Bürgernähe und OB-Wahl

Ges­tern, den 7 Mai, war die Ober­bür­ger­meis­ter­wahl und was ist aus mei­ner Anfra­ge an die drei Kan­di­da­ten (sie­he) gewor­den. Einer, der Kan­di­dat der CDU hat­te geant­wor­tet und der von der SPD, Herr Schrö­ter, hat nur zum Teil geant­wor­tet, was heißt, sein per­sön­li­cher Refe­rent hat mir die Aus­sicht auf Ant­wort ein­mal per e‑Mail und per gel­be Post zukom­men las­sen, was aber auch heißt, dass er, der Refe­rent, die Ant­wor­ten an den zustän­di­gen Stel­len der Stadt erar­bei­ten möch­te und mir zeit­nah eine Aus­sa­ge zu kom­men las­sen will. Dabei, den­ke ich, ist beson­ders mein offe­ner Brief an den Sozi­al­de­zer­nent gemeint. (Ich möch­te auch einen per­sön­li­chen Refe­ren­ten haben für die­se gan­ze Geschich­te und den kommenden.) 

Ent­täuscht bin ich vom Kan­di­dat der Grü­nen, wel­cher mir bis­her, vor der Wahl, kei­ne Ant­wort zu kom­men lies. Jetzt ist die Wahl vor­bei und somit ist eine Ant­wort nur rein hypo­the­ti­scher Natur: Was wäre wohl, wenn ich Ober­bür­ger­meis­ter wäre. Neben­bei muss ich erwäh­nen, die Wahl ist noch nicht ganz vor­bei, uns erwar­tet noch eine Stich­wahl zwi­schen Herrn Schrö­ter und Herrn Schwind. Ich bin gespannt, ob vor dem Ter­min, ich glaub in 2 Wochen, eine Aus­sa­ge vom jet­zi­gem Sozi­al­de­zer­nen­ten, Herrn Schrö­ter, dann vorliegt.

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