Reportage über die Möglichkeiten …

Die Blog­gerin Moni von gedanken­träger [man weiß ja nie] hat die Frage gestellt, wie autis­tis­che Kinder in anderen Län­dern leben. Beim Lesen dieses Beitrags habe ich mich gefragt, ob Men­schen in anderen Län­dern über­haupt wis­sen um die Möglichkeit einen Men­schen über Jahre zu beat­men und dies sog­ar in den eige­nen vier Wän­den, sprich Heim­beat­mung. Das wäre für mich eine Reportage wert, wobei hier natür­lich ein Kon­flikt deut­lich wird zwis­chen der Armut in vie­len Län­dern, durch die eine gute medi­zinis­che Ver­sorgung für viele an sich ver­sagt bleibt und die Möglichkeit­en der Ver­sorgung auf der anderen Seite in Wes­teu­ropa.

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Dirk Strecker

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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