Tracheostoma: Empfehlung für die Versorgung

Für die richtige Pflege sor­gen, dass ist beim Inten­sivkind der erste Grund­satz. Die richtige Pflege, dahin­ter ver­birgt sich all das Fach­wis­sen und Kön­nen für das “Handw­erk” Pflege. Der BVMed hat eine Empfehlung veröf­fentlicht für die Ver­sorgung von tra­cheotomierten Patien­ten. Ein Broschüre, die nicht nur für Fach­pflegekräfte in der Beat­mungs- und Tra­cheostom­apflege wichtig sein kann, son­dern auch für Eltern / Ange­höri­gen von Inten­sivkindern.

Für Eltern?

Das Fach­wis­sen in der Krankenpflege ist sehr kom­plex und umfan­gre­ich gewor­den, dass bei einzel­nen Pflegeth­e­men selb­st bei Pro­fes­sionellen Unsicher­heit beste­hen kann. Eine Broschüre kann den Eltern helfen, einen Überblick zu erhal­ten über dies The­ma und somit gezielt Pflege­fach­fra­gen mit dem Pflege­di­enst / Pflegekräften zu besprechen.

Selb­st bei Fra­gen zur Hil­f­s­mit­telver­sorgung bei tra­cheostomierten Kindern, was brauchen wir, kann dies Heft stützen. Nach unser­er Ken­nt­nis kann es Diskus­sion mit der Krankenkasse oder Home­care­fir­ma geben, was für eine Ver­sorgung grundle­gend nötig sei. Wis­sen hil­ft, hierzu klarere Posi­tio­nen zu for­mulieren und Argu­mente abzu­sich­ern.

Zu find­en ist dies Heft unter: http://www.bvmed.de/publikationen/publ_hilfsmittel/article/empfehlung-tracheotomierte-patienten-02–13.html

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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