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Krankenkasse: Versorgungspauschale gleich Flatrate und ableitende Inkontinenzprodukte

Ken­nen Sie Vergü­tungspauschale oder Pauschalver­sorgung im Gesund­heitswe­sen. Nein? Sie haben davon gehört oder sind ein “Experte” darin. Eine Vergü­tungspauschale beste­ht zum Beispiel in der Tra­cheostom­aver­sorgung bei vie­len Krankenkassen. Für mich als Pfle­gen­der stellt es sich dar wie eine Fla­trate: Für einen Monat bezahlt die Krankenkasse einen Betrag X an die Home­care­fir­ma Y. Diese deckt damit den Hil­f­s­mit­telbe­darf rund um das Tra­cheostoma ab. Weit­er­lesen

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Intensivkind – Geschwister: Im Spiel

Ein Geschwis­terkind vom Inten­sivkind – es ist wahrlich keine ein­fache Auf­gabe. Da rede ich nicht vom The­ma “Schat­tenkind”, wenn das Geschwis­terkind auf­grund die Erkrankung des Inten­sivkindes wenig Aufmerk­samkeit erhält und seine Wün­sche wie Bedürfnisse zurück stellen muss. Dies geht schnell, wenn die Mut­ter mit dem Inten­sivkind lange Zeit im Kranken­haus “ver­schwindet” und sich alles um das Inten­sivkind “dreht”. Das ist ein The­ma. Weit­er­lesen

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Tracheostoma unbewacht – brodelnd

Du stehst in der Küche und ein brodel­ndes, dumpf sur­ren­des Geräusch drängt aus dem Wohnz­im­mer. Dein Herz schlägt, springt Dir in den Hals, dein krum­mer Rück­en streckt sich, Du rennst zum Inten­sivkind. Die Kanüle vom Kind ist aus dem Tra­cheostoma gerutscht, so dass sie kaum noch atmen kann. Sie stram­pelt, wack­elt mit dem Kopf während dessen Du die Kanüle wieder in die Luftröhre durch die Öff­nung steckst. Jet­zt kannst Du wieder durch atmen. Sie atmet wieder nor­mal, brodel­nd. Du saugst das Sekret aus der Kanüle und die laufende Musik vom Radio wird wieder hör­bar. Ihre Hände spie­len weit­er mit der Spinne.

Spinne in Hand vom Intensivkind

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Lungenentzü[email protected] III.

Alles wieder im Lot – dies wäre jet­zt die passende Redewen­dung. Der Sauer­stof­fkonzen­tra­tor ist aus, die Beat­mungs­mas­chine arbeit­et wieder mit den üblichen Druck und die Leck­age durch die unge­block­te Tra­chealka­nüle verur­sacht keine ver­min­derte Sauer­stoff­sät­ti­gung mehr.

Und das Inten­sivkind kann die let­zten Schul­t­age des Jahres in der Schule genießen, ihre Mitschü­lerIn­nen in die Ferien ver­ab­schieden. Ein schneller Wan­del, es ist eben alles soweit im guten Bere­ich, dass sie wieder belast­bar ist, also alles im Lot. Sie ist zwar noch nicht ganz erholt, doch an den let­zten Schul­t­age, da hält sich der All­t­agsstress zurück, so dass die Langeweile zuhause sicher­lich eine höhere Belas­tung wäre.

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Handschuhe fürs Absaugen und 31 Euro

Hand­schuhe, genau diese, welche Sie aus der Klinik ken­nen oder dem Ret­tungs­di­enst. Diese gel­blichen Latex­hand­schuhe sor­gen wieder­holt für Diskus­sion mit der Krankenkasse. Jet­zt kam ein Schreiben von der Kasse, dass die Latex­hand­schuhe über die 31,- Euro für Pflege­hil­f­s­mit­tel zum Ver­brauch abgerech­net wer­den (sollen). Geht nicht, geht doch?

