Intensivschaf – Intensivmedizin im Kinderzimmer

Für ein Geschwis­terkind eines Inten­sivkindes reicht das übliche Arzt­spielzeug nicht aus. Es muss schon die Inten­sivmedi­zin mit vertreten sein, also in unserem Fall die Tra­chealka­nüle, Hal­te­bänd­chen und die Gänse­gurgel. Schließlich, wie soll es die nor­male Welt im häus­lichen Inten­sivZ­im­mer nach spie­len, wenn die wichti­gen Hil­f­s­mit­tel fehlen. Ja, und die erste Lek­tion wurde in der Inten­sivmedi­zin auch schon ver­standen: Sicherung der Atemwege und Sorge tra­gen für die Sta­bil­isierung des Herz-Kreis­laufes. Schade, einen Spielzeug­mon­i­tor  wie auch eine Pup­pen­sauer­stoff­flasche haben wir noch nicht ent­deckt – der aus­rang­ierte Beat­mungs­beu­tel war lei­der nicht mehr ein­satzfähig zur Leben­sret­tung.

Das Schaf mit Tra­cheostoma

 

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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