Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Krankenkasse: Häusliche Krankenpflege: Lebensbedrohliche Zustände und ein Widerspruch

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Bei dem ein und ande­ren gab es Erstau­nen, war­um uns die gerin­ge Stun­den­er­hö­hung, zehn pro Monat, an häus­li­cher Kran­ken­pfle­ge von der Kran­ken­kas­se abge­lehnt wur­den. Nun, immer­hin könn­te dabei für die Kran­ken­ver­si­che­rung auch ein Spar­ef­fekt ein­tre­ten, wenn sie es erst ableh­nen und so für den Wider­spruch ein oder zwei Mona­te ver­strei­chen. Es sei denn, wir bezah­len die Pfle­ge­stun­den von uns aus, in der Hoff­nung auf Erfolg unse­res Wider­spru­ches. Oder das Kind muss in die Kli­nik ein­ge­wie­sen wer­den, da die ärzt­li­che Behand­lung zu Hau­se nicht mehr gesi­chert ist. Denn dafür ist der Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst eben da. Die Ange­hö­ri­gen vom Pati­en­ten, also wir Eltern, kön­nen und sol­len ange­lernt wer­den, doch gibt es Gren­zen. Denn schließ­lich bedarf es für das Absau­gen, die Über­wa­chung von der Beatmung eines guten medi­zi­ni­schen Hin­ter­grund­wis­sens, da Feh­ler in der Pfle­ge wie­der­um das Leben gefähr­den kön­nen. Oder war­um braucht es eine drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zum Kin­der­kran­ken­pfle­ger? Und wenn es dabei noch um Inten­siv­the­ra­pie geht wie bei uns, so bedarf es bei den Pfle­ge­kräf­ten häu­fig noch eine gute Wei­ter­bil­dung und Berufs­er­fah­rung.  Dazu gesellt sich noch die Fra­ge, wie wir die The­ra­pie­si­che­rung leis­ten sol­len, wenn die Lady in jeder Sekun­de von inner­halb 24 Stun­den in sie­ben Tagen der Woche in eine lebens­be­droh­li­che Situa­ti­on rut­schen kann? Sei es durch die häu­fi­ge, spon­ta­ne Sekret­ent­wick­lung in der Luft­röh­re oder die täg­li­chen epi­lep­ti­schen Anfäl­le. Dar­um ging gegen Ende der Arbeits­wo­che ein Wider­spruch an die Kran­ken­kas­se, mit der Bit­te, es auch zügig zu bear­bei­ten. Eine neue Bau­stel­le für uns mit der Kran­ken­kas­se, da wird es inter­es­sant, wie lan­ge hier die “Bau­ar­bei­ten” anhal­ten werden.

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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