Zwischentöne aus dem IntensivZimmer XXIII.

Z

Lan­ge wur­de dar­über geschwie­gen über die letz­ten Songs im Inten­siv­Zim­mer und ich muss ehr­lich zu geben, es lief nichts Neu­es, nichts was die Pfle­ge gut beglei­tet hät­te, nichts, was der Lebens­si­tua­ti­on die musi­ka­li­sche Fär­bung gege­ben hät­te, den Aus­druck zei­gen wür­de, wie es einem ergeht damit. Nichts Neu­es und man trifft auf Annet­te Hum­pe, auf die Zeit „Ide­al“, Neue Deut­sche Wel­le, das Album „Der Ernst des Lebens“. Es ist die Ver­gan­gen­heit, zu denen Tagen, wo ich das ers­te mal das Album hör­te, es war vor den 9. Novem­ber 1989 als DDR-Kind und es war ein ande­rer Ernst des Lebens als heu­te. Die Lie­der „Eis­zeit“, „Span­nung“ und „Erschie­ßen“ trans­por­tier­ten, asso­zi­ier­ten ein Gefühl im Leben zu ste­hen. Und auch heu­te, bei einem ande­ren „Ernst des Lebens“, zei­gen sie wie­der nahlie­gen­de Bil­der, die eine Stim­mung zei­gen, wo man steht.

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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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