Nachtrag: 12.5.13 – Tag der Pflegenden

Am 12.5. war nicht nur Mut­tertag, son­dern auch Tag der Pfle­gen­den. Ein Tag, wenn auch nachträglich, möchte ich meinen Dank aussprechen an die Pfle­gen­den beim Inten­sivkind. Seien es die Pflege­fachkräfte vom Pflege­di­enst, in den Kliniken oder dem Kinder­hos­piz.

Ohne Euch würde es dem Inten­sivkind sicher­lich nicht so gut erge­hen. Ohne Eure ständig Obacht hätte sie zum Beispiel durch die ständi­gen Aspi­ra­tio­nen eine Lun­genentzün­dung nach der näch­sten gehabt, mit jed­er ein Schritt näher an die Lebens­be­gren­zung. Ohne Euch kön­nte das Inten­sivkind nicht in die Schule und ohne Euch wür­den wir unseren All­t­ag nicht bewälti­gen. Ob dann noch unser Kind bei uns wäre?

Mein Dank an Euch und ich denke dabei an die Fam­i­lien, welche eine Lebenssi­t­u­a­tion ohne die adäquate Unter­stützung bewälti­gen müssen. Zum einen, weil kein­er die Pflege bezahlen will. Zum anderen, weil diese Unter­stützung nicht bekan­nt ist oder es sie in der Form gar nicht gibt.

Die Gesund­heit­slück­en schließen” sei das Mot­to gewe­sen für das Jahr 2013 in DE. Ein weit­er Weg, ins­beson­dere wenn der regionale Fachkräfte­man­gel im Gesund­heitswe­sen uns stärk­er in der Zukun­ft begleit­en wird. (Eben nicht nur der Pflegenot­stand.)

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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