Reportage über die Möglichkeiten …

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Die Blog­ge­rin Moni von gedan­ken­trä­ger [man weiß ja nie] hat die Fra­ge gestellt, wie autis­ti­sche Kin­der in ande­ren Län­dern leben. Beim Lesen die­ses Bei­trags habe ich mich gefragt, ob Men­schen in ande­ren Län­dern über­haupt wis­sen, um die Mög­lich­keit einen Men­schen über Jah­re zu beatmen und dies sogar in den eige­nen vier Wän­den, sprich Heim­be­atmung. Das wäre für mich eine Repor­ta­ge wert, wobei hier natür­lich ein Kon­flikt deut­lich wird zwi­schen der Armut in vie­len Län­dern, durch die eine gute medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung für vie­le an sich ver­sagt bleibt und die Mög­lich­kei­ten der Ver­sor­gung auf der ande­ren Sei­te in Westeuropa.

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Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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