Zwischentöne aus dem IntensivZimmer XXIII.

Lan­ge wur­de dar­über geschwie­gen über die letz­ten Songs im Inten­siv­Zim­mer und ich muss ehr­lich zu geben, es lief nichts Neu­es, nichts was die Pfle­ge gut beglei­tet hät­te, nichts, was der … 

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Zwischentöne aus dem IntensivZimmer V.

Kein Som­mer­hit. Zu schwer, statt leicht­füs­sig, ein­präg­sam, doch trägt sich einem nicht das Gefühl, der Wil­le nach oben, mit sin­gen zu müs­sen, son­dern eher zieht es einen in sich zurück; … 

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WM, Radio, Podcast und Epilepsie

Radio und die Über­tra­gung von Spie­len – ich muss mein Wis­sen dar­über revi­die­ren. Seit dem Ach­tel­fi­na­le wer­den alle Spie­le auch im Radio über­tra­gen. Doch hält sich mei­ne Begeis­te­rung dafür stark in Gren­zen, wie aber auch die Begeis­te­rung all­ge­mein gegen­über der Welt­meis­ter­schaft. Die Qua­li­tät der Spie­le, da fra­ge ich mich, wenn nur ein Spiel von Vier wirk­lich span­nen­der, ansehn­li­cher Fuss­ball ist, ob ich da noch Lust habe mich vor der Glot­ze oder ins “Public Viewing” zu hän­gen, geschwei­ge den Vibra­ti­on der Laut­spre­cher vom Radio zu lau­schen. Doch zum Glück lie­fert der Pod­cast von Star​frosch​.ch mal wie­der bezau­bern­des: : Elec­tro­lux, zur Hälf­te rein­ge­hört und dann geht der Weg zum Bücher­re­gal: Train­spot­ting von Irvi­ne Welsch ist die Unter­ma­lung von den 72 Minu­tes Elec­tro­lux Electronic. 

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Kaffeedose

Es ist ein­fach ärger­lich, wenn die Kaf­fee­do­se nicht mehr rich­tig ver­schließt. Es ist ärger­lich, gera­de wenn dies am Mor­gen zum The­ma wird und man dann den Ein­druck gewinnt, der Kaf­fee hat sein gesam­tes Aro­ma ver­lo­ren. Dann erschrickt man noch über die lee­re Zucker­do­se. Zucker, nun gut, Zucker brauchst du eh nicht, schrei­en die Bera­ter für Ernäh­rung. Aber, aber die Lebens­qua­li­tät ver­langt, schreit nach Süße. 

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Vom Gestern zum Morgen

Im Blut auf­ge­brauch­ter Wein vom gest­ri­gem Abend berei­tet Kopf­schmer­zen, die sich aber dämp­fen las­sen durch eine ASS und eine Tas­se saue­rem Kaf­fee. Gegen sie­ben, immer gegen sie­ben auf­ste­hen und vom Pfle­ge­dienst das Kind ent­ge­gen neh­men mit geüb­ter Freund­lich­keit als kom­me man gera­de zum Früh­dienst in die Fir­ma und man muss einen jeden mit einem Lächeln grü­ßen, obwohl der Schreck vom Weck­ruf noch zwi­schen den Gedan­ken hängt. Zuhö­ren ist das zwei­te, freund­lich sein und zuhö­ren, wie war die Nacht. Sie war ruhig, doch so ab gegen fünf war die Lady immer mal wie­der wach.

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