Bei einem Patien­ten mit Grundpflege gehören sie in diese Sparte. Doch brauchen wir die 31,- Euro auch für andere Ver­brauchsmit­tel wie den Bettschutz oder Kit­tel. Eben Dinge, die bei der Grundpflege ver­wen­det wer­den und diese erle­ichtern kön­nen. Latex­hand­schuhe besor­gen wir ab- und zu darüber. An sich wer­den die Hand­schuhe fürs Absaugen gebraucht und das sprengt die 31,- Euro im Monat deut­lich. Wir wür­den draufzahlen, obwohl es zur Grund­ver­sorgung zählt(e) bei Tra­cheotomie, dem Absaugen. Die Latex­hand­schuhe sor­gen dafür, dass das Kind vor ein­er weit­eren Ver­schlim­merung der Erkrankung geschützt wird. Also war es bish­er eine Leis­tung der Krankenkasse.

Jet­zt geht erst­mal die Post zur Krankenkasse – mal sehen, ob es noch eine weit­ere Kor­re­spo­denz bedarf mit dieser.

 

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Intensivschaf – Intensivmedizin im Kinderzimmer

Für ein Geschwis­terkind eines Inten­sivkindes reicht das übliche Arzt­spielzeug nicht aus. Es muss schon die Inten­sivmedi­zin mit vertreten sein, also in unserem Fall die Tra­chealka­nüle, Hal­te­bänd­chen und die Gänse­gurgel. Schließlich, wie soll es die nor­male Welt im häus­lichen Inten­sivZ­im­mer nach spie­len, wenn die wichti­gen Hil­f­s­mit­tel fehlen. Ja, und die erste Lek­tion wurde in der Inten­sivmedi­zin auch schon ver­standen: Sicherung der Atemwege und Sorge tra­gen für die Sta­bil­isierung des Herz-Kreis­laufes. Schade, einen Spielzeug­mon­i­tor  wie auch eine Pup­pen­sauer­stoff­flasche haben wir noch nicht ent­deckt – der aus­rang­ierte Beat­mungs­beu­tel war lei­der nicht mehr ein­satzfähig zur Leben­sret­tung.

Das Schaf mit Tra­cheostoma

 

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Gute Pflege, guter Lohn und die Pflegenot

Gute Pflege möchte gut ent­lohnt wer­den. Eine Losung, die beim Fachkräfte­man­gel auf dem Pflege­markt logisch sein sollte. Wenn Fachkräfte gebraucht wer­den und diese unzure­ichend gefun­den wer­den, steigt deren Wert und somit dürfte ihnen ein höheres Gehalt als bish­er sowie bessere soziale Leis­tun­gen zu ste­hen vom Arbeit­ge­ber.

Auch wenn Pflege­di­en­ste, Kranken­häuser oder Pflege­heime dies erken­nen, ist denen wiederum die Hand zum Han­deln gebun­den. Wer einen guten Lohn zahlen möchte, muss entsprechende Ein­nah­men haben. Ein­nah­men, die auch gebraucht wer­den, um das eingestellte Per­son­al gut zu schulen und weit­er zu bilden, eine Forderung von der Bun­de­sar­beitsmin­is­terin Ursu­la von der Leyen (CDU). Der Forderung stimme ich zu, genau­so den Punkt fam­i­lien­fre­undliche Arbeit­splätze.

Alles The­men, die mit ein­er guten Finanzierung der Pflege durch­führbar sind. Fam­i­lien­fre­undlich kön­nte zum Beispiel die Schaf­fung von Betrieb­skindergärten sein. Gute Finanzierung – wer soll das bezahlen? Die Kranken- und Pflegekassen müssen mit knap­pen Finanzmit­teln arbeit­en, den Kom­munen mit ihren Sozialämtern gehe es auch nicht bess­er.

