Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Pflegende und das Krank

P

Man spürt es in der eige­nen Ver­sor­gung: Der Aus­fall von den Schwes­tern gehört zum Tages­ge­schäft und er ist nicht wenig oder anders gesagt, es ver­geht kein Monat, ohne irgend­ei­ne Bewe­gung im Dienst­plan wegen krank mit und ohne Ausfall

Die Nach­richt „Pfle­gen­de häu­fi­ger krank als Durch­schnitts­ar­beit­neh­mer“(1) geht schlägt bei mir gleich in die Rich­tung Pfle­ge­not­stand, ob nun regio­nal oder von den Pfle­ge­ein­rich­tun­gen selbst erzeugt. Eine Spiel in einen Kreis­lauf ohne Aus­weg, das über­las­te­tes Per­so­nal wird krank. Der Kran­ken­stand erhöht die wei­te­re Arbeits­be­las­tung der gesun­den Pfle­gen­den, was bei denen im Krank auch enden kann, wohl bes­ten­falls, wenn die ande­ren wie­der gesund sind.

Aber wer misst eigent­lich das Krank der pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen. Denn die haben in der Regel nicht die Chan­ce zum Arzt zu ren­nen und sich mal krank schrei­ben zu las­sen. Oder?

(1) Link defekt: www​.biblio​med​.de/​c​p​s​/​r​d​e​/​x​c​h​g​/​b​i​b​l​i​o​m​e​d​/​h​s​.​x​s​l​/​90​_​19178​.​htm

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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