Das Ende vom Rehabuggy – der Rollstuhl

Der Roll­stuhl kommt – näch­ste Woche wird das Ende des Rehabug­gys einges­timmt. Es war ein langer Weg. Zuerst kam die Mod­ellschau, erste Tests, dann ging das Rezept für den gewählten Stuhl samt Kosten­vo­ran­schlag zur Kasse. Es fol­gte eine Genehmi­gung mit ein­er Ablehnung von ein, zwei wichti­gen „Details“. Doch als wir die Begrün­dung nach liefer­ten, kam auch für diese Dinge die Kostenüber­nahme.

Es fol­gte der Bau. denn mit ein­er „ein­fachen“ Ver­sion des Stuhls ist es nicht getan. Es muss eine angepasste Sitzschale geformt wer­den samt Spreizung der Ober­schenkel für die Hüfte. Die erste Ver­sion des Stuhls musste deshalb zurück in die Werk­statt.

Die Spreizung, sie ist wichtig, denn das Inten­sivkind befind­et sich auf dem „lan­gen“ Weg zu Hüft-OP. Ein langer Weg, denn diese OP gilt es soweit wie möglich nach hin­ten hin­aus zu zögern.

Der neue Roll­stuhl war jet­zt eine Woche bei uns im Test­be­trieb. Der Pflege­di­enst, die Phys­io­ther­a­pie und wir mussten unsere let­zten Änderun­gen benen­nen. Unser Test war der Aus­flug zum Fuch­sturm bei Jena – es fühlt sich gut, wir hof­fen, dass er sich im All­t­ag somit bewährt.

Auf dem Weg zum Fuchsturm

Teile diesen Beitrag

Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.