Dienstag, 14.06.2022 14:00

14:00 L.N. Unruhig; sie hyper­ven­tilierte mit ihren eige­nen #Ate­mantrieb inner­halb der #Beat­mung 20 bis 30 Sekun­den, bis zu dreimal inner­halb 15 min, dies auch ohne Beat­mung. Sie war dabei wach.

14:15 kam die #Päd­a­gogin mit der Förderung Unter­stützte Kom­mu­nika­tion (UK); sie set­zte Instru­mente ein, Gesang, um Linn zu erre­ichen und auch ein Instru­ment, was #Tiefen­wahrnehmung erzeugt. Linns wurde nicht ruhiger; verabre­ichte ihr Riv­otril-Tropfen, 7 Tropfen, unter die Zunge und angewärmtes Kissen auf den Bauch. Es zeigte keine Wirkung. Die Fördere­in­heit wurde frühzeit­ig abge­brochen.

15:00 mit dem #Pal­lia­tivTeam tele­foniert und Sit­u­a­tion geschildert. Pflege­fachkraft nahm Sit­u­a­tion auf und ver­wies darauf, dass sie später zurück­rufen. Im Gespräch wurde entsch­ieden, zum Auss­chluss von #Schmerzen, ein Anal­getikum zu sondieren. 

17:00 L.N. unverän­dert unruhig und stark anges­pan­nt und wein­er­lich. Auch eine Umlagerung / Trans­fer in den #Roll­stuhl brachte keine Besserung. Gegen 17:30 wieder ins Bett trans­feriert und in der Zeit Nahrung verabre­icht über die #Magen­sonde.

Pal­lia­tivteam, eine Ärztin, hat zurück­gerufen. Ergeb­nis ihrer inter­nen Besprechung, dass die Reduzierung des Medika­mentes gegen die Epilep­sie zu schnell war, ver­mut­lich. Da sie es schon viele Jahre bekommt, kön­nte es ein Entzug sein von #Phe­no­bar­bi­tal. Sie empfehlen, die Dosis um 25 mg pro Gabe zu erhöhen. Ein Teil der Abendgabe von Phe­no­bar­bi­tal wurde vorge­zo­gen. Gegen 17:45 nahm die Unruhe ab und sie ließ sich wieder nor­mal beat­men.

18:00 wurde sie mit der Aben­drou­tine fer­tig gemacht. Sie hat kaum Stuhl­gang abge­set­zt, auch mit manueller Hil­fe kam kein Kot. L.N. wirk­te zufrieden und entspan­nt. Sie mit der Aben­drou­tine gewaschen und in Schlafanzug auf dem Rück­en im Bett gelagert. Beat­mung und #Mon­i­tor wur­den angeschlossen. 

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