Pflegende Eltern müsst ihr sein, damit euch was fehlt und vergiss Diagnose

Lesen am Smartphone über die Hilfen

Über 17 Jah­re zäh­len wir uns zu der Grup­pe „pfle­gen­de Eltern“ und was uns fehlt, war schon damals bekannt. Und haben sich Lösun­gen geöff­net? Na ja. Zum Teil und eingeschränkt.

Was uns pfle­gen­den Eltern fehlt, passt in fünf Stich­wor­ten: Ver­trau­en, Leis­tungs­recht, Inte­gra­ti­on, Ent­las­tung, Unterstützung.

Ist dem wirk­lich so?

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Fünf Tipps für deine Gesundheit in der Pflege & Psychotherapie

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Du steckst als Vater, als Mut­ter oder als „erwach­se­nes Kind“ in der häus­li­chen Pfle­ge fest, Mona­te. Dein Blick ver­engt sich und lang­sam ver­stärkt es sich das Gefühl: Ich bin allein.

Nutz­los und abgehängt.

Du hast für die Pfle­ge dei­nen Job auf­ge­ge­ben und spürst jetzt, wie schnell du ver­ges­sen wirst. Dein Arbeits­um­feld, dei­ne spo­ra­di­schen, aber wich­ti­gen Kon­tak­ten. Es fehlt dir das Feed­back über dein Schaf­fen, über das, was du für ande­re geleis­tet hast. 

Wie kom­me ich darauf?

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Du bist schön blöd, wenn du in die Pflege gehst

Beatmungschlauch am Kind mit Monitor - Intensivpflege

Das Image der Pfle­ge ist wohl in der Poli­tik schlecht gestellt. Zum einen ver­ste­he ich die Hude­lei um den Coro­na-Bonus nicht. Den bekom­men nicht alle Pfle­ge­fach­kräf­te und eini­ge Abtei­lun­gen kämp­fen jetzt dar­um. Dann folgt das neue Inten­siv­pfle­ge­ge­setz, IPreG genannt, was die außer­kli­ni­sche Pfle­ge mit Pfle­ge­fach­kräf­ten im pri­va­ten Haus­halt wie bei uns disqualifiziert.

In der Häus­lich­keit fin­det Betrug statt und sie sei zu teu­er. Selbst­be­stimm­tes Leben, wenn du inten­si­ve Pfle­ge brauchtst, gibt es nur im Heim.

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Holt die PflegeZeit aus der Depression?

Straße im Sonnenuntergang

Da hat es Peng gemacht, die Fal­le schnapp­te zu und schwups war ich in der Depres­si­on. Ich muss Dich, lie­be Leser­schaft, ent­täu­schen, so „ein­fach“ lief es nicht ab. Die Depres­si­on (oder das Burn-out) hat sich lang­sam ange­schli­chen, mich ver­än­dert, mich ver­dreht, wie ich auf die Welt schaue. Wenn ich auf die letz­ten Jah­re bli­cke, könn­te es vor drei oder vier Jah­re gestar­tet sein. 

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Pflegemanagement aktuell – Pflegende Angehörige wittern Reichtum

Nach der Mel­dung oder eher dem Kom­men­tar von “Pfle­ge­ma­nage­ment aktu­ell” von der Redak­ti­on Ver­lag PRO Pfle­ge­ma­nage­ment könn­te ich eine Gold­grä­ber­stim­mung erle­ben, also Reich­tum erhof­fen. Die / der Autor_In schlägt sogar vor den Pfle­ge­geld­an­spruch ersatz­los zu strei­chen. So las­se sich ein Miss­brauch von Pfle­ge­geld vor­beu­gen: http://​bit​.ly/​2​d​D​w​Bal

Ich bin irri­tiert. Hat die Redak­ti­on Angst, dass deren Leser_Innen, ver­mut­lich Lei­tun­gen von Pfle­ge­diens­ten, kei­ne Auf­trä­ge für ihre Fir­ma mehr gene­rie­ren können?

