Gehts noch? Außerklinische Intensivpflege und Urlaub mit dem Intensivkind samt Pflegekraft – Teil 2

20160601 urlaub absugung beatmung bungalow intensivpflege

Ab in den Urlaub. Oh nein, mit dem Inten­siv­kind, mit außer­kli­ni­scher Inten­siv­pfle­ge (AKI) funk­tio­niert das denn?

Nicht so, wie es all die Fami­li­en kön­nen, die häus­li­che Pfle­ge nur von den Groß­el­tern kennen.

Und doch, ein Urlaub ist mög­lich, wie in Teil Eins beschrie­ben. Lies jetzt wei­ter – es star­tet mit Mehr­kos­ten, die den Fami­li­en mit AKI entstehen.

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Pflegende Eltern müsst ihr sein, damit euch was fehlt und vergiss Diagnose

Lesen am Smartphone über die Hilfen

Über 17 Jah­re zäh­len wir uns zu der Grup­pe „pfle­gen­de Eltern“ und was uns fehlt, war schon damals bekannt. Und haben sich Lösun­gen geöff­net? Na ja. Zum Teil und eingeschränkt.

Was uns pfle­gen­den Eltern fehlt, passt in fünf Stich­wor­ten: Ver­trau­en, Leis­tungs­recht, Inte­gra­ti­on, Ent­las­tung, Unterstützung.

Ist dem wirk­lich so?

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Pflegemanagement aktuell – Pflegende Angehörige wittern Reichtum

Nach der Mel­dung oder eher dem Kom­men­tar von “Pfle­ge­ma­nage­ment aktu­ell” von der Redak­ti­on Ver­lag PRO Pfle­ge­ma­nage­ment könn­te ich eine Gold­grä­ber­stim­mung erle­ben, also Reich­tum erhof­fen. Die / der Autor_In schlägt sogar vor den Pfle­ge­geld­an­spruch ersatz­los zu strei­chen. So las­se sich ein Miss­brauch von Pfle­ge­geld vor­beu­gen: http://​bit​.ly/​2​d​D​w​Bal

Ich bin irri­tiert. Hat die Redak­ti­on Angst, dass deren Leser_Innen, ver­mut­lich Lei­tun­gen von Pfle­ge­diens­ten, kei­ne Auf­trä­ge für ihre Fir­ma mehr gene­rie­ren können?

Ich stel­le klar: Beim Pfle­ge­geld han­delt es sich um eine Ehren­amts­ent­schä­di­gung, um nichts mehr. Eine Ent­schä­di­gung, die kei­ne Lohn­er­satz­zah­lung dar­stellt wie zum Bei­spiel das (Kinder-)Krankengeld. In wel­cher Rea­li­tät lebt die Redak­ti­on? Das wir pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, wir Eltern unse­re (schwer-) kran­ken Kin­der oder Kin­der mit Behin­de­rung nicht pfle­gen wür­den? Das wir das Pfle­ge­geld ein­strei­chen, neben unse­ren Lebens­un­ter­halt aus Job, Ren­te oder Arbeits­lo­sen­geld. Wir dann die­sen Geld­be­trag aufs Kon­to packen und ab in den Süden rei­sen. Sor­ry, unse­re Welt sieht anders aus.

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Mehr Pflegegeld – weniger Pflegegeld

In der letz­ten Pfle­ge­re­form zum 1.1.2015 wur­de auch das Pfle­ge­geld erhöht. Wer aber über das Pfle­ge­geld sei­ne Pfle­ge von einem Pfle­ge­dienst emp­fängt, wird in eini­gen Gebie­ten Deutsch­lands erfah­ren haben: Die Prei­se der Pfle­ge­an­bie­ter haben sich mehr erhöht als das Pflegegeld:

Berech­nun­gen des PKV-Ver­bands zufol­ge sind die Pfle­ge­kos­ten im Schnitt um 107 Euro gestie­gen, die Leis­tun­gen in der Pfle­ge­stu­fe 3 haben sich um 62 Euro erhöht.” aus: NRW hat die teu­ers­ten Pfle­ge­hei­me. https://​www​.sta​ti​on24​.de/​n​e​w​s​/​-​/​c​o​n​t​e​n​t​/​d​e​t​a​i​l​/​11806502 Abruf: 15.4.15

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Intensivkind zu Hause: Lernen Sie die Pflege II.