Heißt dies dann gute Pflege, guter Lohn und wir wis­sen nicht, wie wir es finanzieren?  Weit­er­lesen

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Daisy vs. Intensivkind

199 kostet Daisy, nicht das Unwet­ter-Tief an sich son­dern die Wet­ter­paten­schaft, wie man auf der MDR-Web­seite lesen darf. Eine Paten­schaft ste­ht für die frei­willige Über­nahme ein­er Für­sorgepflicht. Wohl keine nette Paten­schaft, denn ein schw­eres Schneegetöse bedeutet für uns als Frage, kommt denn die Kinderkranken­schwest­er vom Pflege­di­enst heile zum Nacht­di­enst und kommt sie wieder gut nach Hause. Für welchen Part trägt die Pat­en nun hier Sorge? Dafür das sich Daisy gut entwick­elt und ausleben kann als Tief, also dem Unwet­ter? Weit­er­lesen

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Krankenkasse: Häusliche Krankenpflege: Lebensbedrohliche Zustände und ein Widerspruch

Bei dem ein und anderen gab es Erstaunen, warum uns die geringe Stun­den­er­höhung, zehn pro Monat, an häus­lich­er Krankenpflege von der Krankenkasse abgelehnt wur­den. Nun, immer­hin kön­nte dabei für die Kranken­ver­sicherung auch ein Spar­ef­fekt ein­treten, wenn sie es erst ablehnen und so für den Wider­spruch ein oder zwei Monate ver­stre­ichen. Es sei denn, wir bezahlen die Pfleges­tun­den von uns aus, in der Hoff­nung auf Erfolg unseres Wider­spruch­es. Oder das Kind muss in die Klinik eingewiesen wer­den, da die ärztliche Behand­lung zu Hause nicht mehr gesichert ist. Denn dafür ist der Kinderkrankenpflege­di­enst eben da. Die Ange­höri­gen vom Patien­ten, also wir Eltern, kön­nen und sollen angel­ernt wer­den, doch gibt es Gren­zen. Denn schließlich bedarf es für das Absaugen, die Überwachung von der Beat­mung eines guten medi­zinis­chen Hin­ter­grund­wis­sens, da Fehler in der Pflege wiederum das Leben gefährden kön­nen. Oder warum braucht es eine drei­jährige Aus­bil­dung zum Kinderkrankenpfleger? Und wenn es dabei noch um Inten­sivther­a­pie geht wie bei uns, so bedarf es bei den Pflegekräften häu­fig noch eine gute Weit­er­bil­dung und Beruf­ser­fahrung.  Dazu gesellt sich noch die Frage, wie wir die Ther­a­piesicherung leis­ten sollen, wenn die Lady in jed­er Sekunde von inner­halb 24 Stun­den in sieben Tagen der Woche in eine lebens­bedrohliche Sit­u­a­tion rutschen kann? Sei es durch die häu­fige, spon­tane Sekre­ten­twick­lung in der Luftröhre oder die täglichen epilep­tis­chen Anfälle. Darum ging gegen Ende der Arbeitswoche ein Wider­spruch an die Krankenkasse, mit der Bitte, es auch zügig zu bear­beit­en. Eine neue Baustelle für uns mit der Krankenkasse, da wird es inter­es­sant, wie lange hier die “Bauar­beit­en” anhal­ten wer­den.

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Kinderhospiz und Hospizpflege gleich Terminalphase vs. Finalphase

Es ist schon merk­würdig oder eben auch erquick­end oder eben auch nicht. Der Wider­spruch­sauss­chuss der BKK für Heil­berufe hat­te getagt. Mit ihm wurde die Ablehnung der Hos­pizpflege für den let­zten Aufen­thalt im Kinder­hos­piz “Regen­bo­gen­land” bestätigt. Aber es hat­te auch nie­mand von uns erwartet, dass sie unseren Wider­spruch anerken­nen wür­den. Erquick­end daran ist: Es gibt neue Argu­mente. Nicht von uns, son­dern von der Kasse oder eben deren Wider­spruch­sauss­chuss. Ein gewichtiges Argu­ment für die Ablehnung ist, dass es sich um einen im Voraus geplanten Hos­piza­ufen­thalt han­delt mit begren­zter Dauer. Das spräche gegen das Vor­liegen ein­er Final­phase. Ja, hier muss ich der Kasse Recht geben, wenn man ver­schiedene Def­i­n­i­tio­nen darüber dur­char­beit­et: Die Final­phase begren­ze sich auf die let­zten 72 Stun­den im Leben. <--break-> 

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Absaugung: Ab 2500 Klicks ist Schluss?

