SchlagwortZweitversorgung

Das Pflegebett – Mein Arbeitsplatz: Heben und Tragen

Irgend­wann stellt sich die Fra­ge, ab wann es mit dem Heben und Tra­gen eines “Lie­ge­kin­des” vor­bei ist bei einem selbst. Je grö­ßer und je schwe­rer das Kind wird, so wird die­se Fra­ge immer aku­ter, aber meist stellt sie sich schon, wenn das Kind in ein schul­fä­hi­ges Alter kommt. Man braucht dazu nur auf das Rumo­ren eini­ger Fah­rer vom Fahr­dienst hören: Ab der Schu­le ist...

Die Sitzschale vom “richtigen” Sanitätshaus

Auch im dritten Jahr der Zweitversorgung mit der Sitzschale im  Kin­der­gar­ten sorg­te für Hin und Her – der rich­ti­ge Kostenvoranschlag Wie es nächs­tes Jahr mit der Ver­sor­gung von Hilfs­mit­tel für behin­der­te Kin­der aus­sieht, lässt sich nichts sagen wegen der Gesund­heits­re­form. Die­ses Jahr zumin­dest hat es für uns noch mal geklappt mit der Geneh­mi­gung der Sitz­scha­le von...

Tücken bei der Zweitversorgung

Der Weg zur Sitz­ver­sor­gung muss wohl erneut gegan­gen wer­den, denn da reicht es nicht aus, dass es erst einen zwei­ten Kos­ten­vor­anschlag beim Sozi­al­amt geben muss, bevor die Sitz­scha­le für die Kita end­lich ange­passt wer­den kann ans gewach­se­ne Kind. Es wäre ja zu schön und doch hat­te der Weg zum zwei­ten Kos­ten­vor­anschlag auch etwas Gutes, da so auf­fiel: Das Sozi­al­amt hat...

Die Zweitversorgung zum Dritten

Auch im drit­ten Jahr stößt man bei der Zweit­ver­sor­gung der Sitz­scha­le für die Kita auf Hür­den. War­um? War­um nicht? Dies­mal ist nicht der Streit, wel­ches Amt oder Behör­de nun die zwei­te Sitz­scha­le zahlt, wie beim ers­ten mal. Es ist geklärt, das Sozi­al­amt in Jena hat sich zur Ver­sor­gung bekannt. Die Hür­de ist auch nicht, dass dem Kind der Bedarf strei­tet gemacht wird. Die...

Krankenkasse vs. Sozialamt: Die Zuständigkeit

Heu­te Vor­mit­tag hat­te ich mit der Kran­ken­kas­se tele­fo­niert, um zu erfah­ren, war­um sie sich nicht zustän­dig sieht für die Zweit­ver­sor­gung, also ob denn die Sitz­scha­le in der Kita Eigen­tum der Kran­ken­kas­se ist. Sie­he da, die dama­li­ge Ver­sor­gung wur­de vom ört­li­chen Sozi­al­amt bezahlt.

Der Kampf ums Hilfsmittel (Zweitversorgung)

Über die Pro­ble­me der Mehr­fach­ver­sor­gung für die Madame hat­te ich hier schon ange­spro­chen, also dass die glei­chen Hilfs­mit­tel, die Zuhau­se not­wen­dig sind, auch in der KiTa sein müs­sen, da sie über 6 Stun­den dort ist und somit der inte­gra­ti­ve Kin­der­gar­ten zu ihrem Lebens­be­reich gehört.Bei einem Inten­siv­kind geht es hier­bei nicht nur um den Sitz­ver­sor­gung...

Die Zuständigkeit für Hilfsmittel

Wie kämp­fe ich um ein Hilfs­mit­tel heißt ein Bei­trag bei REHA­kids. Eine hef­ti­ge Aus­sa­ge, denn es ist trau­rig, dass man als Eltern für sein behin­der­tes Kind um ein Hilfs­mit­tel kämp­fen muss. Es ist trau­rig, denn die Eltern wer­den gefor­dert das Best­mög­li­che für ihr Kind zu tun. Sie sol­len die­se The­ra­pie durch­zie­hen oder jene und dann stel­len die The­ra­peu­ten, die...

