Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Charlott 2 (f)

C
An man­chen Tagen könn­te man mei­nen, der Bub, er kann doch lachen, er habe es gelernt, das Lächeln mit sei­nen vier Jah­ren. Wenn er so da liegt, sei­ne blin­den Augen sich ruhig bewe­gen, als kön­ne er die Welt abtas­ten, sei­ne Atmung in ruhi­gen Schrit­ten den Brust­korb heben, wie­der fal­len las­sen. Ach Fritz, wenn sich die Son­ne durch die Bäu­me schieb, ein Rascheln der Blät­ter eine Melo­die spie­len. Wenn dann an sol­chen Tagen kei­ne Post den Brief­kas­ten füllt, kein Ärger­nis über die nächs­te Kampf­an­sa­ge vom Amt in den Blick kommt. Ein Lächeln, ein klei­nes Lächeln, nur für mich sicht­bar, nur für mich.
Kate­go­rie: 



var switchTo5x=true;stLight.options({publisher:”});

Ich freu mich über Deinen Kommentar

Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Über

Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

Suche

Archiv

Neueste Beiträge

Kategorien