Die Epilepsie auf dem Zahnarztstuhl

Die Epilep­sie, die ver­fol­gt uns, oder eher das Inten­sivkind, tag ein, tag aus. Also auch in der Nacht, wo sie dann durch einen Anfall geweckt wird und man erst­mal check­en muss, was ist denn los. Ein Lachan­fall. Ja, als hätte die Epilep­sie auch schöne Eigen­schaften. Aber schön ist es nicht, son­dern es beschle­icht einem eher die Angst, hof­fentlich bleibt sie nicht darin hän­gen, denn neben dem Lachen ist sie auch noch verän­dert in ihrem Wesen, in den Bewe­gun­gen.

Und dann ging es heute noch zum Zah­narzt, in der Regel alle vier­tel Jahre. Mund auf, und damit dieser offen bleibt, wird ein klein­er Keil zwis­chen die Zähne geschoben, doch nichts da, das Kind ärg­ert sich und krampft. Keil wieder raus, da so keine Arbeit­en möglich ist. Also die Probe ohne Keil, dabei krampft sie weit­er, ganz sachte und so geht es auch ohne dem Beißkeil, die Ent­fer­nung vom Zahn­stein, auch nach dem Anfall. Ja, die Epilep­sie.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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