Ich stel­le klar: Beim Pfle­ge­geld han­delt es sich um eine Ehren­amts­ent­schä­di­gung, um nichts mehr. Eine Ent­schä­di­gung, die kei­ne Lohn­er­satz­zah­lung dar­stellt wie zum Bei­spiel das (Kinder-)Krankengeld. In wel­cher Rea­li­tät lebt die Redak­ti­on? Das wir pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, wir Eltern unse­re (schwer-) kran­ken Kin­der oder Kin­der mit Behin­de­rung nicht pfle­gen wür­den? Das wir das Pfle­ge­geld ein­strei­chen, neben unse­ren Lebens­un­ter­halt aus Job, Ren­te oder Arbeits­lo­sen­geld. Wir dann die­sen Geld­be­trag aufs Kon­to packen und ab in den Süden rei­sen. Sor­ry, unse­re Welt sieht anders aus.

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Tag der Pflege 2016

Ges­tern wur­de von @markuslauter über Twit­ter gefragt, wie ver­brin­ge ich den Tag in der Pfle­ge. Gegen 5:30 Uhr auf­ste­hen, gegen 6 Uhr den Nacht­dienst ablö­sen und dann wird die mor­gend­li­che Pfle­ge­run­de vom Inten­siv­kind begon­nen. Zuvor wird noch ein Matcha getrun­ken und über eine App ein neu­er Radio­sen­der gesucht und gestar­tet. Dabei drü­ber nach­ge­dacht, wie ich dem Pfle­ge­team vom Inten­siv­kind mei­nen Dank aus­spre­che. Einen Dank für ihre gute Arbeit. Dank dafür, dass die Tage beim Inten­siv­kind auch belas­tend sein kön­nen, wenn sie ihre Schmerz­kri­sen, die Ruhe­lo­sig­keit plagt oder die Beatmungs­ma­schi­ne alle paar Minu­ten alarmiert.

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Verordnung vom Hilfsmittel: Der Anwenderbedarf zählt!

Kinderbett beengtAus mei­ner Erfah­rung muss bei der Ver­ord­nung eines Hilfs­mit­tels immer die/der Hilfsmittelanwender_in in den Blick genom­men wer­den. Also die Per­son, wel­che das Hilfs­mit­tel bedient. Dies kön­nen neben dem Pati­en­ten die Ange­hö­ri­gen oder die Pfle­ge­kräf­te sein

Die Not­wen­dig­keit eines Hilfs­mit­tel rich­tet sich somit nach der Indi­ka­ti­on, war­um wird es benö­tigt, nach den Fähig­kei­ten des erkrank­ten / behin­der­ten Men­schen wie auch der/dem Anwen­derin:

  • Kann der Betrof­fe­ne oder die/der Anwender_in das Hilfs­mit­tel nicht oder nur unzu­rei­chend bedie­nen, wird das Hilfs­mit­tel nicht ein­ge­setzt. Dazu zählt neben der tech­ni­schen Bedie­nung auch die Hand­ha­bung und der Kör­per- oder Kraft­ein­satz. Zum Bei­spiel, wenn der Roll­stuhl gefah­ren wird.
  • In wel­chen Ver­hält­nis steht der Zeit­auf­wand für die Vor­be­rei­tung der Hilfs­mit­tel­nut­zung gegen­über der Nut­zungs­zeit des Hilfs­mit­tels. Wenn die Vor- und Nach­be­rei­tung zu lan­ge dau­ert, besteht eine hohe Nei­gung, dass Hilfs­mit­tel nicht ein­zu­set­zen, ins­be­son­de­re wenn der the­ra­peu­ti­sche Nut­zen nicht klar erkenn­bar ist.
  • Nicht zu unter­schät­zen ist die Ästhe­tik eines Hilfs­mit­tels. Vie­le Ange­hö­ri­ge oder Betrof­fe­ne neh­men die Behin­de­rung nicht gleich gut an und ver­bin­den oder erle­ben sie als eine Ver­schlech­te­rung der Lebens­qua­li­tät. Ande­re erle­ben die Behin­de­rung als einen Man­gel, wodurch sie sich nicht ins öffent­li­che Leben trau­en. Wenn ein Hilfs­mit­tel auf­grund des­sen Designs, die Behin­de­rung „betont“, kann es die­se Lebens­ein­stel­lung und den damit ver­bun­de­nen Erle­ben ver­stär­ken und zu einer Ableh­nung des Hilfs­mit­tels führen.

