Montag, 2021-12-06 6:00

6:00 L.N. über­nom­men vom Nacht­di­enst Krankenpflegerin; sie war wach, doch fie­len die Augen immer wieder zu; Medika­mentengabe über Spritze über Nahrungssonde; Dron­abi­nol für den Tag­di­enst aufge­zo­gen; Zähne geputzt, abge­saugt, aus­ge­zo­gen zum Waschen; Wäsche in den Wäscheko­rb, da der Kra­gen vom Sekret ums Tra­cheostoma feucht,  Oberkör­p­er und untere Extrem­itäten gewaschen, getrock­net; gewick­elt; Windel war voll­ständig nass; 

6:30 zweite Runde Medika­mente für L.N. und sie ange­zo­gen, zwei Lagen wegen der Frage, ob sie die Kör­pertem­per­atur so bess­er hal­ten kann am Tag; für den Früh­di­enst neuen Ein­malsen­sor für die Überwachung bere­it­gelegt; sie von der Beat­mung diskon­nek­tiert und mit Lifter in den Roll­stuhl trans­feriert; auf Tra­chealka­nüle die feuchte Nase (HME-Fil­ter) geset­zt; geprüft, ob mobile Absaugung alles bere­it wäre; sie im Roll­stuhl wieder an den Mon­i­tor angeschlossen; mehrere Minuten Alarme, da der Sen­sor nicht richtig auf dem Fin­ger sitzt; nachträglich mit Pflaster fix­iert; Kanüle nicht ent­blockt, da kein Sprechven­til auf Kanüle und sie für den Schul­weg wieder die Beat­mung bekommt.

6:45. L.N. Smooth­ie über Nahrungssonde gegeben, Schlupf­sack am Roll­stuhl geprüft, ob alles richtig „sitzt“.  Sieben Uhr übergebe ich sie an den Früh­di­enst, mit Aus­sage: Wenn die Kör­pertem­per­atur wieder abfällt unter 36 Grad, dann kann sollte der Früh­di­enst entschei­den, ob sie in der Schule bleibt oder nach Hause kommt. 

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