Ein Schal­ter ist ein ein­fach­es elek­tro­n­is­ches “Ding”, meint man. Ein­fach, nun es bedarf nicht viel, um ihn zu kon­stru­ieren. Zwei “Drah­t­en­den” liegen nebeneinan­der und drückt man darauf, so wer­den dies zueinan­der geführt, so dass der Strom fließen kann. Drückt man erneut darauf oder in eine andere Rich­tung, so löst sich diese Verbindung wieder. Es ist also nichts, was heutzu­tage eine tech­nis­chen Her­aus­forderung wäre für einen Kon­struk­teur, kön­nte man meinen. Er muss eben nur die Auf­gabe erfüllen: die Größe des Schal­ters und ob die Elek­tron­ik durch äußere Ein­flüsse geschützt wer­den muss, wie Nässe. Sicher­lich, es gibt noch mehr Anforderun­gen, wie robust das Mate­r­i­al sein muss, wie viel “Klicks” er aushal­ten sollte bis er ermüdet.  

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Mit Infekt und Husten zum Fest

Fünf Tage Fieber. Na, nicht rund um die Uhr, aber ohne Medika­mente senkt sie sich nicht, die Tem­per­atur, und dazu kommt: Ohne Beat­mung geht es kaum. Eigentlich hieß es gestern, vorgestern: Du gehst noch in den Kinder­garten. Denkste! Nur wenige Stun­den hält sie mal ohne die Mas­chine aus, zu wenig für die Kita. Dann muss sie wieder und wieder hus­ten. Nimmt man sie an die Beat­mung ran, dann ist wieder Ruhe. Und ger­ade ohne Beat­mung und wieder Hus­ten, der Baum wird geschmückt, das Kind stößt auf und wieder Hus­ten. Im Moment ist es egal, ob Beat­mung, Sprechven­til oder feuchte Nase (auch HMV-Fil­ter genan­nt): sie hus­tet. Die Luft muss raus aus dem Magen, aber wie. Aufrecht hin­set­zen in der Sitzschale, sie kip­pen, wieder aufrecht hin­set­zen und dann stößt auf, zwis­chen drin ein paar mal abge­saugt. Zum Glück gibt es mehrere Hände, da zwei Hände direkt beim Kind bleiben müssen und bald wieder das Kind ins Bett brin­gen an die Beat­mung, damit sie zur Bescherung auch bei allen sein darf. Na dann, ich wün­sche Fro­he Wei­h­nacht­en!

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Spezialisierung mit Sub – vor Ort nicht “einfach” gegeben

Die Kontrolle des Tracheostomas beim Kind ist mehr als ein  “Standard”, was die HNO leistet.

Ken­nen Sie noch das The­ma: Kranken­häuser soll­ten sich am besten auf ein Gebi­et spezial­isieren. Es ist gar nicht so lange her, doch die Finanzkrise ver­drängte das The­ma „Finanzierung der Kranken­häuser“ ganz nett. Spezial­isierung der einzel­nen Häuser ist gut, wenn es dann auch das „gewün­schte“ Haus in der Nähe geben würde, wie für ein Kind mit einem Luftröhren­schnitt. Vor Ort, hier in Jena, hat­ten wir mit der Hals-Nasen-Ohren-Klinik (HNO) nicht das Glück, im Punkt, was ist die richtige Kanüle, ver­wies damals, vor gut drei Jahren, eine HNO-Ärztin auf einem einzi­gen Her­steller. Sie gab uns deren Vis­itenkarte in die Hand. Ein­er ordentlichen Kanülen­ver­sorgung entspricht dies dem aber nicht, so unser Wis­sen, auch von anderen mit einem Inten­sivkind bestätigt, denn zum einen gibt es nicht nur einen Her­steller und somit unter­schiedliche Typen von Kanülen.

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Krankenkasse behindert Integration

Ich will ja nicht meck­ern, aber so ein­fach ohne Kom­men­tar dieses Ver­hal­ten zu ignori­eren möchte ich auch nicht. Schließlich trifft es uns und meine Madame. Am 1. Sep­tem­ber, also näch­ste Woche, soll nun der Kinder­garten starten und es gibt dort für die Lady immer noch keine Sitzver­sorgung und auch keine Absaugung.  

