Orthopädie

Orthopädie, Wertschätzung und Rollstuhl

Puppe tracheotomiertDiese Woche hatte unser Intensivkind seinen Termin beim Orthopäden. Die erste Reaktion des Arztes war eine sehr positive Aussage: Im Rollstuhl sitzt die Madame gut. Ja, da könnte ich meinen, die lange Bauzeit vom Rollstuhl. [1]

Nein, diese Zeit hat sich nicht gelohnt. Denn es zeigte sich deutlich bei der folgenden ärztlichen Untersuchung die Verschlechterung der Skoliose. Als eine mögliche Ursache sehen wir die lange Wartezeit auf den Rollstuhl, da in dieser Zeit sie keine gute Sitzversorgung hatte. Das Intensivkind muss gut geführt beim Sitzen, da sie nicht selbstständig sitzen kann. Ansonsten sackt ihr Oberkörper zusammen.

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Ausgebremst – Der Rolli kommt, kommt nicht

Was hilft es, wenn die Krankenkasse ihre Entscheidungen über Anträge schneller ausfertigen müssen, zumindest ist es das Ziel der Gesetzgebung des Patientenrechts. Es hilft eben nichts, wenn die schnelle Fertigstellung des Hilfsmittels an den RollstuhlbauerInnen scheitert, aus verschiedensten Gründen. Das erste Ziel des Sanitätshauses war, der Rolli ist weit vor Pfingsten fertig, dann wurde es Juni. Zum Schluss, so meine Vermutung, hat es ein halbes Jahr gedauert. Zu lange für ein sofort benötigtes, orthopädisch angepasstes Hilfsmittel. Sofort hieß für mich zum März bis April.

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Outdoor-Rad, neuer Rollstuhl in Beratung

Der Winter zeigte sich bisher milde, heute war erst der Schnee in Jena. Dies war gut so, denn die Reparatur des Outdoor-Rades zog sich knappe zwei Wochen hin. Letzten Freitag wurde es uns wieder geliefert. Es wird als Garantieleistung gehandhabt und der Hersteller hat bei seinem Produkt sogar nach gebessert. Die Schweißverbindung wurde vergrößert, also das Rohr wurde jetzt komplett rund-herum angeschweißt, auch auf der unbeschädigten Seite.

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Das Ende vom Rehabuggy – der Rollstuhl

Der Rollstuhl kommt – nächste Woche wird das Ende des Rehabuggys eingestimmt. Es war ein langer Weg. Zuerst kam die Modellschau, erste Tests, dann ging das Rezept für den gewählten Stuhl samt Kostenvoranschlag zur Kasse. Es folgte eine Genehmigung mit einer Ablehnung von ein, zwei wichtigen „Details“. Doch als wir die Begründung nach lieferten, kam auch für diese Dinge die Kostenübernahme.

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Die Orthesen und die Druckstellen

Es hat schon seine Mühen, eine gute orthopädische Versorgung zu finden. Und hat man sie einmal, dann heißt noch lange nicht, dass auch das Kind damit gut hinkommt. Gegen oder eher in den jetzigen „Stiefel“ arbeitet sie immer gegen die vordere Front, was zu Abdrücken auf der Haut und geröteten Stellen führt.

Mag sie keine Orthesen? Schwer zu sagen, viele Kinder mögen es nicht und dann werden sie kaum getragen. Nicht mögen heißt bei der Madame ein schmerzverzerrtes Gesicht. Zieht man daraufhin die Orthesen aus, so sieht man, wie die Spannung aus dem Körper geht. Aber dies ist selten. Sie akzeptiert diese Versorgung gut, trotz der Spastik, bis eben diese Druckstellen. Deshalb gehen die jetzigen und neuen Orthesen wieder in die Werkstatt. Dann hoffen wir, dass mit der nächsten Änderung das Kind klar kommt. Die vordere Lasche wird ersetzt vom Neoprem zum Leder.

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