SchlagwortZwischentöne

Zwischentöne aus dem IntensivZimmer XXIII.

Lan­ge wur­de dar­über geschwie­gen über die letz­ten Songs im Inten­siv­Zim­mer und ich muss ehr­lich zu geben, es lief nichts Neu­es, nichts was die Pfle­ge gut beglei­tet hät­te, nichts, was der Lebens­si­tua­ti­on die musi­ka­li­sche Fär­bung gege­ben hät­te, den Aus­druck zei­gen wür­de, wie es einem ergeht damit. Nichts Neu­es und man trifft auf Annet­te Hum­pe, auf die Zeit „Ide­al“, Neue...

Zwischentöne aus dem IntensivZimmer XXII.

Die dunk­le Win­ter­zeit neigt sich dem Ende, die Käl­te bleibt und auch die Stun­den am Pfle­ge­bett, wenn das Kind kei­ne Ruhe fin­det, die Fra­ge nach dem Sinn, ihrer Pro­gno­se, die den Sinn ent­leert und gibt, fin­det einen Gleich­klang im Spiel von PSYCODED – WERMELSKIRCHEN – Am Anfang des Mixes die Erin­ne­rung an das Mär­chen “Das kal­te Herz” oder eben die “Schnee­kö­ni­gen”, was nicht...

Zwischentöne aus dem IntensivZimmer V.

Kein Som­mer­hit. Zu schwer, statt leicht­füs­sig, ein­präg­sam, doch trägt sich einem nicht das Gefühl, der Wil­le nach oben, mit sin­gen zu müs­sen, son­dern eher zieht es einen in sich zurück; sich zurück zu leh­nen, alle Türen zu schlie­ßen und die Laut­spre­cher zum Über­tö­nen zu zwin­gen; dem Sagen der Schwes­ter zum Kind, jeg­li­ches Geräusch im Inten­siv­Zim­mer ein­fach abzu­schal­ten...

Zwischentöne aus dem IntensivZimmer IV.

Es hat was, es bil­det ein­fach ein Stück Luxus ab, den Tag mit Musik zu star­ten, zu durch­le­ben und wie­der aus­klin­gen zu las­sen. Sie jeder­zeit um sich zu haben … Dem gegen­über steht die Stil­le, die Angst der Ein­sam­keit zu begeg­nen oder auch nur dem Gefühl, irgend­was etwas läuft schief .… Doch nicht mit Meme, im Stil­len genos­sen, mit dem Stöp­seln im Ohr und zwi­schen­drin über den...

WM, Radio, Podcast und Epilepsie

Radio und die Über­tra­gung von Spie­len – ich muss mein Wis­sen dar­über revi­die­ren. Seit dem Ach­tel­fi­na­le wer­den alle Spie­le auch im Radio über­tra­gen. Doch hält sich mei­ne Begeis­te­rung dafür stark in Gren­zen, wie aber auch die Begeis­te­rung all­ge­mein gegen­über der Welt­meis­ter­schaft. Die Qua­li­tät der Spie­le, da fra­ge ich mich, wenn nur ein Spiel von Vier wirk­lich...

Kaffeedose

Es ist ein­fach ärger­lich, wenn die Kaf­fee­do­se nicht mehr rich­tig ver­schließt. Es ist ärger­lich, gera­de wenn dies am Mor­gen zum The­ma wird und man dann den Ein­druck gewinnt, der Kaf­fee hat sein gesam­tes Aro­ma ver­lo­ren. Dann erschrickt man noch über die lee­re Zucker­do­se. Zucker, nun gut, Zucker brauchst du eh nicht, schrei­en die Bera­ter für Ernäh­rung. Aber, aber die...

Vom Gestern zum Morgen

Im Blut auf­ge­brauch­ter Wein vom gest­ri­gem Abend berei­tet Kopf­schmer­zen, die sich aber dämp­fen las­sen durch eine ASS und eine Tas­se saue­rem Kaf­fee. Gegen sie­ben, immer gegen sie­ben auf­ste­hen und vom Pfle­ge­dienst das Kind ent­ge­gen neh­men mit geüb­ter Freund­lich­keit als kom­me man gera­de zum Früh­dienst in die Fir­ma und man muss einen jeden mit einem Lächeln grü­ßen, obwohl...

Frühlingssound und Kopf drehen

Also so ganz konn­te sich die Madame nicht ent­schei­den, was ihr Song ist. Ich habe ihr eine gan­ze Hit­lis­te her­un­ter gespielt. Aber wir haben dann zwei Favo­ri­ten gefun­den: Top num­me­ro one ist “Son of a Hobo” von ASHWAN, aber ich glau­be, ihr wirk­li­cher Favo­rit ist Clock­werk Girl von sHORT fACED bEAR. War­um? Es gefiel mir und sie schlief dar­auf ein (aber wenn man es hört...

Über


Ein Blog, klei­ne “Skiz­zen” aus dem Inten­siv­Zim­mer, der Füh­rung in der Pfle­ge, als pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, dass Drum­Her­um, wie die Pfle­ge “lebt”, ihr gut tut, die Teil­ha­be wie in der Schu­le, was die Kranken‑, die Sozi­al­kas­sen … Wir mit­ten drin mit der Linn, unse­rer IntensivLady …

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