In den Schlaf geküsst und aufgewacht die Epilepsie

In den Schlaf geküsst habe ich sie. Nur ein Kuss mit einem Klack hab ich sie in dem Atem­still­stand geschickt, einem epi­lep­ti­schen Anfall von kur­zer Dau­er und dann hat sie geschla­fen, ange­dockt an die Beatmung. Nicht lan­ge, wirk­lich nicht lan­ge schlief sie. Eine hal­be Stun­de viel­leicht, dann war sie, etwas leid­voll, wie­der wach, such­te den Dra­chen, der sich gera­de in ihr ver­steckt hat­te und irgend­wo, sei es im Bauch oder in den Bei­nen, schmerz­te. Aber irgend­wann, man schaut nicht mehr auf die Uhr, fand sie die Schlaf wie­der und wach hab ich sie geküsst. Nein, konn­te ich nicht, die Epi­lep­sie kam schnel­ler und riss ihre Arme hoch, drück­te das Kinn nach hin­ten. Einen guten Mor­gen, wenn man so sagen darf, der wur­de es trotz­dem, schließ­lich ver­kün­de­ten die grö­ße­ren Blit­ze im Gehirn erst gegen Mit­tag wie­der ihr Dasein.

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