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Intensivkind & Pflegedienst: Wertschätzung mit Zuhören

Letz­te Woche bin ich über „Das klei­ne ABC der Medi­en­nut­zung“ von www​.blick​wech​sel​.org gestol­pert. Da wur­de mir wie­der klar, wie sol­che „ein­fa­chen“ Tipps auch sehr hilf­reich sein kön­nen im Inten­siv­Zim­mer, also im Umgang zwi­schen den Eltern und den Pfle­ge­fach­kräf­ten vom Pflegedienst.

Das ABC star­tet mit dem A:

Auf­merk­sam zuhö­ren – Sei­en Sie offen für die Medi­en­erleb­nis­se ihrer Kin­der. Fra­gen Sie nach, wenn Ihr Kind etwas erzählt, spre­chen sie mit­ein­an­der. So hel­fen Sie ihrem Kind, Inhal­te zu ver­ste­hen, sie ein­zu­ord­nen und zu ver­ar­bei­ten. (aus: Das klei­ne ABC der Medi­en­nut­zung. Blick­wech­sel. Ver­ein für Medi­en und Kul­tur­päd­ago­gik. Flyer)

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Neues Pflegezeitgesetz nichts für Pflegende

Das neue Pfle­ge­zeit­ge­setz kommt jetzt und was ändert sich für mich als lang­jäh­ri­ge Pfle­ge­per­son? Ich ver­mu­te, mir brin­gen die Neue­run­gen nichts. Ich ver­mu­te wei­ter, auch für die vie­len ande­ren lang­jäh­ri­gen Pfle­ge­per­so­nen hat es kei­ne Aus­wir­kung und ich stel­le die Hypo­the­se: Gera­de für die Lang­zeit-Pfle­ge­per­so­nen wären hier Ände­run­gen wich­tig gewesen.

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Eingetragene Pflegeperson ist Ehrenamt gleich Doppellast

Sind Sie auch pflegende/r Angehörige/r und bei der Pfle­ge­kas­se die ein­ge­tra­ge­ne Pfle­ge­per­son. Ich bin es und letz­te Woche brach­te die Post einen Brief von der Pfle­ge­kas­se. Sie woll­ten bestä­tigt bekom­men, das ich noch die Pfle­ge­per­son für das Inten­siv­kind  bin. Kein Pro­blem und auf dem bei­geleg­ten Info­blatt lern­te ich: Als Ange­hö­ri­ger in der Pfle­ge füh­re ich die­se Auf­ga­be im Ehren­amt aus. Aus die­ser Per­spek­ti­ve, mit die­ser Defi­ni­ti­on habe ich nie auf mei­ne „Lai­en­pfle­ge“ geschaut.  Das Wort „Ehren­amt“ wer­tet die­se häus­li­che Arbeit auf und zeigt:

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Pflegende Angehöriger nur Kümmerer oder mehr als das

Ich bin eine ein­ge­tra­ge­ne Pfle­ge­per­son und bei „good​-care​.de“ wur­de mein Rol­le erwei­tert oder ein­ge­schränkt. Je nach dem, wel­che Blick­win­kel ich ein­neh­men will: Ich sei ein Küm­me­rer. Als Lai­en­pfle­ge­kraft pfle­ge ich nicht, son­dern küm­me­re mich, denn als Laie in der Pfle­ge wür­de ich nicht das unter Pfle­ge ver­ste­hen, was die pro­fes­sio­nel­len Pfle­ge­fach­kräf­te als Pfle­ge ansehen.