Puppe in halb PuppenbuggyIn dem Bei­trag „Inten­siv­kind zu Hau­se: Ler­nen Sie die Pfle­ge!“1 stel­le sich die Fra­ge, wie kann ich als Mut­ter oder Vater in die Pfle­ge mei­nes chro­nisch kran­ken Kind ein­ge­ar­bei­tet werden.

Start in der Klinik

Kommt es zu einer lang­an­hal­ten­den „Pfle­ge­si­tua­ti­on“ beim Inten­siv­kind, geht dies häu­fig mit einem Kli­nik­auf­ent­halt ein­her. Somit kann die ers­te Ein­ar­bei­tung in die spe­zi­el­le Pfle­ge schon auf Sta­ti­on statt­fin­den und dies soll­te es auch. Denn zum einen muss bei einem Inten­siv­kind erfasst wer­den, wie weit kön­nen die Eltern die Pfle­ge selbst über­neh­men, für wel­che Maß­nah­men braucht es einen Pflegedienst.

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Pflegereform: Mehr Geld nicht Leistung und wer weiß es

2015-02-01 Puppe krankFür das Jahr 2015 heißt es, wir bekom­men ein Mehr an Pfle­ge­geld fürs Inten­siv­kind [1] – stimmt schon und dann folgt das gro­ße Aber: Wenn wir mit unse­ren Pfle­ge­geld ein­zel­ne Leis­tun­gen vom Pfle­ge­dienst erhal­ten wol­len, wird wohl nicht mehr übrig sein für uns als zuvor, viel­leicht sogar weni­ger. Oder anders gesagt, wir kön­nen uns trotz dem Plus nicht mehr Leis­tun­gen ein­kau­fen als zuvor, oder sogar weni­ger. Denn es gibt Preis­an­pas­sun­gen in Bay­ern für die Pfle­ge­leis­tun­gen der Pfle­ge­diens­te ( Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­run­gen nach § 89 SGB XI), was auch uns betrifft. Ich bin gespannt, wie hoch letzt­end­lich die Preis­an­pas­sung ist. Die Zah­len feh­len mir noch.

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Was kostet die Pflegestunde: Wahlrecht des Patienten

Wie ich las bei PPM, ist die Ver­gü­tung der Pfle­ge­leis­tung nach Zeit mit der Pfle­ge­re­form 201415 gestri­chen. Sie ist nicht mehr im Programm.

Was ist Vergütung nach Zeit?

Mit der letz­ten Reform waren die Pfle­ge­diens­te ver­pflich­tet ihre Leis­tun­gen auch mit einem Zeit­ta­rif anzu­bie­ten oder kurz: Die Pfle­ge kos­tet pro Stun­de den Betrag X. Die Redak­ti­on von PPM fin­det die Abschaf­fung der Zeit­ver­gü­tung einen guten Schritt. Ich selbst sehe es aus fol­gen­den Grün­den anders:

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Eingetragene Pflegeperson ist Ehrenamt gleich Doppellast

Sind Sie auch pflegende/r Angehörige/r und bei der Pfle­ge­kas­se die ein­ge­tra­ge­ne Pfle­ge­per­son. Ich bin es und letz­te Woche brach­te die Post einen Brief von der Pfle­ge­kas­se. Sie woll­ten bestä­tigt bekom­men, das ich noch die Pfle­ge­per­son für das Inten­siv­kind  bin. Kein Pro­blem und auf dem bei­geleg­ten Info­blatt lern­te ich: Als Ange­hö­ri­ger in der Pfle­ge füh­re ich die­se Auf­ga­be im Ehren­amt aus. Aus die­ser Per­spek­ti­ve, mit die­ser Defi­ni­ti­on habe ich nie auf mei­ne „Lai­en­pfle­ge“ geschaut.  Das Wort „Ehren­amt“ wer­tet die­se häus­li­che Arbeit auf und zeigt:

