Pflegestufe: Begutachtung vs. Prüfung

Die MDK-Ärztin war heute da zur Begutach­tung der Pflegestufe. Und was bleibt? Ein Kopf­schmerz durch den Zer­fall der Anspan­nung und ein Rest­ge­fühl nicht alles gesagt zu haben, was wichtig sei. Doch liegt dies vielle­icht auch an den Fra­gen, welche fehlten. Schließlich ist man eben ein Stück weit aufgeregt, hek­tis­ch­er, also befall­en von der Ner­vosität, als gin­ge man zu ein­er mündlichen Prü­fung, wo der Prüfer ein Stück führen muss, um dabei die wichti­gen Punk­te zu erfra­gen und am Ende, wenn es die Pflegestufe drei gibt, heißt es, die Prü­fung bestanden zu haben und die Note, das Ergeb­nis ist halt eine bessere Anerken­nung des Pflegeaufwan­des, was sich bei uns aktuell in ein Mehr an Pflegegeld aus­drück­en würde.
Doch das Ergeb­nis, nun das fol­gt über den Post­weg, wenn sie, die Ärztin, das Gutacht­en geschrieben hat und die Pflegekasse uns dies mit­teilt und ob sie sich dem anschließen.
Kat­e­gorie: 



var switchTo5x=true;stLight.options({publisher:”});
Teile diesen Beitrag

Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.