Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

Tagesablauf – vom Hoch

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Ein Hin und ein Herr. Heu­te, wie halt häu­fig, ver­hält sich die Lady wie eine Arbei­te­rin, die mor­gens froh gelaunt zum Job zieht und am Nach­mit­tag nur noch genervt ist und jedes kleins­te Ereig­niss wird zum Ärger­nis. Zwar geht die Madame nicht auf Arbeit, aber der Vor­mit­tag scheint für sie ein schwe­res Schaf­fen zu sein.

 Einer­seits ist es die Pau­se von Beatmung, wel­che anstrengt, und dann bekommt sie die­sen und jenen Reiz vor­ge­setzt, der sie nicht nur reizt, son­dern mit den sie dann auf die Rei­se geht. Mit­tags ist dann Pau­se, Pau­se mit dem selbst­stän­di­gen Atmen. Die Maschi­ne über­nimmt die­se Auf­ga­be. Doch egal, ob sie schläft oder nicht, knapp nach 14 Uhr ist sie dann unleid­lich, ver­hält sich, als hät­te sie Schmer­zen. Kurz, sie ist mit nichts mehr zufrie­den und ich hof­fe nur, dass die Zeit schnel­ler den Abend her­bei­ruft und das Kind in den Nacht­schlaf sei­nen Weg findet.

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Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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