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Krankheit

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Drei Ängste wegen dem Coronavirus Sars-CoV‑2

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20190319 desinfektionsmittel absaugung pflegezimmer 1 1

Als guter Kerl muss „Mann“ für sei­ne Fami­lie sor­gen und sie schüt­zen kön­nen, so das tra­di­tio­nel­le Män­ner­bild. Doch der Virus Coro­na Sars-CoV‑2 zeich­net eine ande­re Sto­ry und ver­ängs­tigt mich: Mit den tra­di­tio­nel­len Waf­fen des Man­nes wie sei­ne Fäus­te, Mes­ser oder Gewehr, da wird er schei­tern gegen Sars-CoV‑2. Die Waf­fen sind Iso­la­ti­on und Desinfektion. Zwei Waf­fen...

Leben und Gestalten und chronisch krank

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Was macht unser Leben mit einem schwer erkrank­ten Kind aus? In den letz­ten Tagen wur­de die­se Fra­ge wie­der für mich prä­sen­ter. Viel­leicht weil sich die Last mit der Pfle­ge ver­än­dert hat. Nein oder doch und nein. Ich war wie­der dem The­ma Selbst­hil­fe näher gekom­men, in einem fach­li­chen Aus­tausch, und damit auch unse­rer Situa­ti­on. Unser Leben, wir set­zen uns...

Lungenentzündung@home II.

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Nicht alles lässt sich mana­gen in der häus­li­chen Inten­siv­kran­ken­pfle­ge — dies könn­te jetzt mein Fazit sein. Ich grei­fe vor­weg — der gest­ri­ge Abend war weit ent­fernt vom ritua­li­sier­ten Sonn­tag­abend. Kein Tat­ort, die Uhr zeig­te, jetzt wäre der Mord im Film schon gewe­sen, und die Madame offen­bar­te eine schlech­te Sau­er­stoff­sät­ti­gung, trotz stei­gen­den Sau­er­stoff­fluss...

Die Geister geweckt in Sauerstoff

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Man­ches im Leben ent­wi­ckelt eine “merk­wür­di­ge” Reak­ti­ons­ket­te, manch ande­rer wür­de sagen, ich habe wohl erst die Geis­ter geweckt. Kurz gesagt, es geht um Sau­er­stoff. Letz­te Woche kam die neue Sau­er­stoff­fla­sche, ein neu­er Druck­min­de­rer und der Sau­er­stoff­kon­zen­tra­tor erhielt sei­ne jähr­li­che Wartung. Und das Inten­siv­kind? Ein Infekt gestal­tet sich aktu­ell...

Ambulant stirbts sich früher?

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Häus­li­che Pfle­ge Online berich­tet: Ambu­lant jün­ge­re Men­schen mit Pfle­ge­stu­fe 2 ver­ster­ben dort eher als die Ver­gleichs­grup­pe sta­tio­när, also im Pfle­ge­heim. Stimmt das? Aber vor­weg erst mal, was ist mit jün­ge­re pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen gemeint? Unter jün­ger ver­steht man hier das Alter ab 40 bis 69 Jah­ren bei den Män­nern bzw. 59 Jah­ren bei den Frauen. Im...

Außerklinische Intensivpflege, Angehörige und das Psychiatrische

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Sind Sie als Ange­hö­ri­ger eines außer­kli­ni­schen beatme­ten Pati­en­ten auch psych­ia­trisch erkrankt? Nein!? Sie wol­len es nicht wahr­ha­ben, wie ich. Denn ich muss­te in einer Fach­ar­beit zur außer­kli­ni­schen Beatmungs­pfle­ge erfah­ren, dass dem so sei. In die­ser Arbeit wur­de nicht ein­fach aus­ge­sagt, dass Zuge­hö­ri­ge von lang­zeit­be­atme­ten Pati­en­ten psych­ia­trisch...

8.6. — Welt-Hirntumor-Tag

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Das Gehirn, es zeigt sich mit als unser wich­tigs­tes Organ. Durch sei­ne Leis­tung, sei­ne Fähig­keit schaf­fen wir es eine kom­ple­xe Welt auf­zu­bau­en und uns in die­ser zurecht zu fin­den. Und doch steht es mit dem moder­nen Leben in Kon­flikt. Als eine Ursa­che vom Hirn­tu­mor wird zum Bei­spiel aktu­ell die Mobil­funk­strah­lung diskutiert.tei­len tei­len tei­len 

Pflegende Angehörige — gesundheitliches Risiko

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Über­le­gen Sie es sich genau, wenn sie in den Job „pfle­gen­der Ange­hö­ri­ger“ ein­stei­gen möch­ten. Machen die­se Mühen, wie die stän­di­ge Bereit­schaft, wirk­lich Sinn? Wenn Sie von der Aner­ken­nung der Gesell­schaft aus­ge­hen möch­ten: Es macht kei­nen Sinn. Aber des­halb pflegt Frau oder Mann auch nicht sein chro­nisch kran­kes Kind oder eben die Mut­ter nach einem...

Schwerstkrank — eine Last für die Gesellschaft

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Was bewegt die Men­schen, wel­che die Fra­ge stel­len, ob Schwerst­kran­ke den Sui­zid anstre­ben dür­fen, wenn sie mei­nen, sie fal­len den Ange­hö­ri­gen und der Gesell­schaft finan­zi­ell zur Last? Für mich beinhal­tet die­se Fra­ge auch Fol­gen­de: Wie weit haben Schwerst­kran­ke eigent­lich ein Recht dar­auf, dass ihre krank­heits­be­ding­ten “Mehr­kos­ten” von der Gesell­schaft...

Vergessen die Illusion

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Ich habe sie ver­ges­sen, die Trau­rig­keit, das Lächeln, dein Lächeln und wie sich dei­ne Haar­sträh­ne ver­fängt in mei­ner Hand. Die Gedan­ken unge­formt, kein Laut, kei­ne Stim­me. Ich den­ke dar­über nach, dein Gehen, dein Ver­fan­gen mit dem Tod, dem Ster­ben, weni­ge Jah­re, die du uns beglei­test. Eine wert­vol­le Zeit, wel­che ist es nicht. Jede Zeit, die ich ver­gaß, die hin­ter mir...

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