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Nachtrag: 12.5.13 – Tag der Pflegenden

Am 12.5. war nicht nur Mut­ter­tag, son­dern auch Tag der Pfle­gen­den. Ein Tag, wenn auch nach­träg­lich, möch­te ich mei­nen Dank aus­spre­chen an die Pfle­gen­den beim Inten­siv­kind. Sei­en es die Pfle­ge­fach­kräf­te vom Pfle­ge­dienst, in den Kli­ni­ken oder dem Kinderhospiz.

Ohne Euch wür­de es dem Inten­siv­kind sicher­lich nicht so gut erge­hen. Ohne Eure stän­dig Obacht hät­te sie zum Bei­spiel durch die stän­di­gen Aspi­ra­tio­nen eine Lun­gen­ent­zün­dung nach der nächs­ten gehabt, mit jeder ein Schritt näher an die Lebens­be­gren­zung. Ohne Euch könn­te das Inten­siv­kind nicht in die Schu­le und ohne Euch wür­den wir unse­ren All­tag nicht bewäl­ti­gen. Ob dann noch unser Kind bei uns wäre?

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Beatmungs-WG, Integration und raus aus der Wohnung

Was wird, wenn das Inten­siv­kind in das Alter kommt, wo es heißt, jetzt zie­he ich aus, mal unab­hän­gig von ihrer Pro­gno­se gedacht. Soll es eine Art Beatmungs-WG sein, ein Pfle­ge­heim? Beim Wort „Heim“ steigt so eine Art Abwehr­span­nung in mir auf. Also doch eine Beatmung-WG. Ich weiß nicht, viel­leicht muss es sich … etwas Gemisch­tes, also eine Wohn­form mit WG-Cha­rak­ter und einen Mix aus Schwerst­zu­pfle­gen­den und Men­schen mit erhöh­tem Betreuungsbedarf.

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Pflegevollversicherung

Der Weg zu einer Voll­ver­si­che­rung der Pfle­ge und kei­ne “Teil­kas­ko” ist zu begrü­ßen. Sicher­lich, die­se Leis­tung wird es nicht zum Null­ta­rif geben. Es muss bei der Idee klar sein, die Pfle­ge eines Ange­hö­ri­gen wird zu einem Armuts­ri­si­ko für die Pfle­gen­den. Eine Voll­ver­si­che­rung bei rich­ti­ger Aus­ge­stal­tung die­ser wird zu einer sozia­len Absi­che­rung der Fami­lie. Denn wer pflegt, muss in vie­len Fäl­len sei­nen Job ver­las­sen und bei feh­len­den Ein­kom­men und Ver­mö­gen bleibt nur das ALG 2 oder Hartz  IV. Gut, gut, es gäbe das Pfle­ge­geld. Ein klei­ner Betrag gegen­über einen Fach­ar­bei­ter­lohn. Wenn dann noch bei einer Schwerst­pfle­ge Pfle­ge­dienst ein­ge­kauft wer­den muss, dann bleibt vom Pfle­ge­geld nicht viel übrig. Die Idee, ich pfle­ge mei­ne Mut­ter oder Toch­ter zu Hau­se, wird zu einem finan­zi­el­len Alp­traum. Der Aus­weg Pfle­ge­heim oder aber wir als Fami­lie sind schon unter die magi­sche Gren­ze vom Schon­ver­mö­gen gesprun­gen, dass end­lich das Sozi­al­amt die Pfle­ge gut mitfinanziert. 

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Männertag, Roboter und Pflege(not)

Ges­tern war Män­ner­tag und haben Sie dar­an gedacht? So wie ich es ver­ste­he ist die­ser Tag nicht mit dem Her­ren­tag zu ver­wech­seln. Die Idee dahin­ter sei die Gesund­heit der Män­ner, bei dem ein aus­schwei­fen­der Alko­hol­kon­sum ein Kon­tra ist.