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Rezept, neun Monate, Verwaltungsaufwand

Neun Monate dauert beim Men­schen die Schwanger­schaft und neun Monate dauert es, bis die Genehmi­gung für ein Dauer­rezept bei der Krankenkasse von der kleinen Lady kommt. Dauer­rezept? Bei einem anhal­tenden Ver­brauch von Hil­f­s­ma­te­ri­alien ist jedes einzelne Rezept für alle Beteiligten, also den ver­schreiben­den Arzt, den Patien­ten, das San­ität­shaus und die Krankenkasse ein Ver­wal­tungsaufwand. So auch bei der Madame und ihren Ver­brauchs­ma­te­ri­alien für ihre Beat­mung und Tra­chealka­nüle.  

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Wiederholung und Jahrestag

Wenn man Vok­a­beln ein­er frem­den Sprache lernt, so weiß ein jed­er, in der Wieder­hol­ung liegt die Stärke, wenn man erfol­gre­ich die Sprache beherrschen möchte. In der Medi­zin ist es nicht anders oder in der Fahrschule. Doch bei der Madame heißt die Wieder­hol­ung: vergesst bloß nicht, woran ich erkrankt bin. Im speziellen Fall meine ich die Epilep­sie.  

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Reportage über die Möglichkeiten …

Die Blog­gerin Moni von gedanken­träger [man weiß ja nie] hat die Frage gestellt, wie autis­tis­che Kinder in anderen Län­dern leben. Beim Lesen dieses Beitrags habe ich mich gefragt, ob Men­schen in anderen Län­dern über­haupt wis­sen um die Möglichkeit einen Men­schen über Jahre zu beat­men und dies sog­ar in den eige­nen vier Wän­den, sprich Heim­beat­mung. Das wäre für mich eine Reportage wert, wobei hier natür­lich ein Kon­flikt deut­lich wird zwis­chen der Armut in vie­len Län­dern, durch die eine gute medi­zinis­che Ver­sorgung für viele an sich ver­sagt bleibt und die Möglichkeit­en der Ver­sorgung auf der anderen Seite in Wes­teu­ropa.

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Ständiger Missbrauch

Von Tee- als Kaf­fee­tassen lässt sich in unserem Haushalt nicht bestre­it­en. Schnel­ligkeit bes­timmt das Nehmen. Hek­tik verzichtet auf eine Wahl und bes­timmt nur das Ergeb­nis: eine Tasse. Dann muss ich im Zubere­it­en des Wassers, dem Erzeu­gen des bit­teren Getränks zügig bleiben, wenn ich meinen Kaf­fee­durst zur Befriedung führen möchte, muss.  

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IntensivKind – Frage

Was macht ein Inten­sivkind eigentlich aus, außer, dass ich über 95% in der Woh­nung bin, dass ich über 80% das Kind an die Beat­mung hänge und einen Mon­i­tor anschließe während der Zeit über und ihre Sät­ti­gung (Sauer­stoff im Blut) samt Puls messe. Inten­sivkind – ist es die inten­sive Pflege oder ist es die inten­sive Betreu­ung und Überwachung wegen ihrer Atmung und der Kanüle. Ich suche immer noch nach ein­er Antwort.

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Geschlafen wie – Wunder

Gestern Abend, ich mag nicht mehr daran denken, und dann die Nacht. Ja, sie war so ruhig, wie noch nie, meinte die Schwest­er am mor­gen, außergewöhn­lich. Selb­st das Absaugen war nur ein­mal notwendig. Außergewöhn­lich war jet­zt auch die Krankenkasse: Wir hat­ten vor fünf Wochen eine Verord­nung für einen Dauersen­sor für unseren Überwachungsmon­i­tor Aerocheck sat816 an die Kasse geschickt und siehe da, heute wird er geliefert. Oh Wun­der, diese Woche wer­den die Ein­weg­son­soren all und ich hätte deswe­gen wieder der Kasse erk­lären müssen, was passiert, wenn wir keine Hil­f­s­mit­tel mehr haben.  

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