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Pflegevollversicherung

Der Weg zu einer Voll­ver­si­che­rung der Pfle­ge und kei­ne “Teil­kas­ko” ist zu begrü­ßen. Sicher­lich, die­se Leis­tung wird es nicht zum Null­ta­rif geben. Es muss bei der Idee klar sein, die Pfle­ge eines Ange­hö­ri­gen wird zu einem Armuts­ri­si­ko für die Pfle­gen­den. Eine Voll­ver­si­che­rung bei rich­ti­ger Aus­ge­stal­tung die­ser wird zu einer sozia­len Absi­che­rung der Fami­lie. Denn wer pflegt, muss in vie­len Fäl­len sei­nen Job ver­las­sen und bei feh­len­den Ein­kom­men und Ver­mö­gen bleibt nur das ALG 2 oder Hartz  IV. Gut, gut, es gäbe das Pfle­ge­geld. Ein klei­ner Betrag gegen­über einen Fach­ar­bei­ter­lohn. Wenn dann noch bei einer Schwerst­pfle­ge Pfle­ge­dienst ein­ge­kauft wer­den muss, dann bleibt vom Pfle­ge­geld nicht viel übrig. Die Idee, ich pfle­ge mei­ne Mut­ter oder Toch­ter zu Hau­se, wird zu einem finan­zi­el­len Alp­traum. Der Aus­weg Pfle­ge­heim oder aber wir als Fami­lie sind schon unter die magi­sche Gren­ze vom Schon­ver­mö­gen gesprun­gen, dass end­lich das Sozi­al­amt die Pfle­ge gut mitfinanziert. 

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Gesundheit im IntensivZimmer: Pflegefachkraft und Rücken

Die einen sit­zen zu viel in ihrem Job und in der Pfle­ge geht es über den Rücken. Die Pfle­gen­den wür­den sich zwei Stun­den pro Schicht beu­gen. Klingt nach viel, klingt nach wenig – ich habe kei­nen Ver­gleich. Doch bekannt ist, die Arbeit in der Pfle­ge geht über den Rücken.

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Entlastungsangebote: Ich werd kein Pflegefall

Da beschließt der DBfK und die Bar­mer GEK eine Rah­men­ver­ein­ba­rung für die Ent­las­tung der pfle­gen­den Ange­hö­ri­gen, also mich, und ich fin­de neben der Nach­richt im Inter­net auf die Schnel­le nichts Ein­deu­ti­ges, was sie beschlos­sen haben. Ich bekom­me somit den Ein­druck, es geht an den Bedürf­nis­sen, mei­nen Bedürf­nis­sen vor­bei. Denn schon die­se Aus­sa­ge von Herrn Wag­ner des DBfK:

End­lich kön­nen pfle­gen­de Per­so­nen die­se drin­gend benö­tig­te Leis­tung bean­spru­chen, um nicht selbst zum Pfle­ge­fall zu wer­den.“ aus: Biblio­med – News: DBfK und Bar­mer GEK wol­len Ange­hö­ri­ge ent­las­ten. 28.6.2012 https://​www​.biblio​med​.de/​n​e​w​s​/​-​/​c​o​n​t​e​n​t​/​d​e​t​a​i​l​/​705767. abge­ru­fen 29.6.2012

wir­ken auf mich unglaub­wür­dig, wenn nicht ein­deu­tig (kom­men­de) Leis­tun­gen benannt wer­den und bei sol­chen Ver­trä­gen kei­ne Mit­ar­beit von Betrof­fe­nen erkenn­bar ist, die es auch orga­ni­siert gibt wie „wir pfle­gen“.

