Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Häusliche Krankenpflege, der MDK und die Nachvollziehbarkeit

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Ändert sich etwas in der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge, wel­che durch den Pfle­ge­dienst abge­deckt wird, so erfor­dert es häu­fig ein MDK-Gut­ach­ten. Beim Inten­siv­kind war es die Erhö­hung der Tag­dienst­stun­den von 15 auf 25 Stun­den im Monat ab den April. Die hat die Kran­ken­kas­se, die BKK für Heil­be­ru­fe, abge­lehnt, auf­grund eben eines sol­chen Gut­ach­tens vom MDK. In dem Gut­ach­ten, was heu­te per Post kam, heißt es als Begrün­dung nur, dass die Erhö­hung der Behand­lungs­pfle­ge nicht nach­voll­zo­gen wer­den kön­ne. Als Neben­satz fällt noch, dass man beim Wider­spruch genau begrün­den sol­le / kön­ne (es fehlt das Modal­verb). Wie jetzt? Allein schon aus der Dia­gno­se Tra­cheo­to­mie geht her­vor, war­um unser Kind häus­li­che Kran­ken­pfle­ge braucht. Hin­zu ist es nicht Auf­ga­be des MDK-Arz­tes beim Pfle­ge­dienst oder dem Kin­der­arzt auch mal nach zu fra­gen, wenn etwas unklar ist? Denn die­ses ist nach deren Aus­kunft gegen­über uns nicht gesche­hen. Es han­de­le sich wohl dem­nach nur um ein Fern­gut­ach­ten auf Basis der Ver­ord­nung. Da stellt sich mir schon die Fra­ge, wie sorg­fäl­tig gear­bei­tet wird. Somit bleibt für uns dies Gut­ach­ten mit des­sen Ant­wort, die Erhö­hung kön­ne nicht nach­voll­zo­gen wer­den, auch nicht nachvollziehbar.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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