Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Vergessen die Illusion

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Ich habe sie ver­ges­sen, die Trau­rig­keit, das Lächeln, dein Lächeln und wie sich dei­ne Haar­sträh­ne ver­fängt in mei­ner Hand. Die Gedan­ken unge­formt, kein Laut, kei­ne Stim­me. Ich den­ke dar­über nach, dein Gehen, dein Ver­fan­gen mit dem Tod, dem Ster­ben, weni­ge Jah­re, die du uns beglei­test. Eine wert­vol­le Zeit, wel­che ist es nicht. Jede Zeit, die ich ver­gaß, die hin­ter mir liegt, die vor mir liegt. Nur im Augen­blick möch­te, wird die Zeit mit Unacht­sam­keit gestraft, wenn es einem zuviel wird, wenn man nur dar­auf war­tet, wann der nächs­te Crash folgt. Es ist immer ein Kar­ten­haus, das wir bau­en, dass wir mit einem Atem­zug zer­stö­ren. Es bedarf kei­ner Hand, die Illu­si­on zu zer­streu­en. Es bedarf nur dei­nem aus­ste­hen­den Atem­zug, das War­ten auf dem Nächs­ten, um die Illu­si­on über unser Sein zu zerstören.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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