Den­ken wir an die Gesund­heit des Man­nes, dann sind wir vom Kran­ken­pfle­ge­be­ruf nicht weit ent­fernt. Es ist scha­de, dass die Män­ner­ge­sund­heit nicht ein The­ma war im „Radio­feuil­le­ton – Im Gespräch“ auf Dra­dio Kul­tur. Dage­gen schwapp­te das The­ma Alten- und Kran­ken­pfle­ge mit ein in der Gesprächs­run­de. Das Haupt­the­ma war „Mein per­sön­li­cher Robo­ter – Sci­ence Fic­tion oder bald Rea­li­tät?“ Es wur­de im Gespräch die Idee erläu­tert, dass man wohl Robo­ter in der Pfle­ge bei der Essens­auf­nah­me und der Kör­per­pfle­ge ein­set­zen kön­ne. Dies mit der Mei­nung, die Pfle­ge­kräf­te hät­ten dann mehr Zeit sich see­lisch um die Pati­en­ten zu kümmern.

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Pflegenotstand – das Ausland übernimmt den Pflegefall

Wie begeg­net wir am bes­ten den Pfle­ge­not­stand? In dem wir uns den Pfle­ge­fäl­len “ent­le­di­gen”? Als eine Lösung hier­zu ver­nahm ich in der letz­ten Woche: die Pfle­ge­kas­sen sol­len auch Ver­trä­ge mit Pfle­ge­hei­men im Aus­land abschlie­ßen. Ist dies gut gemeint oder nicht?

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Gesundheit im IntensivZimmer: Pflegefachkraft und Rücken

Die einen sit­zen zu viel in ihrem Job und in der Pfle­ge geht es über den Rücken. Die Pfle­gen­den wür­den sich zwei Stun­den pro Schicht beu­gen. Klingt nach viel, klingt nach wenig – ich habe kei­nen Ver­gleich. Doch bekannt ist, die Arbeit in der Pfle­ge geht über den Rücken.

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Entlastungsangebote: Ich werd kein Pflegefall

Da beschließt der DBfK und die Bar­mer GEK eine Rah­men­ver­ein­ba­rung für die Ent­las­tung der pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen, also mich, und ich fin­de neben der Nach­richt im Inter­net auf die Schnel­le nichts Ein­deu­ti­ges, was sie beschlos­sen haben. Ich bekom­me somit den Ein­druck, es geht an den Bedürf­nis­sen, mei­nen Bedürf­nis­sen vor­bei. Denn schon die­se Aus­sa­ge von Herrn Wag­ner des DBfK:

End­lich kön­nen pfle­gen­de Per­so­nen die­se drin­gend benö­tig­te Leis­tung bean­spru­chen, um nicht selbst zum Pfle­ge­fall zu wer­den.“ aus: Biblio­med – News: DBfK und Bar­mer GEK wol­len Ange­hö­ri­ge ent­las­ten. 28.6.2012 https://​www​.biblio​med​.de/​n​e​w​s​/​-​/​c​o​n​t​e​n​t​/​d​e​t​a​i​l​/​705767. abge­ru­fen 29.6.2012

wir­ken auf mich unglaub­wür­dig, wenn nicht ein­deu­tig (kom­men­de) Leis­tun­gen benannt wer­den und bei sol­chen Ver­trä­gen kei­ne Mit­ar­beit von Betrof­fe­nen erkenn­bar ist, die es auch orga­ni­siert gibt wie „wir pfle­gen“.

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Pflegenotstand, Pflegefachkraft und Arbeitsbedingung

Pfle­ge­not­stand – ein The­ma für uns Eltern, wel­che auf Pfle­ge­fach­per­so­nal ange­wie­sen sind. Da ist egal ob es sich dabei um die Ver­sor­gung durch einen Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst han­delt oder die spe­zia­li­sier­te Behand­lungs­pfle­ge über das Arbeit­ge­ber­mo­dell orga­ni­siert wird. Pfle­ge­fach­kräf­te zu fin­den ist schwer. Es kann einem sogar das Gefühl beglei­ten der Ohn­macht – es fin­det sich keiner.

Ein The­ma, wor­über auch im Kin­der­pfle­ge­netz­werk berich­tet wur­den, dies mit der Info, dass sich die Arbeits­be­din­gun­gen für ambu­lan­te Pfle­ge­kräf­te ver­schlech­tern wür­den. Ursa­che sei der Pfle­ge­not­stand, wenn ich es rich­tig verstand.

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