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Pflegehilfsmittel nicht oder doch ärztliches Rezept

Gar nicht so ein­fach, den Inkon­ti­nenz-Bett­schutz – den wie­der ver­wend­ba­ren – bei der Pfle­ge­kas­se zu bean­tra­gen. Da lese ich auf den Web­sei­ten, ich bräuch­te kein ärzt­li­ches Rezept. Also müss­te ich nur bei der Pfle­ge­kas­se anru­fen und dann regelt es sich. Es ist ein Pfle­ge­hilfs­mit­tel, was den Leis­tun­gen der Pfle­ge­kas­se zu geord­net wird. Von der Apo­the­ke bekom­me ich dazu sogar ein For­mu­lar, ein ärzt­li­ches Rezept sei nicht nötig.

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Handschuhe fürs Absaugen und 31 Euro

Hand­schu­he, genau die­se, wel­che Sie aus der Kli­nik ken­nen oder dem Ret­tungs­dienst. Die­se gelb­li­chen Latex­hand­schu­he sor­gen wie­der­holt für Dis­kus­si­on mit der Kran­ken­kas­se. Jetzt kam ein Schrei­ben von der Kas­se, dass … 

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Verrechnung von nicht erbrachten Pflegeleistungen

Die Kran­ken­kas­se möch­te, dass der Pfle­ge­dienst das Pfle­ge­geld der Pfle­ge­stu­fe bekommt, doch erbringt er die­se Leis­tung nicht. Ich fra­ge nun.

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Update im IntensivZimmer: Pflegebett

Kin­der wach­sen, Kin­der wer­den groß und das heißt bei uns: Das eine oder ande­re (Pflege-)Hilfsmittel ist irgend­wann nicht mehr pass­ge­nau. Aktu­ell ist es das Pfle­ge­bett. Pass­ge­nau ist hier sogar noch mil­de aus­ge­druckt. Ohne ein „Update“ des Bet­tes wird die Pfle­ge zu einem gefähr­li­chen Unter­fan­gen. Dies nicht nur für die eige­ne Arbeits­wei­se, son­dern auch beim Lagern vom Kind. Ein­mal das Inten­siv­kind von links nach rechts gedreht, so liegt es am Matratzenrand.

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Kinderhospiz vs. Erholungsurlaub vs. vollstationäre Pflege

Voll­sta­tio­nä­re Pfle­ge, etwas, was zum The­ma wer­den kann bei Fami­li­en mit einem schwer behin­der­ten Kind, wenn es eben nicht mehr klappt mit der häus­li­chen Pfle­ge. Die Pfle­ge­per­son ist über­for­dert oder aus­ge­fal­len, wie auch immer. Geht die Rei­se ins Kin­der­hos­piz, dann geht es zu Hau­se eben auch nicht mehr. Aber um die Leis­tung „voll­sta­tio­nä­re Pfle­ge“ zu bekom­men im Kin­der­hos­piz, dafür braucht es wohl …

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Kinderhospiz: Kurzzeitpflege aus und keine vollstationäre Pflege

Das dem Pal­lia­tiv­kind die Finan­zie­rung der Hos­piz­pfle­ge abge­lehnt wird, dar­an gewöhnt man sich mitt­ler­wei­le, obwohl man sich die Fra­ge stellt, war­um es dann Kinderhospiz(-dienst)e gibt und irgend­wie doch kei­ne gesi­cher­te Finan­zie­rung, zumin­dest gewin­ne ich so den Ein­druck. Und doch gibt es sie, die ande­ren Kran­ken­kas­sen, die die­se Leis­tung „Hos­piz­pfle­ge“ zahlen.

Aber das uns sogar neben der Hos­piz­pfle­ge für den letz­ten Kin­der­hos­piz-Auf­ent­halt von der BKK für Heil­be­ru­fe die ergän­zen­de voll­sta­tio­nä­re Pfle­ge wei­ter­hin abge­lehnt wird, wirft eine deut­li­che Fra­ge auf: Für wel­che schwe­ren Pfle­ge­si­tua­tio­nen bekommt man eine sol­che Leis­tung, wenn nicht auch für ein Kind, was einen außer­ge­wöhn­li­chen Pfle­ge­auf­wand hat, dies sogar nach den Kri­te­ri­en der spe­zia­li­sier­ten ambu­lan­ten Pal­lia­tiv­ver­sor­gung (SAPV).