Krankenkasse behindert Integration

Ich will ja nicht meckern, aber so ein­fach ohne Kom­men­tar die­ses Ver­hal­ten zu igno­rie­ren möch­te ich auch nicht. Schließ­lich trifft es uns und mei­ne Madame. Am 1. Sep­tem­ber, also nächs­te Woche, soll nun der Kin­der­gar­ten star­ten und es gibt dort für die Lady immer noch kei­ne Sitz­ver­sor­gung und auch kei­ne Absaugung. 

Kein Therapiestuhl – keine KiTa

Die Hilfs­mit­tel­wäch­ter der Madame ihrer Kran­ken­kas­se hal­ten einen ganz schön auf trab. Sie leh­nen die Ver­sor­gung mit dem The­ra­pie­stuhl in der KiTa wei­ter­hin ab und lei­ten die Ver­ord­nung auch nicht an einen ande­ren Trä­ger wei­ter. Letzt­end­lich bedeu­tet dies, dass die Madame nicht die KiTa besu­chen kann, da dort dann die Hilfs­mit­tel feh­len. Doch ist die...

Schwere der Behinderung proportional zur Menge an Klagen

Mich wür­de mal inter­es­sie­ren, ob es eine Unter­su­chung gibt oder gab, die einen Zusam­men­hang versucht(e) her­zu­stel­len: Müs­sen Schwer­be­hin­der­te häu­fi­ger Wider­spruchs­ver­fah­ren bis zum Gericht bestrei­ten als Behin­der­te mit nied­ri­ge­rem Grad der Behinderung? 

Integrativer Kindergarten

Im Spät­som­mer die­sen Jah­res soll es soweit sein. Das Inten­siv­kind hat sei­ne Zusa­ge, oder wir haben, bekom­men für den inte­gra­ti­ven Kin­der­gar­ten mit einer Eins-zu-Eins Betreu­ung. Also heißt es jetzt Sachen packen dafür, nein erst­mal rezep­tie­ren bei der Kran­ken­kas­se, was die Madame dafür braucht, dass zwar schon vor­han­den ist, aber nicht täg­lich hin und her geschleppt...

Zur Bedeutung eines behinderten Kindes

Was bedeu­tet es, als Eltern ein behin­der­tes Kind in die­ser Welt zu bekom­men, was sie lie­ben, es anneh­men und ver­su­chen in dem Rah­men aller Mög­lich­kei­ten dem klei­nen Men­schen die Viel­falt wie Schön­heit der Welt zu zei­gen, nahe zu bringen? 

Frühling und das Einfrieren der Beatmungsmaschine

Der Früh­ling hat sei­ne Posi­ti­on im März gefun­den. Zwar lässt er noch mehr die Wol­ken zum Zuge kom­men als die Son­ne, aber das Außen­ther­mo­me­ter ver­gnügt sich schon bis zwan­zig Grad Cel­ci­us und wir ver­gnü­gen uns auch nicht mehr nur mit der Woh­nung. Der Wege füh­ren raus, wenn man nicht nur immer auf Paket­diens­te war­ten wür­de oder Ter­mi­ne für die För­de­run­gen ein­hal­ten...

Zu Haus mit zweiter Maschine

Am wel­chen Punkt war ich ste­hen geblie­ben: Inten­siv­Kind. Ach, wie die Zeit ver­geht .… also Frei­tag steck­ten wir das Kind in ihrem Bug­gy, pack­ten ihre Matrat­ze wie­der ein und es ging von Kli­nik zurück nach Hau­se, mit dabei ein “all­täg­li­cher” Feucht­keim. Der nis­tet jetzt in der klei­nen Lun­ge vom Kinde.

Kindergarten vs. Intensiv

Fie­ber – mal knapp vor der 41 ste­hen geblie­ben, Che­mie hin­ein und nach Stun­den gesenkt. Fie­ber – Kind lau­warm abge­wa­schen und sie an der Luft trock­nen gelas­sen. Fie­ber und die Fra­ge, war­um steht das Ven­til der Hei­zung auf vol­lem Durch­fluss, was bedeu­tet eine Zim­mer­tem­pe­ra­tur von min­des­tens 25 Grad und das bei einer Madame, die zu Hit­ze­stau neigt und Wär­me mit...

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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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