Das Ende vom Rehabuggy – der Rollstuhl

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Der Roll­stuhl kommt – nächs­te Woche wird das Ende des Reha­bu­g­gys ein­ge­stimmt. Es war ein lan­ger Weg. Zuerst kam die Modell­schau, ers­te Tests, dann ging das Rezept für den gewähl­ten Stuhl samt Kos­ten­vor­anschlag zur Kas­se. Es folg­te eine Geneh­mi­gung mit einer Ableh­nung von ein, zwei wich­ti­gen „Details“. Doch als wir die Begrün­dung nach lie­fer­ten, kam auch für die­se Din­ge die Kostenübernahme.

Es folg­te der Bau. denn mit einer „ein­fa­chen“ Ver­si­on des Stuhls ist es nicht getan. Es muss eine ange­pass­te Sitz­scha­le geformt wer­den samt Sprei­zung der Ober­schen­kel für die Hüf­te. Die ers­te Ver­si­on des Stuhls muss­te des­halb zurück in die Werkstatt.

Die Sprei­zung, sie ist wich­tig, denn das Inten­siv­kind befin­det sich auf dem „lan­gen“ Weg zu Hüft-OP. Ein lan­ger Weg, denn die­se OP gilt es soweit wie mög­lich nach hin­ten hin­aus zu zögern.

Der neue Roll­stuhl war jetzt eine Woche bei uns im Test­be­trieb. Der Pfle­ge­dienst, die Phy­sio­the­ra­pie und wir muss­ten unse­re letz­ten Ände­run­gen benen­nen. Unser Test war der Aus­flug zum Fuchs­turm bei Jena – es fühlt sich gut, wir hof­fen, dass er sich im All­tag somit bewährt.

Auf dem Weg zum Fuchsturm

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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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