Pflegezirkus // Gestalte die Intensivpflege mit Lebenslimitierung und Behinderung - der Suche der Identität im Mann-Sein darin //

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Ein Tipp für einen “erfolg­rei­chen” Ent­zug vom Tavor (Lora­ze­pam)? Punkt eins: Zuerst soll­te man einen Ent­zug von Ben­zo­dia­ze­pi­nen, was ja Tavor ist, nicht ohne ärzt­li­che Kon­trol­le machen. Punkt zwei: Es soll­te über­legt wer­den, ob er nicht sta­tio­när erfol­gen könn­te. Punkt drei: Unser Weg war das Aus­schlei­chen. Was heißt, lang­sam die Dosis redu­zie­ren, z.B. jede Woche um ein Vier­tel sen­ken. Punkt vier: Damit der Ent­zug auch wirk­lich über lan­ge Sicht von Erfolg ist, also es zu kei­nem Rück­fall kommt, eine Psy­cho­the­ra­pie anstre­ben. Doch wie gesagt, wich­tig ist, eine ärzt­li­che Betreu­ung neben sich zu haben und über die Pro­ble­me oder Vor­komm­nis­se beim Ent­zug reden und Ver­trau­en zu sich haben, dass man es schafft.
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Ben­zo­dia­ze­pi­ne
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Fra­ge des Tages



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Ein Blog, kleine "Skizzen" aus dem IntensivZimmer, der Führung in der Pflege, als pflegende Angehörige, dass DrumHerum, wie die Pflege "lebt", ihr gut tut, die Teilhabe wie in der Schule, was die Kranken-, die Sozialkassen ... Wir mitten drin mit der Linn, unserer IntensivLady ...

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