser­er Tochter.

Ich scheit­erte und rutschte in eine schwere Krise. Die einen nen­nen es Depres­sion oder Burn-out oder ein­fach eine psy­chis­che Katas­tro­phe.

Es ist, wie es ist und nicht mit einem Wort zu erzählen.

Doch kann ich dir durch meine Erfahrung im Blog dar­legen, wie du fit bleib­st in der Pflege und mit den Fall­strick­en umgehst.

Lies meinen Blog und falls du Fra­gen hast, schreib mich an.