 

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BAföG vs. Familienkredit für Pflegende

Poli­tik zau­bert doch immer mal wie­der net­te Ideen her­vor. Die Neu­es­te kommt aus dem Hau­se der jet­zi­gen Fami­li­en­mi­nis­te­rin beim Bund: der Fami­li­en­kre­dit für Pfle­gen­de. Was einem hier­bei freu­en darf, ist, es wur­de erkannt, wenn Ange­hö­ri­ge in die häus­li­che Pfle­ge ein­stei­gen sol­len: sie bekom­men finan­zi­el­le Pro­ble­me. Job und Pfle­ge sind nicht in jedem Fall ver­ein­bar. Bei Fami­li­en mit einem behin­der­ten Kind bedeu­tet es häu­fig, einer kann nur arbei­ten gehen. Der Aus­gleich, das Pflegegeld.

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Was kostet ein Gutachten vom MDK

Das unser Gesund­heits­we­sen teu­er ist, ist ein “alter Hut”, wie man so über Alt­be­kann­tes sagt. Inter­es­sant war oder ist hier­bei schon immer die Fra­ge: Wie teu­er ist ein Gut­ach­ten vom MDK? Über das The­ma “Qua­li­täts­si­che­rung in Pfle­ge­hei­men” bin ich auf ein “net­ten” Tages­satz, einer Pau­scha­le, des MDK-Gut­ach­ters gesto­ßen: 1.200 Euro pro Tag wird für den ärzt­li­chen Gut­ach­ter ver­an­schlagt bei der Prü­fung einer Pfle­ge­ein­rich­tung. Prüft eine Pfle­ge­fach­kraft, dann sind es noch gute 900 Euro pro Tag. Neh­men wir nun an, es sei ein regu­lä­rer acht Stun­den Tag, also 160 Stun­den im Monat, so kom­men wir auf 24.000 Euro im Monat für den ärzt­li­chen Gut­ach­ter und 18.000 Euro für die Pfle­ge­kraft. Ein sehr guter Ver­dienst: Über­schla­gen im Jahr wür­de so ein MDK-Gut­ach­ter gut 200.000 Euro in die “MDK-Kas­se” spie­len. Doch, so müs­sen wir beden­ken, die Pau­scha­le soll gel­ten für die Prü­fung von Pfle­ge­ein­rich­tun­gen. Aber es zeigt gut an, wie der MDK e.V. sei­ne Dienst­leis­tun­gen “bewer­tet”.

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Unerwartete Inspektion des Pflegebettes

Da war das Sani­täts­haus nicht gera­de up-to-date. Heu­te kam der Kon­trol­leur für die Tech­nik vom Pfle­ge­bett, ein­mal jähr­lich soll es sein. Doch er stand zuerst am Haus der alten Adres­se. Unser Name war am Klin­gel­schild ver­schwun­den, logisch nach 10 Mona­ten Weg­zug. Dabei war es indi­rekt unser Feh­ler, da wir den Weg­zug “schein­bar” dem Sani­täts­haus nicht gemel­det haben. Bei der Men­ge an “Ver­sor­gern” wie Sani­täts­häu­ser oder auch Ärz­te für das Kind, da ver­liert man schon mal den Über­blick und ver­gisst sei­ne neue Adres­se allen bekannt zu geben.

Indi­rekt, nun wir hat­ten aber bekannt gege­ben, dass wir umzie­hen wer­den, weil wir auch von denen ein Kos­ten­vor­anschlag ein­hol­ten für den Umzug des Pfle­ge­bet­tes, sie waren halt über 100 Euro teu­rer als ande­re Häu­ser, und Indi­rekt auch, weil bei der Ver­sor­gung mit dem Steh­trai­ner unse­re neue Adres­se schon bekannt war. Denn dies Sani­täts­haus mach­te den zwei­ten Kos­ten­vor­anschlag, somit lag denen auch ein Rezept mit unse­rer neu­en Adres­se vor. Sicher­lich, es war halt eine ande­re Abtei­lung, ein ande­rer Sach­be­ar­bei­ter. Eine ande­re Kundendatei? 

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