Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Vom Gestern zum Morgen

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Im Blut auf­ge­brauch­ter Wein vom gest­ri­gem Abend berei­tet Kopf­schmer­zen, die sich aber dämp­fen las­sen durch eine ASS und eine Tas­se saue­rem Kaf­fee. Gegen sie­ben, immer gegen sie­ben auf­ste­hen und vom Pfle­ge­dienst das Kind ent­ge­gen neh­men mit geüb­ter Freund­lich­keit als kom­me man gera­de zum Früh­dienst in die Fir­ma und man muss einen jeden mit einem Lächeln grü­ßen, obwohl der Schreck vom Weck­ruf noch zwi­schen den Gedan­ken hängt. Zuhö­ren ist das zwei­te, freund­lich sein und zuhö­ren, wie war die Nacht. Sie war ruhig, doch so ab gegen fünf war die Lady immer mal wie­der wach.

Einen Kuss auf die lin­ke Wan­ge der Klei­nen, die Doku­men­ta­ti­on von der Nacht gegen gezeich­net, in der Bestä­ti­gung für die Anwe­sen­heit eine mini­ma­lis­ti­sche Unter­schrift gesetzt und dabei immer den Gedan­ken, ob die­ses denn wirk­lich alles so vor Gericht bestand hätte.

Die Pfle­ge­rin sagt:“tschüß”, die Tür klackt ein, der Tag beginnt, die neu­es­te Musik wird per Pod­cast auf die Laut­spre­cher trans­fe­riert: Love on LSD.

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Über

Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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