Zwischentöne aus dem IntensivZimmer II.

Die Schnel­lig­keit, der Rhyth­mus. Schnel­le Hän­de, flin­ke Fin­ger, jeder Hand­griff fixiert, aus­ge­führt, das Leben zu erhal­ten, ohne ein Zit­tern, im Rhyth­mus wird der Beatmungs­beu­tel gedrückt, die Lun­ge gefühlt, das Herz mas­siert. Ver­spann­te Gesich­ter, kon­zen­triert auf die Situa­ti­on, das Leben zu erhal­ten, ein jun­ges Leben, ein lang geleb­tes. Augen schie­len auf den Moni­tor, wel­cher sei­ne Linie zeich­net, im Rhyth­mus das Herz, was sei­nen Gang wie­der fin­det. Die Vene gesto­chen, der Stich umsäumt die Kanü­le. Blut, eine wäss­ri­ge Lösung ver­fängt sich in den Körper.

Doch kei­ne Angst, im häus­li­chen Inten­siv­Zim­mer geht es ruhi­ger zu, weni­ger Dra­ma­tik, weni­ger und doch der Rhyth­mus der Beatmungs­ma­schi­ne, der Puls­schlag bestimmt auch hier ein Gefühl des Lebens, unter­bro­chen von der Absau­gung. Ein Leben, was sich ein­fängt zwi­schen Nor­mal und Inten­siv­sta­ti­on. Schnel­lig­keit, ein schnel­les Trei­ben ver­webt mit dem glat­ten Sur­ren von Elek­tro­nic. Drum’n Bass, bestimmt die Höhen, die Tie­fen, zeich­nen nach ein Stück Sein mit ohne dem Sau­ren auf der Zunge.
Was zu unserm Sound­track ein­fach gehört und immer wie­der ein Hit wird im klei­nen Intensivzimmer:

Bad Mat­ter – Soul On Fire (via plain​au​dio​.com)
Simon V Ghost Mes­sa­ge (gefun­den via star​frosch​.ch)
Macc – Air Drum­ming (via plain​au​dio​.com)

Tag: 
Zwi­schen­tö­ne
Kate­go­rie: 



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